Dieses Jahr fand der beliebte Brunch in der Schützenstube in Brugger Schachen statt. Am Morgen regnte es noch, so dass drinnen gedeckt wurde. Es hatten sich über 40 Personen angemeldet und mann musste zwei Räume vorbereiten. Was Vreni Haas mit den Helferen Sonja und Thomas Rohr da für Köstlichkeiten aufstellten war eine wahre Augenweide die auch dem  Bauch Appetit meldete!

Es wurde fröhlich diskutiert und angeregt geplaudert. Gegen 12 Uhr präsentierte  Rosmarie Bollier den Jnfoteil.

Anschliessend standen viel gute Kuchen auf dem Buffet und man konnte auch Wein oder ein Bierchen beziehen. Den Bäckerinnen herzlichen Dank. An einzelnen Tische wurde gespielt, oder man traf sich vor dem Haus um zu plaudern. Später verabschiedeten sich die Ersten und die Tische leerten sich.

Wir möchten Vreni Haas und ihren Helfern ganz herzlich danken für die viele Vorbereitung- und Zubereitungszeit.

 Rosmarie Bo.

Was uns (34 Personen) unsere Wanderleiter Marlis und Emil Meier gezeigt und uns geführt haben, lässt sich in kurzen Sätzen kaum erzählen. Es war eine wunderbare Woche und der Bergfrühling zeigte sich in seinen schönsten Farben. Alpenrosen, Enziane, Alpenaster und viele mehr  haben unser Auge jeden Tag erfreut. Sogar Edelweis sahen wir.

Jewils in zwei Gruppen haben wir verschieden lange Touren unternommen. Wir haben wunderbare Pfade und Grate kennen gelernt und sind auf den Schwandfeldspitz, das Elsigenhorn und das Regenboltshorn gestiegen.

 

Die Fröhlichkeit der Gruppe, und die ausgezeichnete Küche des Hotels Steinmattli machen das Erlebte dieser Ferienwoche unvergessen.

Wir möchten Marlis und Emil Meier und auch Vreni Knecht, die Marlis in ihrer Abwesenheit vertreten hat, ganz herzlich danken. Für Ihr Engagement und Ihre Mühe haben wir Hochachtung.

Wer den ganzen Ferienbericht gerne lesen möchte möge sich bei mir melden. Ich werde ihn gerne zukommen lassen.

 Rosmarie Bollier

Samstag 26.Mai:

Mit einer angenehmen Schar (22 Personen) verreisten wir am Vormittag nach Schaffhausen und von da mit dem Bus nach Merishausen. Die Rucksäcke noch etwas schwer,aber tapfer, wanderten alle gegen das Naturfreundehaus Buechberg. Es liegt auf einer Höhe von 707 M.ü.M.an einem Waldrand des kleinen Buechberges. Schnell entfacht unser Grillmeister Emil ein Feuer, und schon liegen all die feinen Würste auf dem Grill. Nach diesem Schmaus werden die Zimmer bezogen und die Rucksäcke sind leichter, denn gegen halb zwei Uhr brechen wir zu einer dreistündigen Wanderung auf. Wir umwandern Hemnmental auf dem " Bänkliweg." Roland hat bei jedem Bänkli etwas vorzulesen, und es dürfen immer wieder andere sitzen, und ein paar Minuten ausruhen. Im Dorf Hemmental besuchen wir das Rest. Frohsinn, wo wir gerne eine feine Glace essen, bevor wir in zwei Gruppen  durch wunderschön blühende Wiesen zurück zum Haus wandern. Feines Nachtessen und Zeit zum Spielen drinnen oder draussen beim sehr grossen Naturspielplatz mit vielen Spielgeräten.

Sonntag 27.Mai:

Heute steht eine Tageswanderung auf dem Programm über die verschiedenen "Randen". Wir sind fast auf der Grenze zu Deuschland unterwegs, teils sogar ganz in Deutschland. Von Bargen, das wir mit dem Bus erreichen, wandern wir durch ein schönes Täli, dann hoch über den "Hoh Hengst" zum Randenhof. Hier ruhen wir uns vom Aufstieg aus und sehen hinab ins Wutachtal. Nun sind es noch eine Stunde und der ersehnte Mittagshalt ist erreicht. Hier steht der Hagenturm, 40 Meter hoch. 225 Stufen werden erklommen bis wir die Aussichtsblattform erreichen. Wir bewundern ringsum die schöne Landschaft. Leider sind die Berge verborgen im Dunst.

Wir geniessen eine lange Mittagspause. Sogar ein Nickerli liegt drinn. Von hier sind es noch zwei Stunden zum wandern. Durch viel Wald und ebenfalls wunderschöne Blumenwiesen sind wir gegen 16 Uhr wieder beim Haus. Wir sind mächtig stolz auf alle, besonders auf die Kinder. Sie haben eine tolle Leistung gezeigt.

