14 Naturfreunde freuten sich zusammen mit Hugo Wietlisbach das Dörfchen Agasul zu finden.

Mit der S-Bahn fuhren wir nach Kemptal wo die gut 3,5 Std. Wanderung begann. Zuerst doch ziemlich steil durch den Wald hinauf zum Weiler " Chämleten". Die Natur hatte uns ja wunderschöne gelbe Teppiche ausgelegt! (Rapsfelder)

Es grünte und blühte auch sonst um die Wette, und der Himmel war wolkenlos. Weiter gings durch schönes Landwirtschaftsland zum Weiler " First." Hier, unter drei riesigen, sicher uralten Linden, konnten die Männer ein schönes Feuer entfachen und die mitgebrachten Servelats waren bald gebraten und ein feiner Duft lag in der Luft. Zwar blies hier eine zügige Bise,sodass wir alle verfügbaren Jacken anzogen um nicht zu frieren.Nach einer guten Stunde zogen wir weiter, und wir kamen nun in das Dörfchen Agasul. Hugo erklärte uns wie es zu diesem exotischen Namen kam. Es liegt an einer römischen Strasse und besteht aus den zwei römischen Namen "Aga" und "Sulo."Nun wanderten wir weiter durch den Wald hinab nach Illnau und wieder hoch nach Oberillnau wo wir im Rest. Löwen eine Kaffee- und Dessertpause einlegten.

Durch ein Naturschutzgebiet mit den drei Ormis- Weihern gelangten wir in einer Stunde nach Effretikon, und der Zug brachte uns zurück in den Aargau.

Herzlichen Dank an Hugo Wietlisbach der uns kompetent geführt hat, und uns über dies und das orientierte.

Agasul ist eine Wanderung wert.

Rosmarie Bo.


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