Wegen Schlechtwetter wurde diese 2-Tagestour am 28./29.Juli abgesagt. Hugo hat den Termin neu aufgenommen und konnte nun:

Mit 8 Personen bei schönem Bergwetter die Wanderung durchführen. Mit der Bahn und Postauto fuhren wir nach Gadmen Post. Dann begann unsere Wanderung bis zur Tällihütte. Von der netten Hüttenwirtin wurden wir herzlich empfangen. Bei einem guten Nachtessen und einem Glas Wein liessen  wir es uns wohl sein. Nach dem Morgenessen starteten wir um 8.15 Uhr begleitet vom jungen Büsi mit dem Aufstieg zum Sätteli. Wir waren glücklich den steilen Aufstieg gemeistert zu haben. Wir bestaunten die schöne Rundsicht. Nach einer Pause wanderten wir auf einem schönen Weg bis zur Engstlenalp. Dort hatten wir genügend Zeit und genossen die herrlichen Meringue und Coups. Bevor wir uns auf den Heimweg machten  bewunderten wir  nochmals die schöne Bergwelt. Mit dem Postauto ging es dann nach Meiringen und mit der Bahn über den Brünig nach Brugg. Wir danken Hugo für die 2 schönen Tage.

Berthi Pfister

 

 


Wunderschöne Seenwandertage!

9 Frauen und 6 Männer reisten am Sonntag ins Tessin und mit der Standseilbahn hoch an den Ritom Stausee. Das Wetter perfekt zum wandern, die Stimmung gut, so starteten wir mit unserem Führer Thomas Rohr nach dem Mittagspicknick. Heute liegen ca 750 Hm. vor uns. Stetig steigen wir bergan und schon bald stehen wir hoch über dem Ritomsee,der eine wunderschöne Farbe hat. Auf der Alp Tom liegt wie ein Wunder der nächste See, der Lago Tom. Diesen umrunden wir und steigen nun steil weiter.  Wieder liegen da zwei weitere Seelein, die Tanedaseelein genannt, ganz verträumt und still. Wir machen Pause und staunen ob den grünen Matten und den vielen Blumen. An den Hängen liegt noch immer viel Schnee und wir denken, dass dieser kaum mehr schmelzen wird. Wir überqueren einige Schneefelder und dann sind wir am Lago Scuro. Es ist eine wirkliche Seenwanderung! Wir stehen vor dem Pizzo Taneda den wir morgen besteigen möchten. Nun noch die letzten Höhenmeter und die Cadlimohütte auf 2570m. ü. M. ist erreicht. Wir gratulieren uns genenseitig für diese tolle Leistung. Schnell verstauen wir Rucksack und Bergschuhe und sitzen an den gemütlichen Tischen vor der Hütte oder wir legen uns in die Liegestühle an die Sonne und erholen uns. Plötzlich ist einer da! Ein Steinbock nahe der Hütte und die Kameras sind schnell zur Stelle. Auf einem Felsen ist ein Leckstein, den die Tiere natürlich lieben. Und so kommen immer mehr. Wunderschöne ältere Steinböcke die natürlich ihre Stellung verteidigen mit ihren gewaltigen Hörnern. Die Jüngeren müssen warten bis sie an der Reihe sind. Um halb sieben Uhr gibt es ein feines Znacht und gegen 10 Uhr sind allen in den Frauen- oder Männerzimmer! 

