Eistag!  Aber- wunderschöne Sonne begleitete 11 Naturfreunde auf der Wanderung vom Üetliberg zur Felsenegg. Das Bähnli war voll von Schlittenfahrern und Wanderern. Zuerst wollten wir hinauf zum Turm  des Ausflugsberges. Der Turm ist im Winter geschlossen, aber wir sahen auch so hinab auf eine " heile" weisse Stadt und den See. Den Kaffee nahmen wir aber nicht hier, wir wollten lieber losmarschieren. Der Wanderweg durch die verschneiten Wälder, immer wieder mit Sicht auf die tiefverschneite Landschaft, war einfach traumhaft. Unterwegs wurde bei einem Rastplatz das mitgebrachte Piknik im Stehen eingenommen. Voll Freude wanderten wir weiter, wollten wir doch auf den Felsenegg einen feinen Punsch oder Kaffee einnehmen. Pech - das Restaurant war übervoll, unmöglich einen Sitzplatz zu finden. Wir genossen die Fernsicht in die Berge und den blauen See, und beschlossen bis Buchenegg weiter zu gehen um dort einzukehren. Es waren so viele Menschen unterwegs, dass man kaum nebeneinander gehen konnte! Unsere Erwartung auf Kaffee wurden leider auch hier  nicht erfüllt! Das einte Restaurant war geschlossen, das andere übervoll! Also zurück zur Felsenegg und dort anstehen am Bähnli um hinab nach Adliswil zu gondeln. Hier im Bahnhofbuffet fanden unsere müden Beine endlich eine Sitzgelegenheit, und den ersehnten Punsch oder Kaffee mit einem Nussgipfel. Mit der S4 gings zurück nach Zürich und in den Aargau. Ein traumhafter Wintertag ging zu Ende und wir bedanken uns bei Vreni Haas für das Organisieren und Leiten dieser Tour. Mit der Überlegung nächstes Jahr bei einem weniger begangenen Weg eine Wanderung zu machen, verabschiedeten wir uns mit herzlichen Wünschen.

 Rosmarie Bollier

An diesem kalten, schön verschneiten Samstagabend wurden 28 Naturfreunde mit Glühwein und warmem Kerzenlicht herzlich begrüsst von den Gastgebern Marlis und Jörg Mühlemann sowie von Lotty Vogler  und Renate Lasso. In der Feuerstelle brannte bereits ein schönes Feuer, damit die mitgebrachten Köstlichkeiten gegart werden konnten.

Drinnen in der warmen Stube der Hornusserhütte waren die Tische festlich geschmückt und die Nüssli, Mandarindli und Schöggeli warteten auf hungrige Gäste. Natürlich durften wir zugreifen und bald war der feine Duft in der Hütte verbreitet. Nach einer Schätzfrage wurde der Brief vom St Nikolas aus den USA vorgelesen und diverse Geschenke abgegeben. Wir sangen Lieder und eine Geschichte wurde vorgetragen. Dann wurde Lotto gespielt und immer wieder um gute Zahlen gebeten bei Jörg- der sein Bestes gab!!

So schnell verging die Zeit und gegen 22 Uhr wollten die ersten aufbrechen und auf den Zug.

Wir möchten uns bei den fleissigen Organisatorinnen und Helfern ganz herzlich bedanken. Ein gemütlicher Abend zum Abschluss des Vereinskjahres 012 ist Euch ganz toll gelungen.

 Rosmarie Bollier

Beim Bahnhof in Brugg begrüsste die Wanderleiterin Berthi Pfister eine Schar Leute die mit ihr zum Rest. Waldheim in Müllingen wandern wollten. Der Nebel war recht dicht und alle hofften dass die Sonne noch die Nebelschwaden weglecken würde. Die Wanderung ging gegen den Lindhof und weiter über dem Dorf Hausen durch Wiesen und Wald. Einige entschlossen sich über den Rücken des Eiteberges zu gehen während die anderen der Strasse folgend zum Restaurant gingen. Gegen 12 Uhr trafen Wanderer und Auto fahrende Naturfreunde in Mülligen ein und im Rest Waldheim fanden alle 30 Personen ein herrlich mundendes Menue vor. Sogar Kuchen wurde vom Wirt offeriert. Im Anschluss wollten wiederum etliche den nun doch sonnigen Nachmittag draussen verbringen. Die Wanderung der Reuss entlang war eine Pracht. Der Wald zeigte sich in den schönsten Farben und der Himmel  war so blau. In Windisch und Brugg verabschiedeten sich nun nach und nach Leute, bevor die restlichen zum Bahnhof zurück wanderten.

Berthi wir danken Dir ganz herzlich für Deinen Einsatz und die Idee mal in unserer Region zu wandern und einzukehren.

 Rosmarie Bo.

