An diesem Samstagmorgen sah es nach einem schönen Wintertag aus als wir in Brugg in den Zug stiegen. Über Bern gelangten wir ins Gürbetal und dann mit dem Postauto hinauf auf den Gurnigelpass. 1593m.ü.M.Nach dem Startkaffee schnallten wir die Schneeschuhe an. Der Trail fing direkt beim Berghaus an. 24 Personen bildeten eine farbige Menschenkette über die Höhe des Gurnigel mit einer fantastischen Sicht auf die Berge und hinab zum Thunersee. Bald schon wurde uns warm und eine Schicht unserer Kleidung musste weichen! Durch eine romantische Waldpartie umwanderten wir den Hügel des Selibüel. Bei einem Halt sahen wir hinab ins grüne Flachland und hinüber zur Jurakette. Der Chasseral winkte uns mit seiner weissen Kappe hinüber. Dann kehrte der Weg und so wanderten wir auf der anderen Seite diesmal entlang der Langlaufloipe.

IMG 2628 Dann folgte der Anstieg hinauf zum Aussichtsgipfel des Selibüels. 1750m.ü.M. Hier ertönte ein Jauchzer aus lauter Freude und Dankbarkeit an diesen so schönen Tag. Eine unbeschreibliche Rundsicht genossen wir hier zusammen mit dem Picknick. Eine Freude war auf all unseren Gesichtern zu sehen. Danke Bernhard, dass Du uns hierher geführt hast.Nun stiegen wir ab zur nahen Alpwirtschaft. Einige von uns hatten hier schon ihren Bergkaffee getrunken. Zurück zum Gurnigelpass war es nicht mehr allzu weit. Bei der langen Bank mussten sich noch alle präsentieren für das Gruppenfoto! Danach wanderten wir zurück zum Berghaus. Bei einem feinen Glas Wein, mit Kaffee und Schleckereien schlossen wir unsere Schneeschuhtour ab. Dankbar und verwöhnt mit wunderbarer Bergkulisse reisten wir zurück in den Aargau. Später verabschiedete sich auch die Sonne mit einem Farbspiel der Sonderklasse.

Bernhard und Vreni ihr habt uns eine wunderschöne Tour zusammengestellt und geleitet. Ganz herzlichen Dank.

Rosmarie Bollier

Die erste Vereinswanderung vom  neuen Jahr 2020 führte 23 Personen auf den Hasliberg. Im Zug von Luzern hinauf auf den Brünig wurden wir mit Kaffee und Gipfeli bedient. Zudem durften wir hier die Präsidentin der NFA Luzia Suda als Gast begrüssen. Vom Brünigpass brachte uns der Bus nach Reute. Die Sonne brachte uns die Wärme die wir Unterländer schon die ganze Woche vermissten! Die Sicht in die Berner Berge war zwar nicht mehr so perfekt aber immer noch wunderschön. Nur leider war auf dieser Höhe kein Schnee zu finden. Nur die beschneite Skipiste war weiss. Dieser folgten wir zuerst 200 Höhenmeter hinauf zum besagten Panoramaweg. NaP1080674.jpgch einer Verschnaufpause wanderten wir durch Wald und wunderschön angelegten Höhenweg Richtung Wasserwende. Über dem Brienzersee lag noch immer die Nebeldecke. Und wir wanderten auf 1200 m ü. M. fast im TShirt! Visavis glänzte der Roselauigletscher tief verschneit. Die Engelhörner und das Schwarzhorn grüssten uns. Im Restaurant Wasserwendi waren für uns an den Fenstern mit schöner Aussicht Tische reserviert. Schnell und freundlich wurden wir bedient und genossen das bestellte Menue. Danach wanderten wir hinab, sahen das gefrorene Badeseeli und kamen dann durch das Dorf Hohfluh. Zwei Personen entschieden sich, von hier den Bus nach dem Brünig zu nehmen. Gemütlich führte uns der Weg hinab zur Ebene um danach durch den Wald wieder hochzusteigen auf die Höhe des Brünigpasses. Kaum zu glauben aber die ersten blühenden Leberblüemli liessen sich blicken. So kamen wir gegen 16 Uhr auf dem Brünigpass an. Wir verabschiedeten unseren Gast Luzia. Zum Abschluss unserer schönen 3.5 Std. Wanderung gab es im Restaurant noch einen Kaffee oder einen feinen Most. Dann fuhren auch wir wieder hinab nach Luzern und über Olten zurück nach Hause.

