Mit Zug und Postauto kamen wir (15 Personen) an diesem Sonntag um 10 Uhr auf der Tannenbodenalp an. Die Sonne zeigte sich vom wolkenlosen blauen Himmel und die Sicht war perfekt. So begann unsere Wanderung nach dem obligaten Kaffee/Gipfelihalt. Langsam stiegen wir über Weidland hoch zum Chrüz. Einer Alp mit Gasthof und auch Startplatz für die Rodelbahn. Durch den Wald, einem schönen Weglein folgend, erreichten wir die Seebenalp. Hier wurden wir empfangen mit einem Blick zu einem wunderschönen See mit Hotel, sowie dutzenden von Alphörnern. Es war diesen Sonntag ein Alphorntreffen. Grund genug um hier ein wenig zu verweilen und etwas zu trinken. Ein Fahnenschwinger zeigte sein Können während eine Gruppe mit den Alphörnern spielte.

Nun wanderten wir dem See entlang und stiegen dann in vielen Kehren zur Alp Grueb hoch. Unterwegs immer wieder eine wunderbare Sicht auf die drei Seelein und dem Walensee und natürlich die Kurfirsten so stolz und haarscharf. Hier musste einfach die Piknikpause sein. Das Konzert der vielen Alphörner begleitete uns den ganzen Tag und es war eine feierliche Stimmung zu spüren. Hans, unser heutiger Wanderführer, wollte aber nach einer halben Stunde weiter, damit auch am Ziel dem Maschgenkamm noch Zeit bleibe zum einkehren. Steil stiegen wir von der Alp Grueb hinauf auf die Krete zur Ziegerfurggelen. Hier war die Sicht auf die andere Seite ebenfalls wunderschön. Und schon schmiedeten wir wieder Pläne für neue Wanderungen!

Während einige dem bequemen Weglein zur Bergstation Maschgenkamm folgten, stiegen die anderen nochmals hoch über den Grat, wo wir nochmals mit schönen Aussichten belohnt wurden, bevor wir abstiegen um ebenfalls an den einladenden Tischen unter den Sonnenschirmen Platz zu finden und den Durst zu löschen.

Mit den Gondeli fuhren wir zurück zur Tannebodenalp und mit dem Postauto hinunter nach Flums, von wo uns er Zug zurück nach Baden und Brugg brachte.

Hans Attiger wir bedanken uns alle ganz herzlich für die Organsation und die Leitung dieser schönen Bergtour. Du hast uns perfekt geleitet und gut orientiert.

 Rosmarie Bollier

Das Thermometer zeigte über 30 Grad! Trotzdem hatten sich 15 Naturfreunde für diese Tour angemeldet. Vor dem Start in Trogen nahmen wir den Kaffee im alten Rest. Schäfli ein. Ein schöner Schattenplatz auf der Terasse war schon hergerichtet als wir ankamen, obschon das Restaurant erst um 10 Uhr öffnet.

Durch das Dorf Trogen wanderten wir hoch gegen das Pestalozzidörfchen, nicht bevor uns Roland auf dem ehemaligen Landsgemeindeplatz auf die schön bemalten Appenzellerhäuser aufmerksam machte.

Der Aufstieg hinauf gegen den Gäbris brachte uns gehörig ins Schwitzen. Gut hatte es doch immer wieder Wald und in der Höhe wehte ein angenehmes Lüftchen. An einem Waldrand in der Nähe des Gäbris fanden wir ein ideales Plätzchen für unser Piknik. Die Aussicht zum Gäbris und die Berge ringsum war wunderschön. Im nahen Rest. Gäbris unter den Sonnenschirmen nahmen wir das Dessert oder den Kaffee ein.Wir genossen nochmals die Aussicht ins Appenzellerland, in die Berge und hinab auf den Bodensee und das Rheintal.

Nun begann der Abstieg gegen das herzige Gäbrisseelein, an wunderschön blumengeschmückten Bauernhäuser vorbei, gegen Schwäbris - Chlosmeren erreichten wir unser Endziel, den Stoss. Hier hatten wir noch Zeit uns auszuruhen und etwas zu trinken bevor uns die Appenzellerbahn die heute mit offenen Wagen fuhr, hinab nach Altstätten SG. brachte.

Zurück fuhren wir mit der Bahn via Sargans, Zürich und zurück nach Brugg.

Ich danke allen die sich an meiner Wanderung beteiligt  und erfreut haben recht herzlich. Wir hatten es gut und lustig zusammen.

Auf ein anderes Mal.  

