33 Naturfreunde sind der Einladung gefolgt, um im grosszügig gestalteten Restaurant des ZEKA Wohnheims in Dättwil den Brunch einzunehmen. Das Buffet war wunderbar mit vielen leckeren Sachen bestückt. Wir fanden auf der Terasse schön am Schatten Platz und die Stimmung war ausgezeichnet.  Berthi Pfister hatte Geburtstag und ein kräftiges Happy Birthday wurde gesungen. Dafür spendete Berthi uns ein Glas Weisswein und wir konnten auf das Geburtstagskind anstossen! 

Wir wünschten auch den im Spital weilenden Vreni Haas sowie Werner Pauli  gute Genesung.

Gegen 12 Uhr fanden die Jnfos über die kommenden Wanderungen statt. Gegen 13 Uhr starteten ca. 15 Personen zur Wanderung die uns nach Brugg bringen sollte. Wir stiegen gegn die Baldegg auf durch den Wald und von da gegen das Gebensdorfer Horn, wo uns die Aussicht zum Wassertor und die Umgebung von Brugg einmal mehr beeindruckten.  Nun stiegen wir hinab nach Gebenstorf.  Hier verabschiedeten sich einige um mit dem Bus die Heimreise anzutreten.  Die restlichen Leute wollten noch bis Brugg wandern. Danke Ernst, dass Du mit uns die Wanderung gegangen bist. 

Es war ein schöner, friedlicher Sonntag und wir bedanken uns bei Fam. Haas und Rohr ganz herzlich für die Organsation.

Rosmarie Bollier

 

Mit 25 Personen sind wir eine stattliche, fröhliche Gruppe und wir füllen das Naturfreundehotel Stutz in Grächen. Hans und Ursula Oggier sind prima Gastgeber und Ursi eine hervorragende Köchin.

Gleich nach Suppe und Wähe machen wir uns auf den Weg zur ersten Wanderung. Es ist eine gemütliche Einlauftour für alle nach Gasenried. Einer Suone folgend geniessen wir das weiche Waldweglein. In Gasenried kehren wir ein und geniessen Kaffe und/ oder eine warme Waffel mit Glace. Zurück nach Grächen.

Am Dienstag lädt uns Roland Müller zur Bergtour von der Moosalp nach Jungen ein. 17 Personen kommen der Einladung nach. Die restlichen 8 Personen vergnügen sich auf der Moosalp und machen eine Rundtour.

Es ist eine wunderschöne abwechslungsreiche Tour mit nicht zu vielen Höhenunterschieden. Die Sonne verwöhnt uns nach dem Mittag immer mehr  und wir erfreuen uns der Aussicht auf die vielen Berge. Überrascht werden wir von einem dunkeln Tunnel, der Überquerung eines Schneefeldes sowie dem schmalen Weglein der Felswand entlang. In Jungen geht es mit jeweils 4 Personen besetzten Göndeli hinunter nach St. Niklaus.

Mittwoch: Die heutige Tour übernimmt Hans Oggier. Er ist Naturfreunde-Wanderleiter. Seine Tour geht von der Hannigalp aufs Wannehorn. Wegen des Schnees kann man aber den Gipfel nicht ganz bezwingen. Es sind 12 Persoen die diese Tour mitmachen. Die restlichen Personen kommen mit mir auf eine etwas kleinere Tour. Auch wir steigen auf zur kleinen Furgge und werden hier belohnt mit herrlichem Anblick einer Gruppe Steinböcke. Dann steigen wir hinunter auf die Hannigalp wo wir gemütlich auf die Rückkehr der anderen Gruppe warten. Die Gondel bringt uns hinunter nach Grächen.

