Insgesamt 21 Wanderer- Innen trafen sich am Bahnhof Rheinfelden. Streng ge­trennt, in zwei Gruppen nach COVID Regeln, nahmen wir diese lange Wanderung unter die Füsse. schleifenberg2021Nach einem kurzen Aufstieg, einem schönen Wander­pfad im Wald folgend, und sanftem Abstieg erreichten wir Olsberg. Ein noch intaktes Dorf im TaL des Violenbachs, eingebettet in die sanfte Juralandschaft und wie im Fricktal üblich, umringt von blühenden Obstbäumen. Ein weiterer Auf­stieg stand uns bevor der uns auf die An­höhe vor Hersberg brachte, wo wir am Wald­rand gemütlich auf Baum­strünken - und Stämmen unseren Lunch verzehrten. Es folgte die Durch­querung des Jura Dorfes Hersberg mit anschlies­sendem Aufstieg zum Schleifenberg. Ach, wie schmeckte die Erfrischung herrlich in dieser gemütlichen Wald­wirtschaft. Für viele wieder der erste Restaurant Besuch  nach der Corona Sperre. Selbst­verständlich gehörte für einige auch ein Auf­stieg auf den Aussichts­turm mit Sicht auf Liestal und Umgebung dazu. Frisch gestärkt nahmen wir dann den etwas ruppigen Abstieg nach Liestal in Angriff.

Welch schöner Frühlingstag an welchem sich das Fricktal und das Baselbiet von seiner schönsten Seite gezeigt haben.

Heidi Ott heutige Wanderleiterin

Ganz herzlichen Dank Heidi für die Vorbereitung und Durchführung.

Für den Vorstand Rosmarie Bollier

udligenswil2021Ein wunderbarer, sonniger Frühlings-Sonntag stand an. So freuten sich 13 Personen auf die angesagte Wanderung. Wir starteten in Udligenswil und spazierten hinunter in den Wald mit den vielen Feucht- und Moorgebieten. Bei dem stillen Moorseelein «Wagenmoos» machten wir die Znünipause. Hier liessen wir mal die Seele baumeln. Weiter durch Wald mit weiteren Feucht­gebieten er­reich­ten wir ober­halb Adligenswil einen son­nigen Pick­nick­platz, richtig schön für eine ge­müt­liche Mittags­pause. Nun passierten wir das Dorf Adligenswil und kamen hinauf zum Panoramaweg. Die Aus­sicht zu den Innerschweizer Bergen zwischen dem Rigi und dem Pilatus war fantastisch. Hier mussten wir kurz inne halten, um dies zu bewundern. Weiter kamen wir zum über Luzern stehenden Kloster Gerlisberg. Einige besuchten die Kirche und wir hörten kurz die Geschichte des Klosters. Nun ging es hinab gegen den blauen See mit den weissen Segelboten. Wir erreichten die Promenade von Luzern und waren überrascht von den vielen Menschen, die hier das Wetter und den See beim Spazieren genossen. So wanderten wir zum Bahnhof, um dort einen Kaffee zu bekommen. Es wurde Zeit und der Zug brachte uns zurück in den Aargau.

Ich möchte allen, die mit mir diese Wanderung gegangen sind, herzlich danken. Ein wunderbarer Tag bleibt in unserem Gedächtnis

Rosmarie Bo.

Corona Erleichterung! Wir dürfen wieder wandern!

Ein beglückendes Gefühl, dem genau 15 Personen folgten und mit unserer Wanderführerin Marie-Rose Bircher die Wanderung in Stammheim bei windigem Frühlingswetter starteten. Stammheim hat besterhaltene wunderschöne Riegelbauten. Es hat Reb- und Hopfenfelder. Durch das schmucke Unterstammheim wanderten wir hinauf gegen die Kirche mit dem gros­sen Zifferblatt.A14