Montag: Ab 7 Uhr gibt es Zmorge. Nach 8 Uhr stehen 10 Personen bereit um mit Thomas auf den Pizzo Taneda zu steigen. Die Fünf die zurückbleiben verbringen die Zeit mit dem beobachten unsere Tour und den bis zu zehn Steinböcken die kommen und gehen. Hugo steigt auf den Piz Currera und sieht da viele Steinböcke ihre Siesta halten. Wir wandern zuerst zurück zum Lago Scuro und steigen dann ca 200 Hm. hinauf auf den Pizzo. Wir erreichen die 5 Steinmannli die wir schon von weitem gesehen haben. Oben ertönt ein Jauchzer gegen die Hütte zum Zeichen dass wir oben angekommen sind, denn just in dem Moment steigt der Nebel vom Tal hoch und wie ein Vorhang öffnet oder schliesst er uns das Fenster vor dieser Traumaussicht. Wir sehen all die vielen Seen und weit hinab in die Leventina. Nach kurzem Halt machen wir uns auf den Abstieg, den es steht uns noch ein langer Wandertag bevor. Unten treffen wir auf die 5 Personen die nun auf dem Weg zum Lukmanier auf einen gemütlichen Wandertag hoffen. Dieser Weg verläuft erst wunderschön dem Flusslauf des Medelserrheins nach. Wir geniessen das Plätschern und freuen uns an Blumen und Schmetterlingen. Dann wendet sich der Weg aber zu einem holprigen Pfad. Es ist ab sofort keine Geniessertour mehr.  Zu sehr müssen wir uns auf den Weg konzentrieren und die 300 m Abstieg zwingen uns zum langsam gehen.  Der Stausee empfängt uns unten auf dem Lukmanierpass. Mit schnellem Schritt gehen wir diesem nach und erreichen eine halbe Minute bevor der Bus wegfährt den Pass. Wir lassen uns in die Sitze fallen und geniessen die Fahrt nach Disentis. Dort haben wir Zeit für eine Kaffee oder ein Bierchen. Der Zug bringt uns weiter durch die Rheinschlucht nach Chur und dann nach Zürich. Gegen 8 Uhr sind alle gesund und dankbar wieder im Aargau.  Wir haben zwei Tage in einer wunderschönen Berglandschaft des Tessins verbringen dürfen. 

Thomas wir bedanken uns alle bei Dir für Dein umsichtiges Vorgehen und Führen dieser Tour. Gerne kommen wir wieder mit Dir und hoffen fest darauf, dass Du auch im nächstes Jahr wieder etwas für uns vorbereitest.

Rosmarie Bollier

Berthi’s Waldhüttenhöck erfreut sich besonderer Beliebtheit. 29 Erwachsene,
2 Kinder und ein Hundchen (Rucky) nahmen daran teil.

Um 9.30 Uhr trafen sich 9 Wanderfreudige am Bahnhof Brugg um mit dem Postauto nach Neustalden auf der Bötzberg-Passhöhe zu fahren. Dort warteten noch 4 weitere Mitglieder und „Rucky" auf uns. Eine gut 2½-stündige „heisse" Wanderung stand uns bevor. Zuerst noch durch den angenehm schattigen Wald marschierten wir bis zur Linner Linde. Hier mussten wir kurz anhalten und diesen mächtigen, uralten Baum ehrfürchtig bewundern. Weiter ging’s durchs ruhige Dörfchen Linn, vorbei am Hof Leumli hinunter ans Flüsschen „Sissle". Beim Bahnhof Effingen unterquerten wir die Bahngeleise und dann begleiteten uns die Geräusche der nahen Autobahn bis zum Dorf Bözen. Da wir zeitlich gut dran waren, beschlossen wir spontan, im „Bären" einen Apéro-Halt einzulegen. Mit einem kühlen Bier oder Gläschen feinem Bözener-Weisswein stärkten wir uns für den folgenden Aufstieg zur Waldhütte „Grueb“. Der Weg dort hinauf kostete eine Menge Schweisstropfen! ...

Die „Gartenwirtschaft" auf dem schattigen Platz vor der Hütte war schon gut besetzt mit den Teilnehmern, die mit dem Auto angereist waren. Mit einem „Hallo" wurden die Wanderer begrüsst. Bald brutzelten die mitgebrachten Leckerbissen auf dem Grillfeuer während Berthi „ihren" Dézaley als Apéro servierte. Mmmh, ist der fein! Danke Berthi.