Draussen zu sitzen, Kaffee oder ein Glas Schaffhauserwein zu trinken, miteinander zu tratschen und zu lachen, das ist doch wunderbar, und tut der Seele gut.

Auch heute werden wir wieder verwöhnt vom Team Schudel mit wunderbarem Essen. Alles frisch zubereitet und mit Liebe angerichtet. Wir bedanken uns bei den Frauen mit einem herzlichen Applaus. An verschiedenen Tischen wird gespielt, und ein schöner Tag geht zu Ende.

Montag 28. Mai:

Bei schönstem Wetter verabschieden wir uns vom Buechberghaus und seinen Betreuern. Wir kehren zurück nach Merishausen und fahren mit dem Bus nach Schaffhausen zur Schiffanlegestelle am Rhein. Wir haben ganze zwei Stunden auf dem Schiff zur Verfügung bis wir in Stein a. Rhein sind. Die Fahrt ist so schön und wir werden noch überrascht! Plötzlich begleitet uns ein Bootli und es winken und begrüssen uns so unsere Freunde Hildegard und Horst Wüger mit Familie. Wir freuen uns und winken zurück. Schon sind wir in Stein und haben hier noch 1½ Std zur freien Verfügung. Das Städtchen ist belebt mit Menschen! Wer wollte auch zu Hause bleiben bei diesem Prachtswetter. Aber alle finden ein Plätzchen um etwas zu essen oder zu trinken. Kurz vor 15 Uhr treffen wir uns wieder vor dem Rathaus und zusammen gehen wir zum Bahnhof. Der Zug bringt uns nach Winterthur und die S12 zurück zu den verschiedenen Aussteigeorten.

Wir hatten ein wunderschönes Pfingstweekend. Ich möchte Roland Müller für die Mithilfe und Organisation der Fahrpläne, sowie das Führen der Wanderungen ganz herzlich danken. Der schönste Dank aber ist für uns Beide die zufriedenen Gesichter und die Zusage, dass alle gerne wieder mal mitkommen!

 Rosmarie Bo.

Fröhlich und gespannt war die Gruppe (14 Naturfreunde und 3 Gäste) die mit unserem Wanderleiter Roland Müller auf der Bahnreise ins Tessin unterwegs waren. Nach langer dreistündiger Fahrt hielt der Postautochauffeur direkt bei der Osteria in Medeglia, wo wir uns mit Kaffee und Gipfel stärkten. Nun aber hiess es Abmarsch. Bei idealem Wetter wanderten wir durch lichten Wald mit wunderschönen, frischen Farnsträuchern eine Stunde bergwärts. Nach einem Trinkhalt gings über die Hochebene Gola di Lago. Früher war hier ein See, heute nur noch eine Moorlandschaft. Der Gingster leuchtete mit seiner intensiven Farbe und auch Narzissenfelder erfreuten unsere Augen. Auf einer Anhöhe inmitten eines schönen Birkenwaldes wurde Mittagshalt gemacht. Gegenüber grüsste uns der Mt. Tamaro, und weiter, nicht sehr klar, die hohen schneebedeckten Berge. Der Aufstieg zum Monte Bigorio dauerte nicht mehr allzu lange. Hier war die Aussicht in die Weite, auf die Gegend von Lugano mit dem See ,und den umliegenden Bergketten eindrücklich. Für viele aber waren die vielen Birkenwälder ungewohnt und spannend.  Fast wie im Norden mutete es uns an. Die hübschen Tessinerdörfchen und die gepflegten Rusticos von Condra und Bigorio liessen den etwas rauen Abstieg vergessen. Rosen blühten hier in allen Farben und die Luft war erfüllt von ihren Düften. In Tesserete, nach ca 4-stündiger Wanderung angekommen, konnten wir im Restaurante Stazione auf der Terasse den fruchtigen Merlot geniessen. Einige wurden dabei recht lustig und wollten fast nicht mehr nach Hause fahren! Roland aber entschied: Der Bus und der Zug in Lugano ist gebucht, wir müssen Abschied nehmen.

Eine eindrückliche schöne Wanderung gehört schon wieder der Vergangenheit an.

Roland, deine Idee mal mit uns ins Tessin zu fahren hat sich gelohnt. Wir danken Dir ganz herzlich für Deine Organisation und Gestaltung des Tages.

 Rosmarie Bo.