Bald schon kamen wir in den Wald des Stammerberges. Hier wurden wir überrascht von vielen blühenden Leberblüemli. Ebenso Huflattich und einzelne Schlüsselblumen. Wir ge­nos­sen diese ersten Früh­lings­blüher. Der Wind in den hohen Bäumen begleitete uns mit seinem Rauschen. Beim gros­sen Rastplatz mit begehbarem Turm machten wir den ersten Halt. Danach wanderten wir auf der anderen Seite des Berges hinab bis Kaltenbach, wo wir beim Schulhaus geschützt vor Wind das Picknick einnehmen konnten. In der Höhe zeigte sich die Burg Ho­hen­klingen, welche geschichtlich mit dem Kloster St. Georg und Stein am Rhein verknüpft war. Vorbei bei der ehemaligen Propstei Wagenhausen kamen wir ans Rheinufer. Diesem folgten wir bis zur Brücke. Über diese gelangten wir ins Städtchen Stein. Hier staunten wir nicht schlecht: Keine Menschen, kein Gedränge einfach Stille! So kennt man dies hier nicht. Kurz genossen wir an einem Take-away Stand einen Kaffee. Danach gingen wir wieder über die Brücke und hinauf zum Bahnhof. Mit Bahn-Ersatzbus und dem Zug erreichten wir wieder den Aargau.

Es war herrlich, wieder mal zusammen zu wandern, miteinander zu plaudern und die Natur gemeinsam zu erleben.

Vielen lieben Dank unserer Leiterin Marie-Rose für die Begleitung und Durchführung unserer ersten diesjährigen Wanderung. Mögen noch weitere folgen!

Rosmarie Bo.

  Am Morgen um 07Uhr 45 trafen sich die ersten Wanderer im Bahnhof Brugg ein. Wir fuhren danach mit dem Ersatzbus der SBB nach Baden wo wir etwas früher als geplant ankamen. Da der Rest der Gruppe in Baden um 08 Uhr 30 erwartet wurde, entschlossen wir uns schon den ersten Kaffee­stopp einzulegen und marschierten ins Restaurant gleich beim Gleis 1.

Danach begrüssten wir die anderen Kameraden und stiegen in die S6 die uns über Würenlos, wo noch die letzte Wandererin zustieg, durch das schöne Furttal nach Zürich–Stadelhofen brachte. Von Stadelhofen aus ging die Fahrt mit der Fochbahn weiter über Rehalp zur Station Forch. Hier konnten wir die ersten Sonnen­strahlen in Empfang nehmen. Nach  dem Um­rüsten der Wander­utensilien konnte die Wander­ung mit allen 10 Teil­nehmern beginnen.

Es ging zuerst gemächlich hinüber zum Waldrand des vorderen Guldenen wo wir bereits die Aussicht runter zum Greifensee und ins Zürcher Oberland genossen. Die Weitsicht war zwar trübe aber trotzdem gut. Nach einer kurzen Pause ging es leicht aufwärts durch den Wald zur Guldenen Höhe. Bis wir aber oben waren gab es dies und das im Wald zu besichtigen. Vorallem verschiedene Pilze. Emil unser Pilzexperte und auch Edith die Expertin konnten uns einige tolle Erklärungen über diese Pilze abgeben. Vielen Dank. (Das nächste mal machen wir mal eine Pilzwanderung.) DSC01084_2.jpg

Oben auf der Guldenen Höhe ange­kommen wanderten wir gemütlich zum Aus­sichts­punkt Pfannen­stiel Hoch­wacht wo uns in der Nähe des Aus­sichts­turmes beim Mittags­halt wieder eine schöne Aussicht erwartete.

Nach dem Mittags­halt ging es weiter über den Vorderen Pfannen­stiel runter Richtung Zürich­see  nach Männedorf, wo wir noch alle zum Schluss im Restaurant Station direkt am See unseren wohlverdienten Abschlusstrunk einnahmen, bevor es wieder Heimwärts ins schöne Aargau ging.

Ich möchte ich mich bei Euch  allen fürs Teilnehmen dieser gemütlichen Tour recht herzlich bedanken und hoffe, das es im grossen und ganzen allen gefallen hat.

Euer Andreas Aegerter


Die Naturfeunde Brugg, sind eine Sektion und offizielles Mitglied der Naturfreunde Schweiz