Nachdem Hunger und Durst gestillt waren, galt die Aufmerksamkeit unserer Präsidentin Elsbeth. Just in dem Moment, als sie mit den Informationen beginnen wollte, zog eine dunkle Wolke am Himmel über uns hinweg. Doch der Wettergott hatte Erbarmen mit uns und liess nur ein paar wenige Regentropfen fallen. Der „offizielle" Teil des Tages, mit den Vereins-Mitteilungen, ging trocken und speditiv über die Bühne. Anschliessend fand das Kaffee- und Kuchen-Büffet regen Zuspruch. Vielen Dank den Spender/innen.

Mächtigen Dank an Berthi und ihrem Hilfspersonal für die Organisation des Höcks, für das Aufstellen der Gartenwirtschaft und das Anfachen des Grillfeuers.

Wir kommen gerne wieder im nächsten Sommer!

Roland Müller

 

                                                                                                                                  

Mit 11 Personen macht sich unser Wanderleiter Hugo Wietlisbach mit Bahn und Bus auf nach Oberägeri. Hier beginnt die Wanderung auf dem Pilgerweg,welcher die Pilger vom Ägerital früher nach Einsiedeln führte. Es geht gleich bergauf und bald schon fesselt uns der Blick zurück zum blauen Ägerisee. Er liegt schön eingebettet zwischen Wäldern und Hügeln. In der weiteren Umgebung auch mit hohen Bergen. Es ist angenehm warm, nicht zu heiss, und das auf den Wiesen liegende Emd duftet wunderbar. Nach 1½ Std. kommen wir in St. Jost an, einer kleinen Kapelle mit Gasthaus. Leider ist dieses geschlossen, und wir bedienen uns aus dem Rucksack. Bald danach überqueren wir die Strasse vom Ratenpass und gehen nun Richtung Gottschalkenberg. Die Aussicht ist auch hier so schön. Schade nur, in der Ferne verhindert Dunst die Sicht. Wir gehen beim Gasthaus Gottschalkenberg vorbei, denn wir wollen zum Aussichtspunkt Bellevue.  Hier sehen wir hinab zum Zürichsee, machen Mittagspause. Später gehen wir zum Gasthaus zurück um den verdienten Kaffee ein zu nehmen. Der Rückweg nach Oberägeri führt uns dem Panoramaweg Ägerital entlang, was einmalig schön ist. Der See ist unser ständiger Begleiter. Immer wieder bleiben wir stehen und geniessen diese Aussicht. So kommen wir langsam nach 4,5 Std. reiner Wanderzeit wieder unten im Tal an. Im Restaurant Hirschen hat Hugo Tische reserviert.  Hier ruhen wir uns aus, lassen die müden Beine baummeln, und geniessen  etwas Kühles.  Mit dem Bus fahren wir zurück nach Zug, und die Bahn bringt uns in den Aargau zurück. 

Hugo, du hast uns eine wunderschöne Gegend gezeigt und wir bedanken uns bei dir für die gute Organsation und Führung dieses Tages.

Rosmarie Bollier

33 Naturfreunde sind der Einladung gefolgt, um im grosszügig gestalteten Restaurant des ZEKA Wohnheims in Dättwil den Brunch einzunehmen. Das Buffet war wunderbar mit vielen leckeren Sachen bestückt. Wir fanden auf der Terasse schön am Schatten Platz und die Stimmung war ausgezeichnet.  Berthi Pfister hatte Geburtstag und ein kräftiges Happy Birthday wurde gesungen. Dafür spendete Berthi uns ein Glas Weisswein und wir konnten auf das Geburtstagskind anstossen! 

Wir wünschten auch den im Spital weilenden Vreni Haas sowie Werner Pauli  gute Genesung.