Donnerstag: Heute besuchen wir Zermatt. Das Wetter ist nicht so gut voraus gesagt, sodass wir die geplante Wanderung nicht antreten. Etwa die Hälfte der Leute machen sich auf um auf die Sunegga zu wandern. Die anderen fahren mit Roland mit der unterirdischen Standseilbahn hinauf auf die Sunegga und wandern dort eine Rundtour. Das "Horu" zeigt sich immer nur in kleinen Ausschnitten. Trotzdem geniessen wir diesen Ausflug. In Zermatt bummeln wir durch die belebte Promenade bevor uns die Bahn zurück nach St. Niklaus bringt und das Postauto uns  zum letzten Mal die vielen Kurven hinauf auf die Sonnenterasse Grächen bringt. 

Die Abende waren ausgefüllt mit Jassen und Spielen. Es wurde viel gelacht und die Resultate auch am nächsten Tag noch diskutiert! Am letzten Abend wurden für Ursi und Hans noch ein paar Lieder gesungen. Es war ein schöner Chor. Roland und ich bedanken uns für das Gedicht von Margrit Weber, und für das Geschenk von Euch allen. Das schönste Geschenk für uns aber war mit Euch zu wandern, Euer Lachen zu hören und die Freude zu spüren am gelungenen Tag. 

Die Leiter dieser Woche:                                                      Rosmarie Bollier / Roland Müller

Wer gerne den ausführlichen Bericht lesen möchte wende sich an Rosmarie Bollier.

 

Geschrieben von Noah Pasqualini. ‹13Jahre›

Am Samstag den 18. Mai trafen sich alle angemeldeten Personen am Bahnhof Brugg, um miteinander in ein tolles Pfingstwochenende zu starten. Nach gut eineinhalb Stunden Reise trafen wir in Reigoldswil ein, die meisten sind noch halb am schlafen. Es ist sehr heiss, wir nehmen die Gondelbahn und fahren mit ihr zur oberen Wasserfallen. Von dort aus geht es ab ins frühere Naturfreundehaus obere Wechten. Wir Kinder überlegen uns ob wir statt der Wanderung nicht lieber in den nahe gelegenen Seil-Park gehen. Dies ist leider wegen grosser Umstände nicht möglich. Die Tour startete um zirka 1330. Die Rundwanderung führte uns 3 Stunden über den Passwanggrat. Die Gruppe kehrt unter anderem im Restaurant Vogelberg ein. Dort geniessen wir ein Stück „Schoggikuchen“ und eine Cola. Jetzt ging’s ab in Berghaus, Koffer auspacken und „Znachtessen“. Am nächsten Morgen regnete es. Wo man gestern noch die Alpen sah, ist heute Nebel der  langsam alle Hügel umhüllt. Die Wanderung startet eine Stunde später und führt uns heute über den Vogelberg, die Wasserfallen bis zur Waldweid. Dort essen wir unsere Sandwiches und lassen die Beine entspannen.  Wir laufen weiter bis wir schliesslich zum Restaurant  Waldweid kommen, dort bleiben wir bis ca. 1430. Die Reise führt uns weiter zum Chellenchöpfli, dem höchsten Punkt des Kantons Baselland. Zurück im Berghaus sind wir um etwa 1630. Als „Znacht" gibt es heute Riz Casimir. Viele lassen den Abend mit einer geselligen Jassrunde  ausklingen.

Am Pfingstmontagmorgen sind alle gut gelaunt. Heute wandern wir durch die Limmerenschlucht nach Mümliswil. Dort besuchen wir um 11 Uhr das Museum Haarundkamm, ein Museum der früheren Kammfabrik im Dorf. Die meisten essen dann ihr restliches Picknick oder gehen in eines der 2 zur Verfügung stehenden Restaurants.  Um 1340 bringt uns der Bus zum Bahnhof und von dort fahren wir mit dem Zug nach Oensingen. Wir verabschieden uns und bedanken uns für ein wunderschönes Pfingstwochenende.

