Wieder war Regen auf Sonntag angesagt! Roland unser Wanderleiter wagte aber dennoch die Durchführung.  Also fuhren wir ins Tösstal nach Steg. Hier durften wir im «Cafe Voland» einkehren um sich für die Wanderung zu stärken.

Dann starteten wir bei trübem aber trockenem Wetter.  Nach einiger Zeit aber fielen die ersten Tropfen vom Himmel. Schirme und Regenjacken wurden ausgepackt. Beim ersten Halt stand uns ein schöner trockener Unterstand zur Verfügung. Hier warteten wir etwas ab bis der Regen weniger wurde. Wir wanderten der Töss entlang bis zur Tössscheide. Links und rechts ragten hohe Nagelfluhfelsen in die Höhe. Über diese fielen überall kleine Wasserfälle. Nach ca zwei Stunden stiegen wir auf kleinem Weglein weg von der Strasse, hinauf zu unseF33.jpgrem vorgesehenen Picknick­platz. Dies war eine grosse Höhle, wunder­bar geschützt und ideal zum Picknicken. Danach ging der Weg hinauf zur Wolfsgrueb. Hier sahen wir hinab zum Zürichsee. Leider nicht so schön wie bei sonnigem Wetter. Aber es blieb trocken bis zum Schluss der Wanderung. Über eine Weide kamen wir hinab zum Schmittebach. Diesem folgten wir über viele lustige Brücklein durch das wilde Sageraintobel hinab nach Wald. Auch hier gab es viele kleine Wasserfälle. Einfach herrlich und spannend. Dankbar nahmen wir nach dieser vier Stunden Wanderung das Angebot im hübschen «Cafe Voland» wahr, bevor wir zum Bahnhof gingen um zurück in den Aargau zu reisen.

Roland es war eine interessante spannende Wanderung. Ganz herzlichen Dank von allen fürs Vorbereiten und Leiten der Tour.

Rosmarie Bollier

Nach unserer Verschiebung vom vergangenen Freitag liessen wir (17 P.) uns heute von Amden Dorf mit der Sesselbahn hinauf zum Amdener Höhenweg nach Niederschlag tragen. So schön wieder mal mit einem Sesseli in die Höhe zu fahren! Bis zur "Hinteren Höhe" ging es gemächlich bergwärts. Der blaue Himmel und das tolle Bergpanorama liess uns staunen. Da es recht heiss war suchten wir uns immer einen kühleren Platz für unsere kurzen Trinkpausen. Nach ca 1.5 Std erreichten wir die Alpwirtschaft "Furggelen". Hier waren für uns auf der Terasse Plätze reserviert. Der Service ging promt und bald standen Teller mit Rösti oder eine fein gebratene Wurst mit Brot vor uns. En Guete! Diese Pause wurde von allen sehr genossen, und der aufkommende Wind erfrischte uns IMG_3274.jpgherrlich. Schnell erkannten wir aber, dass die schwarzen Wolken auf uns zukamen. Kurz vor unserem Abschied von der Alp gab es ein paar schwere Tropfen Regen.  Aber wir mussten die Regen­kleider gar nicht aus­packen, denn die Sonne schien schon wieder. Gestärkt wanderten wir weiter auf schönen Berg­weglein über Hüttlis­boden und Alschen. Hier nahmen wir den Wald­weg hinab nach Arvenbühl. Auch hier wieder ein paar schwere Tropfen und schon war alles wieder vorbei. Wir sahen aber, dass gegen das Glarner­land doch grosser Regen war. Wir hatten so viel Glück heute. In der Gast­stube des Restaurant Arvenbühl genehmigten wir uns einen Drink, einen Kaffe mit Kuchen oder einen Coupe, bevor uns der Bus hinab nach Ziegelbrücke brachte. Von hier ging es mit der Bahn heimwärts. 

Glücklich einen schönen Bergtag erlebt zu haben, bedanken wir uns bei Allen die mit uns gewandert sind.

Rosmarie Bollier

In der Nacht auf Samstag hatte es noch stark geregnet, aber schon am Morgen war es trocken und bald blinzelte die Sonne durch die Wolken. 

