Am Morgen um 07Uhr 45 trafen sich die ersten Wanderer im Bahnhof Brugg ein. Wir fuhren danach mit dem Ersatzbus der SBB nach Baden wo wir etwas früher als geplant ankamen. Da der Rest der Gruppe in Baden um 08 Uhr 30 erwartet wurde, entschlossen wir uns schon den ersten Kaffee­stopp einzulegen und marschierten ins Restaurant gleich beim Gleis 1.

Danach begrüssten wir die anderen Kameraden und stiegen in die S6 die uns über Würenlos, wo noch die letzte Wandererin zustieg, durch das schöne Furttal nach Zürich–Stadelhofen brachte. Von Stadelhofen aus ging die Fahrt mit der Fochbahn weiter über Rehalp zur Station Forch. Hier konnten wir die ersten Sonnen­strahlen in Empfang nehmen. Nach  dem Um­rüsten der Wander­utensilien konnte die Wander­ung mit allen 10 Teil­nehmern beginnen.

Es ging zuerst gemächlich hinüber zum Waldrand des vorderen Guldenen wo wir bereits die Aussicht runter zum Greifensee und ins Zürcher Oberland genossen. Die Weitsicht war zwar trübe aber trotzdem gut. Nach einer kurzen Pause ging es leicht aufwärts durch den Wald zur Guldenen Höhe. Bis wir aber oben waren gab es dies und das im Wald zu besichtigen. Vorallem verschiedene Pilze. Emil unser Pilzexperte und auch Edith die Expertin konnten uns einige tolle Erklärungen über diese Pilze abgeben. Vielen Dank. (Das nächste mal machen wir mal eine Pilzwanderung.) DSC01084_2.jpg

Oben auf der Guldenen Höhe ange­kommen wanderten wir gemütlich zum Aus­sichts­punkt Pfannen­stiel Hoch­wacht wo uns in der Nähe des Aus­sichts­turmes beim Mittags­halt wieder eine schöne Aussicht erwartete.

Nach dem Mittags­halt ging es weiter über den Vorderen Pfannen­stiel runter Richtung Zürich­see  nach Männedorf, wo wir noch alle zum Schluss im Restaurant Station direkt am See unseren wohlverdienten Abschlusstrunk einnahmen, bevor es wieder Heimwärts ins schöne Aargau ging.

Ich möchte ich mich bei Euch  allen fürs Teilnehmen dieser gemütlichen Tour recht herzlich bedanken und hoffe, das es im grossen und ganzen allen gefallen hat.

Euer Andreas Aegerter

Wieder war Regen auf Sonntag angesagt! Roland unser Wanderleiter wagte aber dennoch die Durchführung.  Also fuhren wir ins Tösstal nach Steg. Hier durften wir im «Cafe Voland» einkehren um sich für die Wanderung zu stärken.

Dann starteten wir bei trübem aber trockenem Wetter.  Nach einiger Zeit aber fielen die ersten Tropfen vom Himmel. Schirme und Regenjacken wurden ausgepackt. Beim ersten Halt stand uns ein schöner trockener Unterstand zur Verfügung. Hier warteten wir etwas ab bis der Regen weniger wurde. Wir wanderten der Töss entlang bis zur Tössscheide. Links und rechts ragten hohe Nagelfluhfelsen in die Höhe. Über diese fielen überall kleine Wasserfälle. Nach ca zwei Stunden stiegen wir auf kleinem Weglein weg von der Strasse, hinauf zu unseF33.jpgrem vorgesehenen Picknick­platz. Dies war eine grosse Höhle, wunder­bar geschützt und ideal zum Picknicken. Danach ging der Weg hinauf zur Wolfsgrueb. Hier sahen wir hinab zum Zürichsee. Leider nicht so schön wie bei sonnigem Wetter. Aber es blieb trocken bis zum Schluss der Wanderung. Über eine Weide kamen wir hinab zum Schmittebach. Diesem folgten wir über viele lustige Brücklein durch das wilde Sageraintobel hinab nach Wald. Auch hier gab es viele kleine Wasserfälle. Einfach herrlich und spannend. Dankbar nahmen wir nach dieser vier Stunden Wanderung das Angebot im hübschen «Cafe Voland» wahr, bevor wir zum Bahnhof gingen um zurück in den Aargau zu reisen.