Gegen 12 Uhr fanden die Jnfos über die kommenden Wanderungen statt. Gegen 13 Uhr starteten ca. 15 Personen zur Wanderung die uns nach Brugg bringen sollte. Wir stiegen gegn die Baldegg auf durch den Wald und von da gegen das Gebensdorfer Horn, wo uns die Aussicht zum Wassertor und die Umgebung von Brugg einmal mehr beeindruckten.  Nun stiegen wir hinab nach Gebenstorf.  Hier verabschiedeten sich einige um mit dem Bus die Heimreise anzutreten.  Die restlichen Leute wollten noch bis Brugg wandern. Danke Ernst, dass Du mit uns die Wanderung gegangen bist. 

Es war ein schöner, friedlicher Sonntag und wir bedanken uns bei Fam. Haas und Rohr ganz herzlich für die Organsation.

Rosmarie Bollier

 

Mit 25 Personen sind wir eine stattliche, fröhliche Gruppe und wir füllen das Naturfreundehotel Stutz in Grächen. Hans und Ursula Oggier sind prima Gastgeber und Ursi eine hervorragende Köchin.

Gleich nach Suppe und Wähe machen wir uns auf den Weg zur ersten Wanderung. Es ist eine gemütliche Einlauftour für alle nach Gasenried. Einer Suone folgend geniessen wir das weiche Waldweglein. In Gasenried kehren wir ein und geniessen Kaffe und/ oder eine warme Waffel mit Glace. Zurück nach Grächen.

Am Dienstag lädt uns Roland Müller zur Bergtour von der Moosalp nach Jungen ein. 17 Personen kommen der Einladung nach. Die restlichen 8 Personen vergnügen sich auf der Moosalp und machen eine Rundtour.

Es ist eine wunderschöne abwechslungsreiche Tour mit nicht zu vielen Höhenunterschieden. Die Sonne verwöhnt uns nach dem Mittag immer mehr  und wir erfreuen uns der Aussicht auf die vielen Berge. Überrascht werden wir von einem dunkeln Tunnel, der Überquerung eines Schneefeldes sowie dem schmalen Weglein der Felswand entlang. In Jungen geht es mit jeweils 4 Personen besetzten Göndeli hinunter nach St. Niklaus.

Mittwoch: Die heutige Tour übernimmt Hans Oggier. Er ist Naturfreunde-Wanderleiter. Seine Tour geht von der Hannigalp aufs Wannehorn. Wegen des Schnees kann man aber den Gipfel nicht ganz bezwingen. Es sind 12 Persoen die diese Tour mitmachen. Die restlichen Personen kommen mit mir auf eine etwas kleinere Tour. Auch wir steigen auf zur kleinen Furgge und werden hier belohnt mit herrlichem Anblick einer Gruppe Steinböcke. Dann steigen wir hinunter auf die Hannigalp wo wir gemütlich auf die Rückkehr der anderen Gruppe warten. Die Gondel bringt uns hinunter nach Grächen.

Donnerstag: Heute besuchen wir Zermatt. Das Wetter ist nicht so gut voraus gesagt, sodass wir die geplante Wanderung nicht antreten. Etwa die Hälfte der Leute machen sich auf um auf die Sunegga zu wandern. Die anderen fahren mit Roland mit der unterirdischen Standseilbahn hinauf auf die Sunegga und wandern dort eine Rundtour. Das "Horu" zeigt sich immer nur in kleinen Ausschnitten. Trotzdem geniessen wir diesen Ausflug. In Zermatt bummeln wir durch die belebte Promenade bevor uns die Bahn zurück nach St. Niklaus bringt und das Postauto uns  zum letzten Mal die vielen Kurven hinauf auf die Sonnenterasse Grächen bringt. 

Die Abende waren ausgefüllt mit Jassen und Spielen. Es wurde viel gelacht und die Resultate auch am nächsten Tag noch diskutiert! Am letzten Abend wurden für Ursi und Hans noch ein paar Lieder gesungen. Es war ein schöner Chor. Roland und ich bedanken uns für das Gedicht von Margrit Weber, und für das Geschenk von Euch allen. Das schönste Geschenk für uns aber war mit Euch zu wandern, Euer Lachen zu hören und die Freude zu spüren am gelungenen Tag. 