13 Personen nahmen an der stündigen Wanderung zum Waldhaus in der Grueb teil. Auf etwas anderen Wegen als sonst kam die Gruppe gegen 12 Uhr bei der Hütte an. Andere kamen mit Velo oder Auto an und so waren 20 Personen anwesend. Emil, Liselotte und Lorenz hatten schon eine schöne Glut bereit in der Feuerstelle.  Zuerst wurde ein kleiner Apero serviert. Feiner Wurst-oder Fleischduft wehte bald schon durch die Lüfte und der Hunger meldete sich.  Am langen Tisch genossen wir das feine Picknick. Die Sicht hinab nach Bözen und in die umliegenden Fricktaler Hügel lagen zu unseren Füssen und erfreute unsere Augen. Was konnte schöner sein. Infos wurden bekannt gegeben bevor das Kuchenbuffet eröffnet wurde. Mit feinem Kaffe und einem kleinen "Gügs" eine feine Sache. 

Gegen 15 Uhr verabschiedeten sich einzelne und machten sich auf den Heimweg.

Wir danken Berthi Pfister herzlich für das Bereitsellen des Platzes und für Kaffee und Kuchen. 

Wir freuen uns auf s nächste Jahr.               Rosmarie Bo.

Nach den langen Wochen des Lockdowns war dies die erste Wanderung, die wir wieder starten durften.

Mit 20 Naturfreunden und 4 Gästen entsprach dies wohl dem Bedürfnis, endlich wieder gemeinsam etwas zu unternehmen.

Marie-Rose Bircher, unsere heutige Wanderleiterin, und das schöne Wetter versprachen uns eine spannende Wandertour.

Weil wir in Littau keinen Startkaffee bekamen, sorgten Rosmarie und Roland mit einer Handvoll Kirschen von ihren Bäumen für Power für den ersten Teil der Wanderung. Wir folgten ein Stück der «kleinen Emme», und zweigten dann ab ins wilde Tobel des Renggbaches. Über viele Stufen stiegen wir hoch bis zum Ränggloch. - Pause -

Auf dem Brücklein sahen wir links und rechts wie sich der wilde Geselle durch die enge Felswand schlängelt. Nun folgten 350 einfach zu gehende Treppenstufen. Wir gingen diese langsam an und standen dann oben auf dem Sonnenberg. Der vor uns stehende Pilatus versteckte sich hinter einer Wolke! Aber hinab ins Flachland und zu den Seen war die Sicht traumhaft. Einige schöne Plätze waren da für unser Picknick. Nach dieser Erholung gingen wir ein Stück durch schöne Alleen bis zum Restaurant Sonnenberg. Unten bei der Selbstbedienung der «Emmialp» hatte es genügend Tische und Stühle so dass wir hier unseren Kaffee gemütlich trinken konnten. Weiter wanderten wir durch den Gütschwald hinab zum Château Gütsch. Welch herrliches Gebäude. Die Aussicht hinab auf die Stadt Luzern und den See wunderbar.C52.jpg Wieder einige Treppenstufen hinab und wir waren am Reussufer wo wir über die Holzbrücke in die Altstadt kamen. Hier teilten wir uns auf und schlenderten dann durch die belebten Gassen. Bei einem Glas Wein oder einem erfrischenden Getränk auf einem schönen Platz mit lieben Freunden, was kann es Schöneres geben.

Über die blumengeschmückte Kapell­brücke gelangten wir zum Bahnhof wo alle wieder zusammen trafen. Mit dem Zug reisten wir zurück in den Aargau.

Für diesen schönen Wandertag bedanken wir uns bei Marie-Rose ganz herzlich. Du hast uns einen schönen Flecken Heimat gezeigt, den die meisten von uns noch nicht gesehen hatten. Wir freuen uns wieder mal mit Dir zu wandern.

Rosmarie Bollier

An diesem Samstagmorgen sah es nach einem schönen Wintertag aus als wir in Brugg in den Zug stiegen. Über Bern gelangten wir ins Gürbetal und dann mit dem Postauto hinauf auf den Gurnigelpass. 1593m.ü.M.