 Noah Pasqualini


 

 

 

Bei der Brücke in Umiken trafen sich 13 Personen um mit dem versierten Naturkenner Walter Lüssi im  Auengebiet einige interessante Frühlingsboten zu finden und sehen! Walter verstand es uns zu fesseln und wir hörten viel interessantes über Bäume, Pflanzen und Tiere in diesem wirklich schönen Teil der Aare. Da sahen wir das frische Aronenkraut, die ersten Buschwindröschen, den seltenen Wald-Gelbstern sogar die ersten Blätter des Knoblauch-Herderich und vieles mehr. Auch verschiedene Entenpaare machten sich bemerkbar!  Nach der Brücke beim Wehr gingen wir zurück Richtung Brugg. Bei der Fischerhütte bekam Walter von seinen Mitgliederkameraden einen Kuchen geschenkt für unsere Gruppe. Den nahmen wir gerne mit, da wir bei der Natur und Vogelschutz Hütte erwartet wurden. Es war schon eine wunderbare Glut vorbereitet, so dass wir unser mitgebrachtes Fleisch oder Wurst braten konnten. Hier waren auch noch ein paar Naturfreundmitglieder da, die gerne den gemütlichen Teil des Nachmittags mit uns verbringen wollten. Einige zauberten gar Wein und Kuchen aus ihren Rucksäcken und es wurde auf den Tag angestossen. Vielen Dank euch allen. Ganz herzlich aber danken möchten wir Walti Lüssi, dass er sich für uns den Tag freigehalten hat. Für die interessanten Ausführungen und spannenden Geschichten, denen wir gerne gelauscht haben.

 Rosmarie Bollier

Eistag!  Aber- wunderschöne Sonne begleitete 11 Naturfreunde auf der Wanderung vom Üetliberg zur Felsenegg. Das Bähnli war voll von Schlittenfahrern und Wanderern. Zuerst wollten wir hinauf zum Turm  des Ausflugsberges. Der Turm ist im Winter geschlossen, aber wir sahen auch so hinab auf eine " heile" weisse Stadt und den See. Den Kaffee nahmen wir aber nicht hier, wir wollten lieber losmarschieren. Der Wanderweg durch die verschneiten Wälder, immer wieder mit Sicht auf die tiefverschneite Landschaft, war einfach traumhaft. Unterwegs wurde bei einem Rastplatz das mitgebrachte Piknik im Stehen eingenommen. Voll Freude wanderten wir weiter, wollten wir doch auf den Felsenegg einen feinen Punsch oder Kaffee einnehmen. Pech - das Restaurant war übervoll, unmöglich einen Sitzplatz zu finden. Wir genossen die Fernsicht in die Berge und den blauen See, und beschlossen bis Buchenegg weiter zu gehen um dort einzukehren. Es waren so viele Menschen unterwegs, dass man kaum nebeneinander gehen konnte! Unsere Erwartung auf Kaffee wurden leider auch hier  nicht erfüllt! Das einte Restaurant war geschlossen, das andere übervoll! Also zurück zur Felsenegg und dort anstehen am Bähnli um hinab nach Adliswil zu gondeln. Hier im Bahnhofbuffet fanden unsere müden Beine endlich eine Sitzgelegenheit, und den ersehnten Punsch oder Kaffee mit einem Nussgipfel. Mit der S4 gings zurück nach Zürich und in den Aargau. Ein traumhafter Wintertag ging zu Ende und wir bedanken uns bei Vreni Haas für das Organisieren und Leiten dieser Tour. Mit der Überlegung nächstes Jahr bei einem weniger begangenen Weg eine Wanderung zu machen, verabschiedeten wir uns mit herzlichen Wünschen.

 Rosmarie Bollier

An diesem kalten, schön verschneiten Samstagabend wurden 28 Naturfreunde mit Glühwein und warmem Kerzenlicht herzlich begrüsst von den Gastgebern Marlis und Jörg Mühlemann sowie von Lotty Vogler  und Renate Lasso. In der Feuerstelle brannte bereits ein schönes Feuer, damit die mitgebrachten Köstlichkeiten gegart werden konnten.