Bei schönstem Wanderwetter trafen am Samstagvormittag gegen 2000 Personen ein, um bei einer der drei Wanderrouten mit zu wandern oder auch einfach an diesem Wanderfest dabei zu sein.

Mit 8 Wanderleitenden waren auch wir von unserer Sektion im Einsatz. 5 Leiter/innen waren bei der kleinen Tour zum Wasserschloss dabei.  3 Leiter/innen bei der Habsburgtour.

Am schön gestalteten Jnfostand war Sonja Rohr mit ihren Helferinnen dabei, den Interessierten Auskunft über die Naturfreunde zu geben oder beim Ausfüllen des Wettberwerbes zu helfen.

Es war ein gut gelauntes Volk das bei uns zu Gast war. Wir haben viele Komplimente bekommen über die schönen Routen.

Ich möchte es nicht unterlassen allen Naturfreunden die im Einsatz waren ganz herzlich zu danken. Es ist nicht selbstverständlich am freien Samstag für andere da zu sein. Ein grosses DANKE an alle.

 der Vorstand und Rosmarie Bollier

Mit Zug und Postauto kamen wir (15 Personen) an diesem Sonntag um 10 Uhr auf der Tannenbodenalp an. Die Sonne zeigte sich vom wolkenlosen blauen Himmel und die Sicht war perfekt. So begann unsere Wanderung nach dem obligaten Kaffee/Gipfelihalt. Langsam stiegen wir über Weidland hoch zum Chrüz. Einer Alp mit Gasthof und auch Startplatz für die Rodelbahn. Durch den Wald, einem schönen Weglein folgend, erreichten wir die Seebenalp. Hier wurden wir empfangen mit einem Blick zu einem wunderschönen See mit Hotel, sowie dutzenden von Alphörnern. Es war diesen Sonntag ein Alphorntreffen. Grund genug um hier ein wenig zu verweilen und etwas zu trinken. Ein Fahnenschwinger zeigte sein Können während eine Gruppe mit den Alphörnern spielte.

Nun wanderten wir dem See entlang und stiegen dann in vielen Kehren zur Alp Grueb hoch. Unterwegs immer wieder eine wunderbare Sicht auf die drei Seelein und dem Walensee und natürlich die Kurfirsten so stolz und haarscharf. Hier musste einfach die Piknikpause sein. Das Konzert der vielen Alphörner begleitete uns den ganzen Tag und es war eine feierliche Stimmung zu spüren. Hans, unser heutiger Wanderführer, wollte aber nach einer halben Stunde weiter, damit auch am Ziel dem Maschgenkamm noch Zeit bleibe zum einkehren. Steil stiegen wir von der Alp Grueb hinauf auf die Krete zur Ziegerfurggelen. Hier war die Sicht auf die andere Seite ebenfalls wunderschön. Und schon schmiedeten wir wieder Pläne für neue Wanderungen!

Während einige dem bequemen Weglein zur Bergstation Maschgenkamm folgten, stiegen die anderen nochmals hoch über den Grat, wo wir nochmals mit schönen Aussichten belohnt wurden, bevor wir abstiegen um ebenfalls an den einladenden Tischen unter den Sonnenschirmen Platz zu finden und den Durst zu löschen.

Mit den Gondeli fuhren wir zurück zur Tannebodenalp und mit dem Postauto hinunter nach Flums, von wo uns er Zug zurück nach Baden und Brugg brachte.

Hans Attiger wir bedanken uns alle ganz herzlich für die Organsation und die Leitung dieser schönen Bergtour. Du hast uns perfekt geleitet und gut orientiert.

 Rosmarie Bollier

Das Thermometer zeigte über 30 Grad! Trotzdem hatten sich 15 Naturfreunde für diese Tour angemeldet. Vor dem Start in Trogen nahmen wir den Kaffee im alten Rest. Schäfli ein. Ein schöner Schattenplatz auf der Terasse war schon hergerichtet als wir ankamen, obschon das Restaurant erst um 10 Uhr öffnet.

Durch das Dorf Trogen wanderten wir hoch gegen das Pestalozzidörfchen, nicht bevor uns Roland auf dem ehemaligen Landsgemeindeplatz auf die schön bemalten Appenzellerhäuser aufmerksam machte.

Der Aufstieg hinauf gegen den Gäbris brachte uns gehörig ins Schwitzen. Gut hatte es doch immer wieder Wald und in der Höhe wehte ein angenehmes Lüftchen. An einem Waldrand in der Nähe des Gäbris fanden wir ein ideales Plätzchen für unser Piknik. Die Aussicht zum Gäbris und die Berge ringsum war wunderschön. Im nahen Rest. Gäbris unter den Sonnenschirmen nahmen wir das Dessert oder den Kaffee ein.Wir genossen nochmals die Aussicht ins Appenzellerland, in die Berge und hinab auf den Bodensee und das Rheintal.

