In Buttwil stiegen aus dem Postauto 18 wanderfreudige Personen. Ein wunderschöner warmer Frühlingstag stand vor uns. Gleich zu Beginn verstauten wir unsere Jacken in den Rucksack. Denn gleich ging es bergan, hinauf auf die Höhe beim Flugplatz Buttwil. Oben schauten wir erst einmal zurück. Hinab ins Reusstal und gegenüber zum Rohrdorfer Berg. Die Sicht war etwas trübe. Auch die Berge sahen wir nicht, obschon diese hier zu sehen wären. Die kleinen Flugzeuge starteten vor uns und wir winkten den Piloten zu. Nun ging es in den Wald. Das Gezwitscher der Vögel war trotz der angeregten Gespräche der Wandervögel gut zu hören. Natürlich spüren auch die Vögel den Frühling. Es wird nicht mehr lange dauern und die Sträucher werden grün sein. Auch das Buschwindröschen, die Schlüsselblumen und der Huflattich (Teeblüemli) grüssten uns am Wegrand. Wir kamen zum „Guggibad“ wo wir den ersten Trinkhalt machten. Nun ging es über offenes Feld gegen den Weiler Brandholz. Die Graswiesen leuchteten so grün, alles spriesst und wollte sich präsentieren. Wir sind auf dem Freiämterweg unterwegs und gelangten so zum „FeldemoC44.jpgos“. Das sind drei Weiher mit schönen Plätzen. Der Fischereiverein, der zu diesen Weihern schaut, war an diesem Samstag am Putzen und Verschönern der Wege rund um die Weiher. Wir machten Pause und liessen uns das Picknick schmecken. Herrlich so an der warmen Sonne zu sitzen. Auch einzelne Frösche schauten aus dem Wasser. Die neuen Bänke, die montiert wurden, durften wir grad einweihen und Probe sitzen. Herzlich bedankten wir uns bei den freiwilligen Helfern. Wir wanderten weiter durch Unterniesenberg und hinab nach Kalleren. Durch das hübsche, ruhige Dorf ging der Weg weiter durch Wald und Wiesen nach Büttikon. Unterwegs gab es wieder eine Verschnaufpause. Ab Büttikon wanderten wir nun hinab nach Wohlen. Visavis dem Bahnhof, im Restaurant Feldschlösschen, durften wir am langen Tisch Platz nehmen und uns mit Kaffee, Most oder Bierchen verwöhnen. Schnell ging die Stunde vorbei und der Zug brachte uns zurück nach Brugg.

Herzlichen Dank an alle Mitwanderer. So macht uns das Organisieren Spass und wir freuen uns auf die nächsten Treffs und Wanderungen.

Rosmarie Bollier und Roland Müller

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