Die Leiter dieser Woche:                                                      Rosmarie Bollier / Roland Müller

Wer gerne den ausführlichen Bericht lesen möchte wende sich an Rosmarie Bollier.

 

Geschrieben von Noah Pasqualini. ‹13Jahre›

Am Samstag den 18. Mai trafen sich alle angemeldeten Personen am Bahnhof Brugg, um miteinander in ein tolles Pfingstwochenende zu starten. Nach gut eineinhalb Stunden Reise trafen wir in Reigoldswil ein, die meisten sind noch halb am schlafen. Es ist sehr heiss, wir nehmen die Gondelbahn und fahren mit ihr zur oberen Wasserfallen. Von dort aus geht es ab ins frühere Naturfreundehaus obere Wechten. Wir Kinder überlegen uns ob wir statt der Wanderung nicht lieber in den nahe gelegenen Seil-Park gehen. Dies ist leider wegen grosser Umstände nicht möglich. Die Tour startete um zirka 1330. Die Rundwanderung führte uns 3 Stunden über den Passwanggrat. Die Gruppe kehrt unter anderem im Restaurant Vogelberg ein. Dort geniessen wir ein Stück „Schoggikuchen“ und eine Cola. Jetzt ging’s ab in Berghaus, Koffer auspacken und „Znachtessen“. Am nächsten Morgen regnete es. Wo man gestern noch die Alpen sah, ist heute Nebel der  langsam alle Hügel umhüllt. Die Wanderung startet eine Stunde später und führt uns heute über den Vogelberg, die Wasserfallen bis zur Waldweid. Dort essen wir unsere Sandwiches und lassen die Beine entspannen.  Wir laufen weiter bis wir schliesslich zum Restaurant  Waldweid kommen, dort bleiben wir bis ca. 1430. Die Reise führt uns weiter zum Chellenchöpfli, dem höchsten Punkt des Kantons Baselland. Zurück im Berghaus sind wir um etwa 1630. Als „Znacht" gibt es heute Riz Casimir. Viele lassen den Abend mit einer geselligen Jassrunde  ausklingen.

Am Pfingstmontagmorgen sind alle gut gelaunt. Heute wandern wir durch die Limmerenschlucht nach Mümliswil. Dort besuchen wir um 11 Uhr das Museum Haarundkamm, ein Museum der früheren Kammfabrik im Dorf. Die meisten essen dann ihr restliches Picknick oder gehen in eines der 2 zur Verfügung stehenden Restaurants.  Um 1340 bringt uns der Bus zum Bahnhof und von dort fahren wir mit dem Zug nach Oensingen. Wir verabschieden uns und bedanken uns für ein wunderschönes Pfingstwochenende.

 Noah Pasqualini


 

 

 

Bei der Brücke in Umiken trafen sich 13 Personen um mit dem versierten Naturkenner Walter Lüssi im  Auengebiet einige interessante Frühlingsboten zu finden und sehen! Walter verstand es uns zu fesseln und wir hörten viel interessantes über Bäume, Pflanzen und Tiere in diesem wirklich schönen Teil der Aare. Da sahen wir das frische Aronenkraut, die ersten Buschwindröschen, den seltenen Wald-Gelbstern sogar die ersten Blätter des Knoblauch-Herderich und vieles mehr. Auch verschiedene Entenpaare machten sich bemerkbar!  Nach der Brücke beim Wehr gingen wir zurück Richtung Brugg. Bei der Fischerhütte bekam Walter von seinen Mitgliederkameraden einen Kuchen geschenkt für unsere Gruppe. Den nahmen wir gerne mit, da wir bei der Natur und Vogelschutz Hütte erwartet wurden. Es war schon eine wunderbare Glut vorbereitet, so dass wir unser mitgebrachtes Fleisch oder Wurst braten konnten. Hier waren auch noch ein paar Naturfreundmitglieder da, die gerne den gemütlichen Teil des Nachmittags mit uns verbringen wollten. Einige zauberten gar Wein und Kuchen aus ihren Rucksäcken und es wurde auf den Tag angestossen. Vielen Dank euch allen. Ganz herzlich aber danken möchten wir Walti Lüssi, dass er sich für uns den Tag freigehalten hat. Für die interessanten Ausführungen und spannenden Geschichten, denen wir gerne gelauscht haben.