Nun begann der Abstieg gegen das herzige Gäbrisseelein, an wunderschön blumengeschmückten Bauernhäuser vorbei, gegen Schwäbris - Chlosmeren erreichten wir unser Endziel, den Stoss. Hier hatten wir noch Zeit uns auszuruhen und etwas zu trinken bevor uns die Appenzellerbahn die heute mit offenen Wagen fuhr, hinab nach Altstätten SG. brachte.

Zurück fuhren wir mit der Bahn via Sargans, Zürich und zurück nach Brugg.

Ich danke allen die sich an meiner Wanderung beteiligt  und erfreut haben recht herzlich. Wir hatten es gut und lustig zusammen.

Auf ein anderes Mal.  

 Rosmarie Bollier

Zum diesjährigen Höck hat Berthi Pfister eingeladen. 14 Personen wanderten ab dem Oberbözberg zur Hütte in Bözen. Unterwegs wurden sie überrascht von Berthi mit einem feinen Apero. Bei der Hütte selber waren die restlichen 15 Personen mit dem Auto angereist. Nach dem feinen Grillschmaus wurden Jnfos abgegeben über die nächsten Touren. Fröhlich , bei schönstem und warmem Sommerwetter blieben die Leute gerne sitzen.

Nach 15 Uhr brachen die ersten auf, um in Bözen den Bus zu erreichen der sie nach Brugg zurück brachte.

Berthi, wir danken Dir ganz herzlich für die Organisation und das Bereitstellen der Tische und Bänke. Auch für das Feuer entfachen, für die feinen Kuchen und den Aperowein und den Zopf.

wir freuen uns schon jetzt aufs nächste mal!

 Rosmarie Bollier

Frühmorgens am Sonntag reisen 7 Frauen und 7 Männer mit Zug und Postauto ins Lötschental. Von Wiler bringt uns die Luftseilbahn auf die Lauchernalp. Der Kaffee, den wir im Restaurant Zudili geniessen, muss für die nächsten 7 Stunden reichen.

Punkt 10 Uhr befiehlt der Wanderleiter: „Naturfreunde, vorwärts marsch!“ Los geht’s bei schönstem Sonnenschein, zuerst mal 100 Höhenmeter hinauf zur Hockenalp. Weiter wandern wir auf dem Höhenweg via Kummenalp bis zur Restialp. Die Alpenflora blüht in leuchtenden Farben. Die Aussicht hinab ins Lötschental und auf die noch tief verschneiten hohen Berggipfel rund herum ist grossartig. Die nächsten 2 Marschstunden geht’s immer aufwärts bis auf den Restipass (2626m). Etwa halbwegs machen wir Mittagsrast an einem windegeschützten Plätzchen. Ein kalter Wind hat uns schon vorher veranlasst, die Jacken anzuziehen.

Unterhalb der Passhöhe liegen noch einige grössere Schneefelder, die wir überqueren müssen. Oben angekommen, wird von der Gruppe ein „Pass-Foto“ gemacht. Der Wind bläst recht stark. So gehen wir bald weiter. Am Wysse See gönnen wir uns einen längeren Halt. Müde, aber zufrieden erreichen wir gegen 17 Uhr unser Tagesziel, das Panorama-Restaurant Rinderhütte.

Der moderne Bau mit Glaswänden und halbrundem Glasdach sieht zwar einer Bahnhofhalle ähnlich, doch die freie Sicht auf die Viertausender-Berge vom Dom bis zum Montblanc ist einmalig.

Zwei Stockwerke tiefer ist unsere Unterkunft für die Übernachtung. Ein Lift erspart uns das Treppen­steigen. 2 Massenlager-Räume mit je ca 20 Schlafplätzen stehen uns zur Verfügung. Damen und Herren schlafen getrennt! Bettwäsche wird gefasst. Jede und jeder richtet sich sein „Bett“ selber ein.

Um 18.30 ist Nachtessen, welches vorzüglich mundet. Ein Kompliment ans Wirte-Ehepaar. Dazu wird Pinot Noir getrunken, entweder der teuflisch gute „Luzifer“ oder der feine vom „Caveau du Paradis“. Beide bewirken nach der langen Wanderung die nötige Bettschwere. Nach dem Dessert verziehen sich bald alle in die Schlafräume. Um 22 Uhr ist Lichterlöschen.