Roland es war eine interessante spannende Wanderung. Ganz herzlichen Dank von allen fürs Vorbereiten und Leiten der Tour.

Rosmarie Bollier

Nach unserer Verschiebung vom vergangenen Freitag liessen wir (17 P.) uns heute von Amden Dorf mit der Sesselbahn hinauf zum Amdener Höhenweg nach Niederschlag tragen. So schön wieder mal mit einem Sesseli in die Höhe zu fahren! Bis zur "Hinteren Höhe" ging es gemächlich bergwärts. Der blaue Himmel und das tolle Bergpanorama liess uns staunen. Da es recht heiss war suchten wir uns immer einen kühleren Platz für unsere kurzen Trinkpausen. Nach ca 1.5 Std erreichten wir die Alpwirtschaft "Furggelen". Hier waren für uns auf der Terasse Plätze reserviert. Der Service ging promt und bald standen Teller mit Rösti oder eine fein gebratene Wurst mit Brot vor uns. En Guete! Diese Pause wurde von allen sehr genossen, und der aufkommende Wind erfrischte uns IMG_3274.jpgherrlich. Schnell erkannten wir aber, dass die schwarzen Wolken auf uns zukamen. Kurz vor unserem Abschied von der Alp gab es ein paar schwere Tropfen Regen.  Aber wir mussten die Regen­kleider gar nicht aus­packen, denn die Sonne schien schon wieder. Gestärkt wanderten wir weiter auf schönen Berg­weglein über Hüttlis­boden und Alschen. Hier nahmen wir den Wald­weg hinab nach Arvenbühl. Auch hier wieder ein paar schwere Tropfen und schon war alles wieder vorbei. Wir sahen aber, dass gegen das Glarner­land doch grosser Regen war. Wir hatten so viel Glück heute. In der Gast­stube des Restaurant Arvenbühl genehmigten wir uns einen Drink, einen Kaffe mit Kuchen oder einen Coupe, bevor uns der Bus hinab nach Ziegelbrücke brachte. Von hier ging es mit der Bahn heimwärts. 

Glücklich einen schönen Bergtag erlebt zu haben, bedanken wir uns bei Allen die mit uns gewandert sind.

Rosmarie Bollier

In der Nacht auf Samstag hatte es noch stark geregnet, aber schon am Morgen war es trocken und bald blinzelte die Sonne durch die Wolken. 

13 Personen nahmen an der stündigen Wanderung zum Waldhaus in der Grueb teil. Auf etwas anderen Wegen als sonst kam die Gruppe gegen 12 Uhr bei der Hütte an. Andere kamen mit Velo oder Auto an und so waren 20 Personen anwesend. Emil, Liselotte und Lorenz hatten schon eine schöne Glut bereit in der Feuerstelle.  Zuerst wurde ein kleiner Apero serviert. Feiner Wurst-oder Fleischduft wehte bald schon durch die Lüfte und der Hunger meldete sich.  Am langen Tisch genossen wir das feine Picknick. Die Sicht hinab nach Bözen und in die umliegenden Fricktaler Hügel lagen zu unseren Füssen und erfreute unsere Augen. Was konnte schöner sein. Infos wurden bekannt gegeben bevor das Kuchenbuffet eröffnet wurde. Mit feinem Kaffe und einem kleinen "Gügs" eine feine Sache. 

Gegen 15 Uhr verabschiedeten sich einzelne und machten sich auf den Heimweg.

Wir danken Berthi Pfister herzlich für das Bereitsellen des Platzes und für Kaffee und Kuchen. 

Wir freuen uns auf s nächste Jahr.               Rosmarie Bo.


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