10.10h marschierten  9 Naturfreunde und ein Gast los - ab Bahnhof Brugg - mit Ziel Güggelisterne in Oberbözberg. Wir freuten uns, Petrus meinte es gut mit uns, die Sonnenstrahlen hielt er noch zurück, doch wir wussten, am Nachmittag würden wir die Sonne geniessen können. Unser Weg führte durch die Altstadt - Aarepromenade - Waggelibrugg - Riniken - Gäbi -Hafen - Sagel, dies ist ein Ortsteil von Unterbözberg. Hier wurden wir gackernd begrüsst von vielen glücklichen Hühnern, Freude herschte vor und im Hühnerhof!N05a.jpg

Familie Märki betreibt hier den Bauernbetrieb mit einem Hofladen, dieser wurde von einer Jury im Jahr 2019 zum Schönsten der Schweiz gekrönt. Wir hatten eine Pause verdient - an einer kulinarischen Wanderung durften wir ein Gläschen Wein geniessen, wir sangen ein Lied...und zogen dann weiter durch den Wald - Richtung Schellen - Kirchbözberg - und weiter mit dem Ziel Oberbözberg. Elf Natufreunde erwarteten uns im Sternensäli, dieses war hübsch dekoriert mit Hühnern und Güggeln. Bald durften alle 21 Naturfreundegäste ihr selbstgewähltes Essen,Dessert und Kaffee geniessen. Schnell verging die Zeit in geselliger Runde. Kurz nach halb vier Uhr war Aufbruch, die Wandergruppe zog bei schönstem Sonnenschein los Richtung heimwärts via Kirchbözberg - Riniken - Hexenplatz - Brugg. Ein bisschen müde, -zufrieden und dankbar verabschieden wir uns - ein schöner Sonntag ging zu Ende.

Marlies Mühleman

Ein schöner warmer Spätsommer- oder Herbstsonntag begleitete acht Naturfreunde auf der Wanderung über das Rothenthurmer Moor das mit seinen goldenen Herbstfarben wunderschön aussah. Zuerst aber nahmen wir den Startkaffee im Restaurant Ochsen ein. Auf angenehmen Wegen wanderten wir durch das Ried und kamen dann zum kleinen Bahnhof Altmatt, wo wir die Hauptstrasse überquerten. Von hier weg stieg unser Weg in die Höhe bis wir auf 1053 m.ü. M. auf dem Chatzenstrick, dem Übergang nach Einsiedeln, ankamen. Der Blick in die Berge, hinab zum Sihlsee und zum Klosterdorf liess uns staunen. Hier mussten wir einen Halt einlegen um das Bild in uns aufzunehmen. Einfach schön war es hier. M21.jpgNun ging es bergab zu einer Kapelle. Hier zündete Andreas eine Kerze an zum Gedenken an Hugo, der heute seine Wanderung auf dem Naturfreundeprogram gehabt hätte. Wir dachten auch an Marlies und erhofften für sie gute Genesung und wünschten, dass sie bald wieder mit uns wandern kann. Über Wiesen ging es steil hinab nach Einsiedeln. Die zwei Sprungschanzen sahen komisch aus und passten nicht in den grünen Hang. Im Dorf angekommen, wollten zwei Personen noch die Klosterkirche besuchen, während die anderen einen kühlen Trunk zu sich nahmen. Mit dem Zug reisten wir wieder hinab an den Zürichsee und zurück in den Aargau.

Andreas und Elisabeth wir bedanken uns bei Euch für die Organisation und Leiten dieser Tour. Schön war es. Danke.

Rosmarie Bo.