Drinnen in der warmen Stube der Hornusserhütte waren die Tische festlich geschmückt und die Nüssli, Mandarindli und Schöggeli warteten auf hungrige Gäste. Natürlich durften wir zugreifen und bald war der feine Duft in der Hütte verbreitet. Nach einer Schätzfrage wurde der Brief vom St Nikolas aus den USA vorgelesen und diverse Geschenke abgegeben. Wir sangen Lieder und eine Geschichte wurde vorgetragen. Dann wurde Lotto gespielt und immer wieder um gute Zahlen gebeten bei Jörg- der sein Bestes gab!!

So schnell verging die Zeit und gegen 22 Uhr wollten die ersten aufbrechen und auf den Zug.

Wir möchten uns bei den fleissigen Organisatorinnen und Helfern ganz herzlich bedanken. Ein gemütlicher Abend zum Abschluss des Vereinskjahres 012 ist Euch ganz toll gelungen.

 Rosmarie Bollier

Beim Bahnhof in Brugg begrüsste die Wanderleiterin Berthi Pfister eine Schar Leute die mit ihr zum Rest. Waldheim in Müllingen wandern wollten. Der Nebel war recht dicht und alle hofften dass die Sonne noch die Nebelschwaden weglecken würde. Die Wanderung ging gegen den Lindhof und weiter über dem Dorf Hausen durch Wiesen und Wald. Einige entschlossen sich über den Rücken des Eiteberges zu gehen während die anderen der Strasse folgend zum Restaurant gingen. Gegen 12 Uhr trafen Wanderer und Auto fahrende Naturfreunde in Mülligen ein und im Rest Waldheim fanden alle 30 Personen ein herrlich mundendes Menue vor. Sogar Kuchen wurde vom Wirt offeriert. Im Anschluss wollten wiederum etliche den nun doch sonnigen Nachmittag draussen verbringen. Die Wanderung der Reuss entlang war eine Pracht. Der Wald zeigte sich in den schönsten Farben und der Himmel  war so blau. In Windisch und Brugg verabschiedeten sich nun nach und nach Leute, bevor die restlichen zum Bahnhof zurück wanderten.

Berthi wir danken Dir ganz herzlich für Deinen Einsatz und die Idee mal in unserer Region zu wandern und einzukehren.

 Rosmarie Bo.

Bei schönstem Wanderwetter trafen am Samstagvormittag gegen 2000 Personen ein, um bei einer der drei Wanderrouten mit zu wandern oder auch einfach an diesem Wanderfest dabei zu sein.

Mit 8 Wanderleitenden waren auch wir von unserer Sektion im Einsatz. 5 Leiter/innen waren bei der kleinen Tour zum Wasserschloss dabei.  3 Leiter/innen bei der Habsburgtour.

Am schön gestalteten Jnfostand war Sonja Rohr mit ihren Helferinnen dabei, den Interessierten Auskunft über die Naturfreunde zu geben oder beim Ausfüllen des Wettberwerbes zu helfen.

Es war ein gut gelauntes Volk das bei uns zu Gast war. Wir haben viele Komplimente bekommen über die schönen Routen.

Ich möchte es nicht unterlassen allen Naturfreunden die im Einsatz waren ganz herzlich zu danken. Es ist nicht selbstverständlich am freien Samstag für andere da zu sein. Ein grosses DANKE an alle.

 der Vorstand und Rosmarie Bollier

Mit Zug und Postauto kamen wir (15 Personen) an diesem Sonntag um 10 Uhr auf der Tannenbodenalp an. Die Sonne zeigte sich vom wolkenlosen blauen Himmel und die Sicht war perfekt. So begann unsere Wanderung nach dem obligaten Kaffee/Gipfelihalt. Langsam stiegen wir über Weidland hoch zum Chrüz. Einer Alp mit Gasthof und auch Startplatz für die Rodelbahn. Durch den Wald, einem schönen Weglein folgend, erreichten wir die Seebenalp. Hier wurden wir empfangen mit einem Blick zu einem wunderschönen See mit Hotel, sowie dutzenden von Alphörnern. Es war diesen Sonntag ein Alphorntreffen. Grund genug um hier ein wenig zu verweilen und etwas zu trinken. Ein Fahnenschwinger zeigte sein Können während eine Gruppe mit den Alphörnern spielte.