Wir bedanken uns bei Roland Müller herzlich für die Organisation und Führung dieser schönen Tour. 

Rosmarie Bo

Dieses Jahr lud der Vorstand zu einem Advendshöck in die Waldhütte der Männerriege Bözberg ein. Mit Margrit Küng hatte unsere Präsidentin Esther die Hütte angenehm eingeheizt und schön dekoriert. 

32 Personen folgten der Einladung. Es sollte ein feines Fondue auf den Tsch kommen und wir  freuten uns alle sehr darauf. Vor der Hütte gab es auch ein Feuer und so wurde der angebotene Apero spendiert von Ursula Gruner, der Weisswein von der Kasse, draussen genossen. In der warmen Stube wurde Brot geschnitten und alO05.jpgles vorbereitet für den Fondueschmaus. Nun hiess es "en Guete". Es war dann auch ein wirklich gutes Fondue von der Fam. Wagner aus Bözberg. Ein Lied wurde gesungen und die neuesten Jnfos bekannt gegeben. Jetzt standen ein paar Leckereinen für das Dessert bereit. Es wurde herzhaft zugegriffen. Auch ein Kaffee von Berthi gehörte dazu. Nach 20 Uhr traten die Ersten den Heimweg an. Gut war das Wetter stabil. Mit Aufräumen und Abwaschen waren auch wir bald bereit Adiö zu sagen. Ein gelungener Abend läutete diese Jahr den Advend ein, und es war auch unser letzter Anlass in diesem Jahr.

Danke an Alle die in diesem Jahr dabei waren. Sei es beim Wandern oder bei einem gemütlichen Zusammensein. Ich wünsche Allen eine ruhige, besinnliche Advend - und Weihnachtszeit. 

Rosmarie Bollier

10.10h marschierten  9 Naturfreunde und ein Gast los - ab Bahnhof Brugg - mit Ziel Güggelisterne in Oberbözberg. Wir freuten uns, Petrus meinte es gut mit uns, die Sonnenstrahlen hielt er noch zurück, doch wir wussten, am Nachmittag würden wir die Sonne geniessen können. Unser Weg führte durch die Altstadt - Aarepromenade - Waggelibrugg - Riniken - Gäbi -Hafen - Sagel, dies ist ein Ortsteil von Unterbözberg. Hier wurden wir gackernd begrüsst von vielen glücklichen Hühnern, Freude herschte vor und im Hühnerhof!N05a.jpg

Familie Märki betreibt hier den Bauernbetrieb mit einem Hofladen, dieser wurde von einer Jury im Jahr 2019 zum Schönsten der Schweiz gekrönt. Wir hatten eine Pause verdient - an einer kulinarischen Wanderung durften wir ein Gläschen Wein geniessen, wir sangen ein Lied...und zogen dann weiter durch den Wald - Richtung Schellen - Kirchbözberg - und weiter mit dem Ziel Oberbözberg. Elf Natufreunde erwarteten uns im Sternensäli, dieses war hübsch dekoriert mit Hühnern und Güggeln. Bald durften alle 21 Naturfreundegäste ihr selbstgewähltes Essen,Dessert und Kaffee geniessen. Schnell verging die Zeit in geselliger Runde. Kurz nach halb vier Uhr war Aufbruch, die Wandergruppe zog bei schönstem Sonnenschein los Richtung heimwärts via Kirchbözberg - Riniken - Hexenplatz - Brugg. Ein bisschen müde, -zufrieden und dankbar verabschieden wir uns - ein schöner Sonntag ging zu Ende.

Marlies Mühleman

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