April, April - der weiss nicht was er will! Das Wetter war genau nach diesem Motto an diesem Sonntag. Trotzdem starteten 13 Personen mit Vreni Haas beim Bahnhof Wildegg die Wanderung mit Ziel Gislifluh. Zuerst dem Uferweg der Aare folgend gelangten wir über die zwei neueren Hängebrücken nach Auenstein. Hier langsam ansteigend gegen den Veltheimerberg mit schönen Ausblicken fast bis in die Berge. Unterwegs machten wir noch einen Abstecher zum Aussichtspunkt oberhald des Abbruchs. Fast wähnten wir uns beim "Creux du Van", so mächtig war die Wand der Grube.  Nach fast zwei Stunden kamen wir beim Naturfreundehaus an. Gut waren hier drei Tische für uns reserviert, kamen doch noch fünf Naturfreunde mit dem Auto hierher, um mit uns gemeinsam etwes Feines zu essen. Suppe mit Wurst oder Gnagi stand auf der Karte. Später auch noch ein gutes Stück Kuchen, und unsere Stimmung war trotz des Regens einfach gut.

Auf dem gleichen Weg wanderten wir ein Stück zurück um dann gegen Schinznach Dorf abzuzweigen. Hier warteten wir auf das Postauto das uns nach Brugg zurück brachte.

Vreni - Deine Idee trotz des schlechten Wetter zu wandern - war eine gute. Ganz herzlichen Dank. So waren wir am Abend sicher alle zufrieden und glücklich etwas getan zu haben.

 Rosmarie Bollier

Was kann Mann, Frau und Kinder sich vorstellen als bei sonnigem Wetter bei einer schönen Waldhütte in gemütlicher Runde zu bräteln und zu geniessen. Den Kindern stand der ganze Wald für ihre Spiele zur verfügung und es wurde viel gesprungen und gelacht.

 36 Personen sind der Einladung von Margrit und Anni gefolgt. Zu Fuss, mit dem Velo oder dem Auto sind sie alle angereist und genossen nun an den Tischen draussen an der Sonne das mitgebrachte Essen.

Nach 13 Uhr ging man ins Haus zur Orientierung der nächsten Anlässe. Anschliessend brachte Kurt Weber unsere mitgebrachten Fotos vom letzten Tourenjahr auf die Leinwand. Viel Lustiges und Schönes war da zu sehen und man erinnerte sich gerne daran. Danke Kurt für Deine Hilfeleistung! Kaffee und feine Kuchen nahmen wir wieder draussen an der Sonne zu uns. Den Bäckerinnen ein grosses Kompliment! Langsam wurde es wieder kühler und die Meisten verabschiedeten sich.

Anni Ciecchi und Margrit Pauli - wir bedanken uns ganz herzlich für die Vorbereitung, das Feuer machen und natürlich auch fürs Abwaschen und Aufräumen. Dank Euch wurde dieser Samstag ein voller Erfolg.

 Rosmarie Bo.

Welche Freude! Schönes Frühlingswetter, 23 Naturfreunde und 3 Gäste haben an dieser Tour oberhalb Baldegger-und Hallwilersee teilgenommen.

In Römerswil, unserem Start, gab es im Gasthof Sonne den Kaffee bereits auf der Terasse. Schade nur,dass wir nicht in die Berge sahen.

Die Wanderung ging nun durch moorigen Wald und über Wiesen, die nach dem letzten Regen wunderbar grün waren, zu einem Weiher der sich " Vogelmoor" nennt. Hier - mitten im Wald war Hochsaison der Frösche! Es wurde gestaunt welch schönes Juwel hier versteckt lag. Weiter wanderten wir gegen den Weiler Herlisberg wo wir auf der Höhe aus dem Wald kamen und mit Blick auf den Baldeggersee und den gegenüberliegenden Lindenberg und dem Schloss Heidegg unser Picnic einnahmen. Schade nur, dass die "Bise" uns den Halt verkürzte. Bald machten wir uns auf den weiteren Weg Richtung Schwarzenbach.Hier oben ist die Welt wie es scheint noch in Ordnung! Im Rest. Löwen konnten wir im Gartenrestaurant unsere Seele baumeln lassen und den Kaffee oder das Bierchen geniessen. Die letzte der ca. 4 stündigen Wanderung stand vor uns. Gegen den Hallwilersee, den wir immer wieder mit schönen Ausblicken bewundern konnten, gelangten wir nach Beinwil a. See. Hier bedankte sich Hugo im Namen aller der Wanderleiterin für diese herrliche- für fast alle unbekannte ,Wanderung.

Ich bin gerührt und danke allen die mit mir gewandert sind.

Mit dem Seetalbähnli und der S23 gelangten wir wieder nach Brugg.

 Rosmarie Bollier

An diesem 11. März sind wir 4 Mitglieder die mit unserem Führer Christian Braun diese Tour ins Appenzellerland starten. Bereits bei der Hinfahrt nach Gossau regnet es. Wir beratschlagen was wir machen sollen wenn es regnen sollte! Als wir aber das Postauto an der Haltestelle Steinfluh verlassen, ist es trocken und wir schnallen unsere Schneeschuhe an. Auf der alten Säntisstrasse steigen wir hoch gegen die Schwägalp. Schnee liegt noich genügend aud dieser Talseite. Gegenüber aber hat die Sonne schon einiges aufgeleckt!