 Rosmarie Bollier

Eistag!  Aber- wunderschöne Sonne begleitete 11 Naturfreunde auf der Wanderung vom Üetliberg zur Felsenegg. Das Bähnli war voll von Schlittenfahrern und Wanderern. Zuerst wollten wir hinauf zum Turm  des Ausflugsberges. Der Turm ist im Winter geschlossen, aber wir sahen auch so hinab auf eine " heile" weisse Stadt und den See. Den Kaffee nahmen wir aber nicht hier, wir wollten lieber losmarschieren. Der Wanderweg durch die verschneiten Wälder, immer wieder mit Sicht auf die tiefverschneite Landschaft, war einfach traumhaft. Unterwegs wurde bei einem Rastplatz das mitgebrachte Piknik im Stehen eingenommen. Voll Freude wanderten wir weiter, wollten wir doch auf den Felsenegg einen feinen Punsch oder Kaffee einnehmen. Pech - das Restaurant war übervoll, unmöglich einen Sitzplatz zu finden. Wir genossen die Fernsicht in die Berge und den blauen See, und beschlossen bis Buchenegg weiter zu gehen um dort einzukehren. Es waren so viele Menschen unterwegs, dass man kaum nebeneinander gehen konnte! Unsere Erwartung auf Kaffee wurden leider auch hier  nicht erfüllt! Das einte Restaurant war geschlossen, das andere übervoll! Also zurück zur Felsenegg und dort anstehen am Bähnli um hinab nach Adliswil zu gondeln. Hier im Bahnhofbuffet fanden unsere müden Beine endlich eine Sitzgelegenheit, und den ersehnten Punsch oder Kaffee mit einem Nussgipfel. Mit der S4 gings zurück nach Zürich und in den Aargau. Ein traumhafter Wintertag ging zu Ende und wir bedanken uns bei Vreni Haas für das Organisieren und Leiten dieser Tour. Mit der Überlegung nächstes Jahr bei einem weniger begangenen Weg eine Wanderung zu machen, verabschiedeten wir uns mit herzlichen Wünschen.

 Rosmarie Bollier

An diesem kalten, schön verschneiten Samstagabend wurden 28 Naturfreunde mit Glühwein und warmem Kerzenlicht herzlich begrüsst von den Gastgebern Marlis und Jörg Mühlemann sowie von Lotty Vogler  und Renate Lasso. In der Feuerstelle brannte bereits ein schönes Feuer, damit die mitgebrachten Köstlichkeiten gegart werden konnten.

Drinnen in der warmen Stube der Hornusserhütte waren die Tische festlich geschmückt und die Nüssli, Mandarindli und Schöggeli warteten auf hungrige Gäste. Natürlich durften wir zugreifen und bald war der feine Duft in der Hütte verbreitet. Nach einer Schätzfrage wurde der Brief vom St Nikolas aus den USA vorgelesen und diverse Geschenke abgegeben. Wir sangen Lieder und eine Geschichte wurde vorgetragen. Dann wurde Lotto gespielt und immer wieder um gute Zahlen gebeten bei Jörg- der sein Bestes gab!!

So schnell verging die Zeit und gegen 22 Uhr wollten die ersten aufbrechen und auf den Zug.

Wir möchten uns bei den fleissigen Organisatorinnen und Helfern ganz herzlich bedanken. Ein gemütlicher Abend zum Abschluss des Vereinskjahres 012 ist Euch ganz toll gelungen.

 Rosmarie Bollier


Die Naturfeunde Brugg, sind eine Sektion und offizielles Mitglied der Naturfreunde Schweiz