Nach dem Startkaffee schnallten wir die Schneeschuhe an. Der Trail fing direkt beim Berghaus an. 24 Personen bildeten eine farbige Menschenkette über die Höhe des Gurnigel mit einer fantastischen Sicht auf die Berge und hinab zum Thunersee. Bald schon wurde uns warm und eine Schicht unserer Kleidung musste weichen! Durch eine romantische Waldpartie umwanderten wir den Hügel des Selibüel. Bei einem Halt sahen wir hinab ins grüne Flachland und hinüber zur Jurakette. Der Chasseral winkte uns mit seiner weissen Kappe hinüber. Dann kehrte der Weg und so wanderten wir auf der anderen Seite diesmal entlang der Langlaufloipe.

IMG 2628 Dann folgte der Anstieg hinauf zum Aussichtsgipfel des Selibüels. 1750m.ü.M. Hier ertönte ein Jauchzer aus lauter Freude und Dankbarkeit an diesen so schönen Tag. Eine unbeschreibliche Rundsicht genossen wir hier zusammen mit dem Picknick. Eine Freude war auf all unseren Gesichtern zu sehen. Danke Bernhard, dass Du uns hierher geführt hast.

Nun stiegen wir ab zur nahen Alpwirtschaft. Einige von uns hatten hier schon ihren Bergkaffee getrunken. Zurück zum Gurnigelpass war es nicht mehr allzu weit. Bei der langen Bank mussten sich noch alle präsentieren für das Gruppenfoto! Danach wanderten wir zurück zum Berghaus. Bei einem feinen Glas Wein, mit Kaffee und Schleckereien schlossen wir unsere Schneeschuhtour ab. Dankbar und verwöhnt mit wunderbarer Bergkulisse reisten wir zurück in den Aargau. Später verabschiedete sich auch die Sonne mit einem Farbspiel der Sonderklasse.

Bernhard und Vreni ihr habt uns eine wunderschöne Tour zusammengestellt und geleitet. Ganz herzlichen Dank.

Rosmarie Bollier

Die erste Vereinswanderung vom  neuen Jahr 2020 führte 23 Personen auf den Hasliberg. Im Zug von Luzern hinauf auf den Brünig wurden wir mit Kaffee und Gipfeli bedient. Zudem durften wir hier die Präsidentin der NFA Luzia Suda als Gast begrüssen. Vom Brünigpass brachte uns der Bus nach Reute. Die Sonne brachte uns die Wärme die wir Unterländer schon die ganze Woche vermissten! Die Sicht in die Berner Berge war zwar nicht mehr so perfekt aber immer noch wunderschön. Nur leider war auf dieser Höhe kein Schnee zu finden. Nur die beschneite Skipiste war weiss. Dieser folgten wir zuerst 200 Höhenmeter hinauf zum besagten Panoramaweg. P1080674.jpg Nach einer Verschnaufpause wanderten wir durch Wald und wunderschön angelegten Höhenweg Richtung Wasser­wende. Über dem Brienzer­see lag noch immer die Nebel­decke. Und wir wanderten auf 1200 m ü. M. fast im TShirt! Visavis glänzte der Roselauigletscher tief verschneit. Die Engelhörner und das Schwarzhorn grüssten uns. Im Restaurant Wasser­wendi waren für uns an den Fenstern mit schöner Aussicht Tische reserviert. Schnell und freundlich wurden wir bedient und genossen das bestellte Menue. Danach wanderten wir hinab, sahen das gefrorene Bade­seeli und kamen dann durch das Dorf Hohfluh. Zwei Personen entschieden sich, von hier den Bus nach dem Brünig zu nehmen. Gemütlich führte uns der Weg hinab zur Ebene um danach durch den Wald wieder hoch­zusteigen auf die Höhe des Brünig­passes. Kaum zu glauben aber die ersten blühenden Leberblüemli liessen sich blicken. So kamen wir gegen 16 Uhr auf dem Brünigpass an. Wir verabschiedeten unseren Gast Luzia. Zum Abschluss unserer schönen 3.5 Std. Wanderung gab es im Restaurant noch einen Kaffee oder einen feinen Most. Dann fuhren auch wir wieder hinab nach Luzern und über Olten zurück nach Hause.