 Rosmarie Bollier

Zum diesjährigen Höck hat Berthi Pfister eingeladen. 14 Personen wanderten ab dem Oberbözberg zur Hütte in Bözen. Unterwegs wurden sie überrascht von Berthi mit einem feinen Apero. Bei der Hütte selber waren die restlichen 15 Personen mit dem Auto angereist. Nach dem feinen Grillschmaus wurden Jnfos abgegeben über die nächsten Touren. Fröhlich , bei schönstem und warmem Sommerwetter blieben die Leute gerne sitzen.

Nach 15 Uhr brachen die ersten auf, um in Bözen den Bus zu erreichen der sie nach Brugg zurück brachte.

Berthi, wir danken Dir ganz herzlich für die Organisation und das Bereitstellen der Tische und Bänke. Auch für das Feuer entfachen, für die feinen Kuchen und den Aperowein und den Zopf.

wir freuen uns schon jetzt aufs nächste mal!

 Rosmarie Bollier

Frühmorgens am Sonntag reisen 7 Frauen und 7 Männer mit Zug und Postauto ins Lötschental. Von Wiler bringt uns die Luftseilbahn auf die Lauchernalp. Der Kaffee, den wir im Restaurant Zudili geniessen, muss für die nächsten 7 Stunden reichen.

Punkt 10 Uhr befiehlt der Wanderleiter: „Naturfreunde, vorwärts marsch!“ Los geht’s bei schönstem Sonnenschein, zuerst mal 100 Höhenmeter hinauf zur Hockenalp. Weiter wandern wir auf dem Höhenweg via Kummenalp bis zur Restialp. Die Alpenflora blüht in leuchtenden Farben. Die Aussicht hinab ins Lötschental und auf die noch tief verschneiten hohen Berggipfel rund herum ist grossartig. Die nächsten 2 Marschstunden geht’s immer aufwärts bis auf den Restipass (2626m). Etwa halbwegs machen wir Mittagsrast an einem windegeschützten Plätzchen. Ein kalter Wind hat uns schon vorher veranlasst, die Jacken anzuziehen.

Unterhalb der Passhöhe liegen noch einige grössere Schneefelder, die wir überqueren müssen. Oben angekommen, wird von der Gruppe ein „Pass-Foto“ gemacht. Der Wind bläst recht stark. So gehen wir bald weiter. Am Wysse See gönnen wir uns einen längeren Halt. Müde, aber zufrieden erreichen wir gegen 17 Uhr unser Tagesziel, das Panorama-Restaurant Rinderhütte.

Der moderne Bau mit Glaswänden und halbrundem Glasdach sieht zwar einer Bahnhofhalle ähnlich, doch die freie Sicht auf die Viertausender-Berge vom Dom bis zum Montblanc ist einmalig.

Zwei Stockwerke tiefer ist unsere Unterkunft für die Übernachtung. Ein Lift erspart uns das Treppen­steigen. 2 Massenlager-Räume mit je ca 20 Schlafplätzen stehen uns zur Verfügung. Damen und Herren schlafen getrennt! Bettwäsche wird gefasst. Jede und jeder richtet sich sein „Bett“ selber ein.

Um 18.30 ist Nachtessen, welches vorzüglich mundet. Ein Kompliment ans Wirte-Ehepaar. Dazu wird Pinot Noir getrunken, entweder der teuflisch gute „Luzifer“ oder der feine vom „Caveau du Paradis“. Beide bewirken nach der langen Wanderung die nötige Bettschwere. Nach dem Dessert verziehen sich bald alle in die Schlafräume. Um 22 Uhr ist Lichterlöschen.

Am Montagmorgen strahlt die Sonne vom stahlblauen Himmel. Kein Wölklein ist zu sehen. Es verspricht, ein prachtvoller Wandertag zu werden. Um 7.15 gibt’s ein reichhaltiges Frühstück. Dann werden die Rucksäcke gepackt und um 8.30 geht’s los. Es ist noch kalt, an schattigen Stellen hat’s sogar etwas Rauhreif. Etwa 150m Aufstieg lässt uns aber doch warmlaufen. Dann heisst es: Volle Konzentration! Der schmale Weg entlang der steilen und felsigen Bergflanke des Torrenthorns erfordert Trittsicherheit. Einige exponierte Passagen sind mit Halteseilen versehen. Bernhard führt uns ruhig und sicher über den anspruchsvollen, aber wunderschönen Panoramaweg. Emil übernimmt auch die Führerrolle und zeigt den hinter ihm folgenden Personen die sicheren Tritte. Immer wieder gibt’s kurze Halte um die Aussicht zu geniessen und die Bergblumen zu bewundern.