Wohin die Reise gehen würde wusste von den 16 Naturfreunden niemand. Sicher in die Ostschweiz, weil wir in Zürich Richtung Romanshorn fuhren. Hier am Bodensee regnete es leicht und der See war grau. Ob wir wohl aufs Schiff steigen würden? Nein, weiter mit dem Zug nach Konstanz und Reichenau Bahnhof. Jetzt brachte uns der Bus über den Inseldamm durch Pappelreihen gesäumte Strasse auf die Gemüseinsel Reichenau. Die Leute fragten sich wo wir hier waren. Nur zwei kannten diese Insel schon, umso mehr freuten sich die Wanderleiter, dass sie etwas Neues, Schönes zeigten konnten! Zuerst hatten wir nach der langen Fahrt einen Kaffee verdient, bevor unsere Wanderung um die Insel begann. Wunderschöne Gemüse und Salatfelder sowie Rebhänge begleiteten uns hinauf auf die Hochwart. Von dieser Anhöhe sah man hinab auf den Untersee und zu den Ufern von der Schweiz und Deutschland. Übrigens zeigte sich hier das Wetter freundlich. Zwar bewölkt aber trocken. Wir spazierten hinab ins Dorf Mittelzell. Unter der grossen alten Gerichtslinde fanden wir genügend Bänke und wir genossen unser Picknick. Vorbei aL40.jpgn schönen Häusern und Gärten sowie dem Münster gelangten wir zum Uferweg. Er führt um die ganze Insel. Diesem folgten wir nun. Immer wieder mit schönen Ausblicken. Die Sonne erlaubte uns sogar unsere Jacken auszuziehen. Kurze Pausen zum Staunen passten perfekt. So näherten wir uns nach 2,5 Std. Wandern der Schiffstation. In der Nähe im schönen Seerestaurant Löchnerhaus gönnten wir uns auf der Terrasse ein feines Glas Inselwein oder ein Dessert. Nun durften wir noch eine halbe Stunde mit dem Schiff über den See nach Steckborn fahren. Und siehe da. Es regnete in Strömen. Wir aber waren ja unter Dach, und als wir in Steckborn ausstiegen schien die Sonne wieder herrlich warm. Durch das schöne Dorf gingen wir zum Bahnhof. Über Schaffhausen – Zürich kamen wir wieder im Aargau an.

Die Wanderleiter Roland und Rosmarie durften zufriedene und dankbare Wanderer entlassen! Vielen Dank an Roland für die Organisation der Reise.

                                                                                              Rosmarie

18 Personen davon 4 Gäste fuhren an diesem Freitag mit dem Bus ab Schwanden im Glarner Tal auf schmaler Strasse nach Kies. Hier stiegen wir in die kleine Schwebebahn die uns durch dichten Nebel hinauf nach Mettmen brachte. Hier wunderbarer Sonnenschein und wir sahen hinab auf das Nebelmeer und ganz klar in die Bergwelt vor uns. Der Glärnisch thront stolz über alles. Im Berghotel Mettmen nahmen wir unseren Startkaffee vor der Wanderung. Nun stiegen wir zum Garichti Stausee hinauf und über dessen Staumauer gelangten wir zu einem recht steilen Aufstieg. Mit schönen Ausblicken zum See oder dem Nebelmeer gelangten wir 200m höher zum „Börtli“ wo wir einen Trinkhalt und oder einen Heidelbeerschmaus machten. Nochmals 100 Höhenmeter und wir standen auf Matzlenfurgelen, einem Übergang. Auch hier Pause und bestaunen der Landschaft unter und über uns. Der Berg Kärpf und auch die Leglerhütte sahen wir hier. Nun ging es gemütlich dem Hang entlang bei kleinen Sümpfen und Seelein vorbei. Aufpassen mussten wir wegen der hüpfenden Fröschen und sogar eine langen Schlange die unseren Weg kreuzte. Beim Matzlenseelein machten wir unsere MittagspausK46.jpge. Unendlich ruhig und schön war es hier. Die Berge spiegelten sich im Wasser. Zwei Enten kamen geflogen und vergnügten sich im stillen Gewässer. Nach dieser Pause ging der Weg in eine Sumpftour über! Nass und glitschig war der Weg und überall lief Wasser. Bei der Alp „Chärpfstafel“ entschieden sich fünf Wanderer für den hiesigen Abstieg während die Restlichen nochmals 150m höher stiegen und auf Hübschboden kurz Halt machten. Von hier fing auch für sie der Abstieg gegen die Alp Niederen an. Ein wahrer steiniger Weg war dies und es hiess auf den Weg schauen. Bei der Kärpfbrücke, einem Naturphänomen, wo der Niederenbach unter einer Naturbrücke verschwindet, das muss man natürlich bewundern. Die Kurzwanderer genossen bei der Alpwirtschaft einen Kaffee bevor sie auf der Alpstrasse zurück nach Mettmen wanderten. Wunderschön präsentierte sich der Garichtisee mit seiner blauen Farbe. Wir setzten uns auf die Sonnenterasse des Restaurants und kurz danach kamen auch die restlichen Naturfreunde an. Eine feine Glace oder eine Stange Bier war jetzt genau das was wir uns nach dieser Wanderung verdient hatten!

Roland Müller und ich bedanken sich bei allen die uns begleitet haben.

Rosmarie Bollier

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