Wir bedanken uns bei Roland Müller herzlich für die Organisation und Führung dieser schönen Tour. 

Rosmarie Bo

Dieses Jahr lud der Vorstand zu einem Advendshöck in die Waldhütte der Männerriege Bözberg ein. Mit Margrit Küng hatte unsere Präsidentin Esther die Hütte angenehm eingeheizt und schön dekoriert. 

32 Personen folgten der Einladung. Es sollte ein feines Fondue auf den Tsch kommen und wir  freuten uns alle sehr darauf. Vor der Hütte gab es auch ein Feuer und so wurde der angebotene Apero spendiert von Ursula Gruner, der Weisswein von der Kasse, draussen genossen. In der warmen Stube wurde Brot geschnitten und alO05.jpgles vorbereitet für den Fondueschmaus. Nun hiess es "en Guete". Es war dann auch ein wirklich gutes Fondue von der Fam. Wagner aus Bözberg. Ein Lied wurde gesungen und die neuesten Jnfos bekannt gegeben. Jetzt standen ein paar Leckereinen für das Dessert bereit. Es wurde herzhaft zugegriffen. Auch ein Kaffee von Berthi gehörte dazu. Nach 20 Uhr traten die Ersten den Heimweg an. Gut war das Wetter stabil. Mit Aufräumen und Abwaschen waren auch wir bald bereit Adiö zu sagen. Ein gelungener Abend läutete diese Jahr den Advend ein, und es war auch unser letzter Anlass in diesem Jahr.

Danke an Alle die in diesem Jahr dabei waren. Sei es beim Wandern oder bei einem gemütlichen Zusammensein. Ich wünsche Allen eine ruhige, besinnliche Advend - und Weihnachtszeit. 

Rosmarie Bollier

10.10h marschierten  9 Naturfreunde und ein Gast los - ab Bahnhof Brugg - mit Ziel Güggelisterne in Oberbözberg. Wir freuten uns, Petrus meinte es gut mit uns, die Sonnenstrahlen hielt er noch zurück, doch wir wussten, am Nachmittag würden wir die Sonne geniessen können. Unser Weg führte durch die Altstadt - Aarepromenade - Waggelibrugg - Riniken - Gäbi -Hafen - Sagel, dies ist ein Ortsteil von Unterbözberg. Hier wurden wir gackernd begrüsst von vielen glücklichen Hühnern, Freude herschte vor und im Hühnerhof!N05a.jpg

Familie Märki betreibt hier den Bauernbetrieb mit einem Hofladen, dieser wurde von einer Jury im Jahr 2019 zum Schönsten der Schweiz gekrönt. Wir hatten eine Pause verdient - an einer kulinarischen Wanderung durften wir ein Gläschen Wein geniessen, wir sangen ein Lied...und zogen dann weiter durch den Wald - Richtung Schellen - Kirchbözberg - und weiter mit dem Ziel Oberbözberg. Elf Natufreunde erwarteten uns im Sternensäli, dieses war hübsch dekoriert mit Hühnern und Güggeln. Bald durften alle 21 Naturfreundegäste ihr selbstgewähltes Essen,Dessert und Kaffee geniessen. Schnell verging die Zeit in geselliger Runde. Kurz nach halb vier Uhr war Aufbruch, die Wandergruppe zog bei schönstem Sonnenschein los Richtung heimwärts via Kirchbözberg - Riniken - Hexenplatz - Brugg. Ein bisschen müde, -zufrieden und dankbar verabschieden wir uns - ein schöner Sonntag ging zu Ende.