Christian erzählt uns einiges über die Gegend, über die hier üblichen Häuser und das Wildschutzgebiet das hier nicht durchschritten werden sollte. Trotzdem sehen wir immer wieder Spuren von Schneeschuhläufern die dies missachten und somit die Ruhe der Wildtiere stören. Schade.

Die Schwägalp lassen wir links liegen und wir steigen hoch zur SAC Hütte "Chamhalden."

In der gemütlichen Stube nehmen wir eine warme Suppe zu uns um nachher fit zu sein  für den Abstieg nach Weissbad. Inzwischen schneit es auch ein wenig, was uns aber nicht stört. Durch unberührte Wiesen und Weiler steigen wir ab und erfreuen uns an dem frischen Schnee der erst grad gefallen ist. Im Wald kommen wir wieder auf die Langlaufläupe. Dieser folgen wir bis wir nach 1.5 Std. beim Gasthaus Lehmen ankommen. Von hier ist Teerstrasse und wir beschliessen den Rufbus zu orientieren. Wir geniessen den Kaffe in der Wirtsstube bis der Bus uns abholt. Der bringt uns nach Appenzell. Hier steigen wir wieder in den Zug der uns zurück in den Aargau bringt.

Christian -  Du hast uns eine Gegend gezeigt die zum Schneeschuhlaufen wunderschön ist. Wir bedanken uns bei Dir recht herzlich für die Organisation und das Führen dieser Tour. Mit Deinem Ausführungen und Erklärungen haben wir auch etwas gelernt und davon profitiert. DANKE.

 Rosmarie Bollier

Die erste Wanderung dieses Jahres machte dem Namen "Winterwanderung" alle Ehre. Es war bitterkalt -10°. Die Sonne schien vom stahlblauen Himmel. 8 Personen und ein Hund trafen sich beim Bus in Brugg und fuhren mit diesem  zum Bürersteig. Von hier wanderten wir durch schön verschneiten Wald hinauf zum Cheisacherturm. Hier gab es einen kurzen Halt und 5 Personen bestiegen den schönen Turm. Eisig kalt wehte der Wind oben auf der Aussichtsterasse. Die schön verschneite Landschaft aber war schön zum ansehen. Schnell stiegen wir wieder hinab und weiter ging es bis zur Buschwirtschaft Sennhütten. In der kleinen Stube hatten wir gerade Platz und wir wärmten uns mit einem feinen Punsch. Unsere Wanderleiterin Margrit Küng verwöhnte uns mit selbst gemachten Schenkeli. Nun wanderten wir weiter auf dem Weg Richtung Oberbözberg. Hier wollten wir im Rest. Sternen Einkehr halten. Leider hatten wir keinen Platz. Margrit bat uns zu sich nach Hause, um dort Kaffee oder Tee zu trinken. Gerne nahmen wir den Vorschlag an und wärmen uns in der gemütlichen Stube. Ernst und Vreni verabschieden sich hier. Wir anderen marschieren noch hinab nach Brugg. Alle waren sich einig: Es war ein wunderschöner Wintertag und es wäre schade gewesen wenn wir nicht gegangen wären.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Margrit Küng für die Führung und die Gastfreundschaft.

 Rosmarie Bollier

Maris Mühlemann und Lotti Vogler waren an diesem Samstag die Gastgeber für den Chlaushöck. Gegen 17 Uhr kamen nach und nach 31 Naturfreunde zum Haus und liessen sich in der schön dekorierten Hütte gerne an die Tische bitten. Nüssli, Mandarinen und Schögeli waren auf den Tischen und das warme Licht der Kerzen brachte die nötige Stimmung schnell zustande. Vor der Hütte brannte ein schönes Feuer,das Jörg unter Kontrolle hielt, damit wir unser mitgebrachtes Fleich oder eine Wurst braten konnten. Nach dem Essen und den angeregten Gesprächen verlas uns Marlis den langen Brief vom St. Nikolaus. (er weilt noch immer in den USA!) Was der nur alles weiss und lustig erzählt! Tombola und Lotto wurden gespielt, bevor die feinen Kuchen (DANKE den Bäckerinnen) angeschnitten werden durften.

Marlis- einmal mehr hast Du uns einen wunderschönen Abend bereitet und wir bedanken uns ganz herzlich. Du machst das mit so viel Herzblut und Liebe zum Detail. Grossen Applaus.

Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Höck den Du uns bereitest!

Allen Naturfreunden die jetzt gerade diesen Beitrag lesen wünsche ich von Herzen gesegnete Advend- und Weihnachtstage.

 Rosmarie Bollier


Die Naturfeunde Brugg, sind eine Sektion und offizielles Mitglied der Naturfreunde Schweiz