Nun wanderten wir dem See entlang und stiegen dann in vielen Kehren zur Alp Grueb hoch. Unterwegs immer wieder eine wunderbare Sicht auf die drei Seelein und dem Walensee und natürlich die Kurfirsten so stolz und haarscharf. Hier musste einfach die Piknikpause sein. Das Konzert der vielen Alphörner begleitete uns den ganzen Tag und es war eine feierliche Stimmung zu spüren. Hans, unser heutiger Wanderführer, wollte aber nach einer halben Stunde weiter, damit auch am Ziel dem Maschgenkamm noch Zeit bleibe zum einkehren. Steil stiegen wir von der Alp Grueb hinauf auf die Krete zur Ziegerfurggelen. Hier war die Sicht auf die andere Seite ebenfalls wunderschön. Und schon schmiedeten wir wieder Pläne für neue Wanderungen!

Während einige dem bequemen Weglein zur Bergstation Maschgenkamm folgten, stiegen die anderen nochmals hoch über den Grat, wo wir nochmals mit schönen Aussichten belohnt wurden, bevor wir abstiegen um ebenfalls an den einladenden Tischen unter den Sonnenschirmen Platz zu finden und den Durst zu löschen.

Mit den Gondeli fuhren wir zurück zur Tannebodenalp und mit dem Postauto hinunter nach Flums, von wo uns er Zug zurück nach Baden und Brugg brachte.

Hans Attiger wir bedanken uns alle ganz herzlich für die Organsation und die Leitung dieser schönen Bergtour. Du hast uns perfekt geleitet und gut orientiert.

 Rosmarie Bollier

Das Thermometer zeigte über 30 Grad! Trotzdem hatten sich 15 Naturfreunde für diese Tour angemeldet. Vor dem Start in Trogen nahmen wir den Kaffee im alten Rest. Schäfli ein. Ein schöner Schattenplatz auf der Terasse war schon hergerichtet als wir ankamen, obschon das Restaurant erst um 10 Uhr öffnet.

Durch das Dorf Trogen wanderten wir hoch gegen das Pestalozzidörfchen, nicht bevor uns Roland auf dem ehemaligen Landsgemeindeplatz auf die schön bemalten Appenzellerhäuser aufmerksam machte.

Der Aufstieg hinauf gegen den Gäbris brachte uns gehörig ins Schwitzen. Gut hatte es doch immer wieder Wald und in der Höhe wehte ein angenehmes Lüftchen. An einem Waldrand in der Nähe des Gäbris fanden wir ein ideales Plätzchen für unser Piknik. Die Aussicht zum Gäbris und die Berge ringsum war wunderschön. Im nahen Rest. Gäbris unter den Sonnenschirmen nahmen wir das Dessert oder den Kaffee ein.Wir genossen nochmals die Aussicht ins Appenzellerland, in die Berge und hinab auf den Bodensee und das Rheintal.

Nun begann der Abstieg gegen das herzige Gäbrisseelein, an wunderschön blumengeschmückten Bauernhäuser vorbei, gegen Schwäbris - Chlosmeren erreichten wir unser Endziel, den Stoss. Hier hatten wir noch Zeit uns auszuruhen und etwas zu trinken bevor uns die Appenzellerbahn die heute mit offenen Wagen fuhr, hinab nach Altstätten SG. brachte.

Zurück fuhren wir mit der Bahn via Sargans, Zürich und zurück nach Brugg.

Ich danke allen die sich an meiner Wanderung beteiligt  und erfreut haben recht herzlich. Wir hatten es gut und lustig zusammen.

Auf ein anderes Mal.  

 Rosmarie Bollier


Die Naturfeunde Brugg, sind eine Sektion und offizielles Mitglied der Naturfreunde Schweiz