Marlies Mühleman

Ein schöner warmer Spätsommer- oder Herbstsonntag begleitete acht Naturfreunde auf der Wanderung über das Rothenthurmer Moor das mit seinen goldenen Herbstfarben wunderschön aussah. Zuerst aber nahmen wir den Startkaffee im Restaurant Ochsen ein. Auf angenehmen Wegen wanderten wir durch das Ried und kamen dann zum kleinen Bahnhof Altmatt, wo wir die Hauptstrasse überquerten. Von hier weg stieg unser Weg in die Höhe bis wir auf 1053 m.ü. M. auf dem Chatzenstrick, dem Übergang nach Einsiedeln, ankamen. Der Blick in die Berge, hinab zum Sihlsee und zum Klosterdorf liess uns staunen. Hier mussten wir einen Halt einlegen um das Bild in uns aufzunehmen. Einfach schön war es hier. M21.jpgNun ging es bergab zu einer Kapelle. Hier zündete Andreas eine Kerze an zum Gedenken an Hugo, der heute seine Wanderung auf dem Naturfreundeprogram gehabt hätte. Wir dachten auch an Marlies und erhofften für sie gute Genesung und wünschten, dass sie bald wieder mit uns wandern kann. Über Wiesen ging es steil hinab nach Einsiedeln. Die zwei Sprungschanzen sahen komisch aus und passten nicht in den grünen Hang. Im Dorf angekommen, wollten zwei Personen noch die Klosterkirche besuchen, während die anderen einen kühlen Trunk zu sich nahmen. Mit dem Zug reisten wir wieder hinab an den Zürichsee und zurück in den Aargau.

Andreas und Elisabeth wir bedanken uns bei Euch für die Organisation und Leiten dieser Tour. Schön war es. Danke.

Rosmarie Bo.

Wohin die Reise gehen würde wusste von den 16 Naturfreunden niemand. Sicher in die Ostschweiz, weil wir in Zürich Richtung Romanshorn fuhren. Hier am Bodensee regnete es leicht und der See war grau. Ob wir wohl aufs Schiff steigen würden? Nein, weiter mit dem Zug nach Konstanz und Reichenau Bahnhof. Jetzt brachte uns der Bus über den Inseldamm durch Pappelreihen gesäumte Strasse auf die Gemüseinsel Reichenau. Die Leute fragten sich wo wir hier waren. Nur zwei kannten diese Insel schon, umso mehr freuten sich die Wanderleiter, dass sie etwas Neues, Schönes zeigten konnten! Zuerst hatten wir nach der langen Fahrt einen Kaffee verdient, bevor unsere Wanderung um die Insel begann. Wunderschöne Gemüse und Salatfelder sowie Rebhänge begleiteten uns hinauf auf die Hochwart. Von dieser Anhöhe sah man hinab auf den Untersee und zu den Ufern von der Schweiz und Deutschland. Übrigens zeigte sich hier das Wetter freundlich. Zwar bewölkt aber trocken. Wir spazierten hinab ins Dorf Mittelzell. Unter der grossen alten Gerichtslinde fanden wir genügend Bänke und wir genossen unser Picknick. Vorbei aL40.jpgn schönen Häusern und Gärten sowie dem Münster gelangten wir zum Uferweg. Er führt um die ganze Insel. Diesem folgten wir nun. Immer wieder mit schönen Ausblicken. Die Sonne erlaubte uns sogar unsere Jacken auszuziehen. Kurze Pausen zum Staunen passten perfekt. So näherten wir uns nach 2,5 Std. Wandern der Schiffstation. In der Nähe im schönen Seerestaurant Löchnerhaus gönnten wir uns auf der Terrasse ein feines Glas Inselwein oder ein Dessert. Nun durften wir noch eine halbe Stunde mit dem Schiff über den See nach Steckborn fahren. Und siehe da. Es regnete in Strömen. Wir aber waren ja unter Dach, und als wir in Steckborn ausstiegen schien die Sonne wieder herrlich warm. Durch das schöne Dorf gingen wir zum Bahnhof. Über Schaffhausen – Zürich kamen wir wieder im Aargau an.

Die Wanderleiter Roland und Rosmarie durften zufriedene und dankbare Wanderer entlassen! Vielen Dank an Roland für die Organisation der Reise.

                                                                                              Rosmarie


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