Gegen Mittag erreichen wir via Flüealp hinten im Tal der Dala die Flüekapelle. Zur Wallfahrtskapelle in  einer Felsgrotte gelangt man über eine Hängebrücke. Nach kurzem Besuch im Andachtsraum geniessen wir draussen in der Natur das wohlverdiente Picknick.

Auf der anderen Talseite wandern wir abwärts Richtung Leukerbad. Einige noch mit Lawinenschnee gefüllte Gräben sind zu überqueren. Wir blicken staunend hinüber auf die schroffe Bergflanke, die wir am Vormittag traversiert haben. Über die Clabinualp geht’s immer weiter hinunter. Das dauernde Abwärtsgehen strapaziert die Beine und Gelenke, doch das heimelige Restaurant Buljes rückt immer näher. Dort können wir uns bei einem Bier, Most oder Kaffee erholen. Es gibt auch überaus feine, hausgemachte Erdbeer- und Himbeer-„Törtchen“.

Zum krönenden Abschluss der erlebnisreichen Tour führt uns Bernhard durch die Dala-Schlucht hinunter. Der luftige, schwankende Quellensteg ist nochmals eine Mutprobe.

Froh und zufrieden steigen wir in Leukerbad in den Bus, der uns nach Leuk zum Zug Richtung Aargau bringt. Zwei anstrengende aber wunderbare Wandertage werden uns in schöner Erinnerung bleiben. Dem Wanderleiter Bernhard Knecht und seiner Frau Vreni gebührt unser herzliches Dankeschön für die Vorbereitung und Durchführung der Tour. Wir kommen gerne wieder einmal mit Euch.

 Roland Müller

                                                                                             

Dieses Jahr fand der beliebte Brunch in der Schützenstube in Brugger Schachen statt. Am Morgen regnte es noch, so dass drinnen gedeckt wurde. Es hatten sich über 40 Personen angemeldet und mann musste zwei Räume vorbereiten. Was Vreni Haas mit den Helferen Sonja und Thomas Rohr da für Köstlichkeiten aufstellten war eine wahre Augenweide die auch dem  Bauch Appetit meldete!

Es wurde fröhlich diskutiert und angeregt geplaudert. Gegen 12 Uhr präsentierte  Rosmarie Bollier den Jnfoteil.

Anschliessend standen viel gute Kuchen auf dem Buffet und man konnte auch Wein oder ein Bierchen beziehen. Den Bäckerinnen herzlichen Dank. An einzelnen Tische wurde gespielt, oder man traf sich vor dem Haus um zu plaudern. Später verabschiedeten sich die Ersten und die Tische leerten sich.

Wir möchten Vreni Haas und ihren Helfern ganz herzlich danken für die viele Vorbereitung- und Zubereitungszeit.

 Rosmarie Bo.

Was uns (34 Personen) unsere Wanderleiter Marlis und Emil Meier gezeigt und uns geführt haben, lässt sich in kurzen Sätzen kaum erzählen. Es war eine wunderbare Woche und der Bergfrühling zeigte sich in seinen schönsten Farben. Alpenrosen, Enziane, Alpenaster und viele mehr  haben unser Auge jeden Tag erfreut. Sogar Edelweis sahen wir.

Jewils in zwei Gruppen haben wir verschieden lange Touren unternommen. Wir haben wunderbare Pfade und Grate kennen gelernt und sind auf den Schwandfeldspitz, das Elsigenhorn und das Regenboltshorn gestiegen.

 

Die Fröhlichkeit der Gruppe, und die ausgezeichnete Küche des Hotels Steinmattli machen das Erlebte dieser Ferienwoche unvergessen.

Wir möchten Marlis und Emil Meier und auch Vreni Knecht, die Marlis in ihrer Abwesenheit vertreten hat, ganz herzlich danken. Für Ihr Engagement und Ihre Mühe haben wir Hochachtung.

Wer den ganzen Ferienbericht gerne lesen möchte möge sich bei mir melden. Ich werde ihn gerne zukommen lassen.

 Rosmarie Bollier

Samstag 26.Mai:

Mit einer angenehmen Schar (22 Personen) verreisten wir am Vormittag nach Schaffhausen und von da mit dem Bus nach Merishausen. Die Rucksäcke noch etwas schwer,aber tapfer, wanderten alle gegen das Naturfreundehaus Buechberg. Es liegt auf einer Höhe von 707 M.ü.M.an einem Waldrand des kleinen Buechberges. Schnell entfacht unser Grillmeister Emil ein Feuer, und schon liegen all die feinen Würste auf dem Grill. Nach diesem Schmaus werden die Zimmer bezogen und die Rucksäcke sind leichter, denn gegen halb zwei Uhr brechen wir zu einer dreistündigen Wanderung auf. Wir umwandern Hemnmental auf dem " Bänkliweg." Roland hat bei jedem Bänkli etwas vorzulesen, und es dürfen immer wieder andere sitzen, und ein paar Minuten ausruhen. Im Dorf Hemmental besuchen wir das Rest. Frohsinn, wo wir gerne eine feine Glace essen, bevor wir in zwei Gruppen  durch wunderschön blühende Wiesen zurück zum Haus wandern. Feines Nachtessen und Zeit zum Spielen drinnen oder draussen beim sehr grossen Naturspielplatz mit vielen Spielgeräten.