Am Montagmorgen strahlt die Sonne vom stahlblauen Himmel. Kein Wölklein ist zu sehen. Es verspricht, ein prachtvoller Wandertag zu werden. Um 7.15 gibt’s ein reichhaltiges Frühstück. Dann werden die Rucksäcke gepackt und um 8.30 geht’s los. Es ist noch kalt, an schattigen Stellen hat’s sogar etwas Rauhreif. Etwa 150m Aufstieg lässt uns aber doch warmlaufen. Dann heisst es: Volle Konzentration! Der schmale Weg entlang der steilen und felsigen Bergflanke des Torrenthorns erfordert Trittsicherheit. Einige exponierte Passagen sind mit Halteseilen versehen. Bernhard führt uns ruhig und sicher über den anspruchsvollen, aber wunderschönen Panoramaweg. Emil übernimmt auch die Führerrolle und zeigt den hinter ihm folgenden Personen die sicheren Tritte. Immer wieder gibt’s kurze Halte um die Aussicht zu geniessen und die Bergblumen zu bewundern.

Gegen Mittag erreichen wir via Flüealp hinten im Tal der Dala die Flüekapelle. Zur Wallfahrtskapelle in  einer Felsgrotte gelangt man über eine Hängebrücke. Nach kurzem Besuch im Andachtsraum geniessen wir draussen in der Natur das wohlverdiente Picknick.

Auf der anderen Talseite wandern wir abwärts Richtung Leukerbad. Einige noch mit Lawinenschnee gefüllte Gräben sind zu überqueren. Wir blicken staunend hinüber auf die schroffe Bergflanke, die wir am Vormittag traversiert haben. Über die Clabinualp geht’s immer weiter hinunter. Das dauernde Abwärtsgehen strapaziert die Beine und Gelenke, doch das heimelige Restaurant Buljes rückt immer näher. Dort können wir uns bei einem Bier, Most oder Kaffee erholen. Es gibt auch überaus feine, hausgemachte Erdbeer- und Himbeer-„Törtchen“.

Zum krönenden Abschluss der erlebnisreichen Tour führt uns Bernhard durch die Dala-Schlucht hinunter. Der luftige, schwankende Quellensteg ist nochmals eine Mutprobe.

Froh und zufrieden steigen wir in Leukerbad in den Bus, der uns nach Leuk zum Zug Richtung Aargau bringt. Zwei anstrengende aber wunderbare Wandertage werden uns in schöner Erinnerung bleiben. Dem Wanderleiter Bernhard Knecht und seiner Frau Vreni gebührt unser herzliches Dankeschön für die Vorbereitung und Durchführung der Tour. Wir kommen gerne wieder einmal mit Euch.

 Roland Müller

                                                                                             

Dieses Jahr fand der beliebte Brunch in der Schützenstube in Brugger Schachen statt. Am Morgen regnte es noch, so dass drinnen gedeckt wurde. Es hatten sich über 40 Personen angemeldet und mann musste zwei Räume vorbereiten. Was Vreni Haas mit den Helferen Sonja und Thomas Rohr da für Köstlichkeiten aufstellten war eine wahre Augenweide die auch dem  Bauch Appetit meldete!

Es wurde fröhlich diskutiert und angeregt geplaudert. Gegen 12 Uhr präsentierte  Rosmarie Bollier den Jnfoteil.

Anschliessend standen viel gute Kuchen auf dem Buffet und man konnte auch Wein oder ein Bierchen beziehen. Den Bäckerinnen herzlichen Dank. An einzelnen Tische wurde gespielt, oder man traf sich vor dem Haus um zu plaudern. Später verabschiedeten sich die Ersten und die Tische leerten sich.

Wir möchten Vreni Haas und ihren Helfern ganz herzlich danken für die viele Vorbereitung- und Zubereitungszeit.

 Rosmarie Bo.

Was uns (34 Personen) unsere Wanderleiter Marlis und Emil Meier gezeigt und uns geführt haben, lässt sich in kurzen Sätzen kaum erzählen. Es war eine wunderbare Woche und der Bergfrühling zeigte sich in seinen schönsten Farben. Alpenrosen, Enziane, Alpenaster und viele mehr  haben unser Auge jeden Tag erfreut. Sogar Edelweis sahen wir.

Jewils in zwei Gruppen haben wir verschieden lange Touren unternommen. Wir haben wunderbare Pfade und Grate kennen gelernt und sind auf den Schwandfeldspitz, das Elsigenhorn und das Regenboltshorn gestiegen.

 

Die Fröhlichkeit der Gruppe, und die ausgezeichnete Küche des Hotels Steinmattli machen das Erlebte dieser Ferienwoche unvergessen.

Wir möchten Marlis und Emil Meier und auch Vreni Knecht, die Marlis in ihrer Abwesenheit vertreten hat, ganz herzlich danken. Für Ihr Engagement und Ihre Mühe haben wir Hochachtung.

Wer den ganzen Ferienbericht gerne lesen möchte möge sich bei mir melden. Ich werde ihn gerne zukommen lassen.

 Rosmarie Bollier


Die Naturfeunde Brugg, sind eine Sektion und offizielles Mitglied der Naturfreunde Schweiz