Sonntag 27.Mai:

Heute steht eine Tageswanderung auf dem Programm über die verschiedenen "Randen". Wir sind fast auf der Grenze zu Deuschland unterwegs, teils sogar ganz in Deutschland. Von Bargen, das wir mit dem Bus erreichen, wandern wir durch ein schönes Täli, dann hoch über den "Hoh Hengst" zum Randenhof. Hier ruhen wir uns vom Aufstieg aus und sehen hinab ins Wutachtal. Nun sind es noch eine Stunde und der ersehnte Mittagshalt ist erreicht. Hier steht der Hagenturm, 40 Meter hoch. 225 Stufen werden erklommen bis wir die Aussichtsblattform erreichen. Wir bewundern ringsum die schöne Landschaft. Leider sind die Berge verborgen im Dunst.

Wir geniessen eine lange Mittagspause. Sogar ein Nickerli liegt drinn. Von hier sind es noch zwei Stunden zum wandern. Durch viel Wald und ebenfalls wunderschöne Blumenwiesen sind wir gegen 16 Uhr wieder beim Haus. Wir sind mächtig stolz auf alle, besonders auf die Kinder. Sie haben eine tolle Leistung gezeigt.

Draussen zu sitzen, Kaffee oder ein Glas Schaffhauserwein zu trinken, miteinander zu tratschen und zu lachen, das ist doch wunderbar, und tut der Seele gut.

Auch heute werden wir wieder verwöhnt vom Team Schudel mit wunderbarem Essen. Alles frisch zubereitet und mit Liebe angerichtet. Wir bedanken uns bei den Frauen mit einem herzlichen Applaus. An verschiedenen Tischen wird gespielt, und ein schöner Tag geht zu Ende.

Montag 28. Mai:

Bei schönstem Wetter verabschieden wir uns vom Buechberghaus und seinen Betreuern. Wir kehren zurück nach Merishausen und fahren mit dem Bus nach Schaffhausen zur Schiffanlegestelle am Rhein. Wir haben ganze zwei Stunden auf dem Schiff zur Verfügung bis wir in Stein a. Rhein sind. Die Fahrt ist so schön und wir werden noch überrascht! Plötzlich begleitet uns ein Bootli und es winken und begrüssen uns so unsere Freunde Hildegard und Horst Wüger mit Familie. Wir freuen uns und winken zurück. Schon sind wir in Stein und haben hier noch 1½ Std zur freien Verfügung. Das Städtchen ist belebt mit Menschen! Wer wollte auch zu Hause bleiben bei diesem Prachtswetter. Aber alle finden ein Plätzchen um etwas zu essen oder zu trinken. Kurz vor 15 Uhr treffen wir uns wieder vor dem Rathaus und zusammen gehen wir zum Bahnhof. Der Zug bringt uns nach Winterthur und die S12 zurück zu den verschiedenen Aussteigeorten.

Wir hatten ein wunderschönes Pfingstweekend. Ich möchte Roland Müller für die Mithilfe und Organisation der Fahrpläne, sowie das Führen der Wanderungen ganz herzlich danken. Der schönste Dank aber ist für uns Beide die zufriedenen Gesichter und die Zusage, dass alle gerne wieder mal mitkommen!

 Rosmarie Bo.

Fröhlich und gespannt war die Gruppe (14 Naturfreunde und 3 Gäste) die mit unserem Wanderleiter Roland Müller auf der Bahnreise ins Tessin unterwegs waren. Nach langer dreistündiger Fahrt hielt der Postautochauffeur direkt bei der Osteria in Medeglia, wo wir uns mit Kaffee und Gipfel stärkten. Nun aber hiess es Abmarsch. Bei idealem Wetter wanderten wir durch lichten Wald mit wunderschönen, frischen Farnsträuchern eine Stunde bergwärts. Nach einem Trinkhalt gings über die Hochebene Gola di Lago. Früher war hier ein See, heute nur noch eine Moorlandschaft. Der Gingster leuchtete mit seiner intensiven Farbe und auch Narzissenfelder erfreuten unsere Augen. Auf einer Anhöhe inmitten eines schönen Birkenwaldes wurde Mittagshalt gemacht. Gegenüber grüsste uns der Mt. Tamaro, und weiter, nicht sehr klar, die hohen schneebedeckten Berge. Der Aufstieg zum Monte Bigorio dauerte nicht mehr allzu lange. Hier war die Aussicht in die Weite, auf die Gegend von Lugano mit dem See ,und den umliegenden Bergketten eindrücklich. Für viele aber waren die vielen Birkenwälder ungewohnt und spannend.  Fast wie im Norden mutete es uns an. Die hübschen Tessinerdörfchen und die gepflegten Rusticos von Condra und Bigorio liessen den etwas rauen Abstieg vergessen. Rosen blühten hier in allen Farben und die Luft war erfüllt von ihren Düften. In Tesserete, nach ca 4-stündiger Wanderung angekommen, konnten wir im Restaurante Stazione auf der Terasse den fruchtigen Merlot geniessen. Einige wurden dabei recht lustig und wollten fast nicht mehr nach Hause fahren! Roland aber entschied: Der Bus und der Zug in Lugano ist gebucht, wir müssen Abschied nehmen.

Eine eindrückliche schöne Wanderung gehört schon wieder der Vergangenheit an.

Roland, deine Idee mal mit uns ins Tessin zu fahren hat sich gelohnt. Wir danken Dir ganz herzlich für Deine Organisation und Gestaltung des Tages.

 Rosmarie Bo.

April, April - der weiss nicht was er will! Das Wetter war genau nach diesem Motto an diesem Sonntag. Trotzdem starteten 13 Personen mit Vreni Haas beim Bahnhof Wildegg die Wanderung mit Ziel Gislifluh. Zuerst dem Uferweg der Aare folgend gelangten wir über die zwei neueren Hängebrücken nach Auenstein. Hier langsam ansteigend gegen den Veltheimerberg mit schönen Ausblicken fast bis in die Berge. Unterwegs machten wir noch einen Abstecher zum Aussichtspunkt oberhald des Abbruchs. Fast wähnten wir uns beim "Creux du Van", so mächtig war die Wand der Grube.  Nach fast zwei Stunden kamen wir beim Naturfreundehaus an. Gut waren hier drei Tische für uns reserviert, kamen doch noch fünf Naturfreunde mit dem Auto hierher, um mit uns gemeinsam etwes Feines zu essen. Suppe mit Wurst oder Gnagi stand auf der Karte. Später auch noch ein gutes Stück Kuchen, und unsere Stimmung war trotz des Regens einfach gut.

Auf dem gleichen Weg wanderten wir ein Stück zurück um dann gegen Schinznach Dorf abzuzweigen. Hier warteten wir auf das Postauto das uns nach Brugg zurück brachte.

Vreni - Deine Idee trotz des schlechten Wetter zu wandern - war eine gute. Ganz herzlichen Dank. So waren wir am Abend sicher alle zufrieden und glücklich etwas getan zu haben.

 Rosmarie Bollier

Was kann Mann, Frau und Kinder sich vorstellen als bei sonnigem Wetter bei einer schönen Waldhütte in gemütlicher Runde zu bräteln und zu geniessen. Den Kindern stand der ganze Wald für ihre Spiele zur verfügung und es wurde viel gesprungen und gelacht.

 36 Personen sind der Einladung von Margrit und Anni gefolgt. Zu Fuss, mit dem Velo oder dem Auto sind sie alle angereist und genossen nun an den Tischen draussen an der Sonne das mitgebrachte Essen.

Nach 13 Uhr ging man ins Haus zur Orientierung der nächsten Anlässe. Anschliessend brachte Kurt Weber unsere mitgebrachten Fotos vom letzten Tourenjahr auf die Leinwand. Viel Lustiges und Schönes war da zu sehen und man erinnerte sich gerne daran. Danke Kurt für Deine Hilfeleistung! Kaffee und feine Kuchen nahmen wir wieder draussen an der Sonne zu uns. Den Bäckerinnen ein grosses Kompliment! Langsam wurde es wieder kühler und die Meisten verabschiedeten sich.

Anni Ciecchi und Margrit Pauli - wir bedanken uns ganz herzlich für die Vorbereitung, das Feuer machen und natürlich auch fürs Abwaschen und Aufräumen. Dank Euch wurde dieser Samstag ein voller Erfolg.

 Rosmarie Bo.


Die Naturfeunde Brugg, sind eine Sektion und offizielles Mitglied der Naturfreunde Schweiz