Mit 17Naturfreunden und einem Gast war an diesem Sonntag eine schöne Gruppe unterwegs. Geführt von Vreni Haas die uns Zürich, eine uns unbekannte Gegend, näher brachte. Mit dem Dolder Bähnli fuhren wir hoch hinauf über Zürich. Hier oben wo die berühmten Hotels stehen und eine wunderschöne Kunsteisbahn steht, begann unsere Wanderung,die gute 3 Stunden dauerte.

Durch einen Wald den die Vögel wohl lieben, denn wir hörten ein wahres Konzert! Eine gute Stunde waren wir unterwegs bis zum ersten Halt beim Aussichtsturm Loorenkopf. Hier wurde ein Trinkhalt gemacht, oder etwas zum Knabbern aus dem Rucksack geholt. Einige bestiegen den Holzturm. Die Aussicht auf den Zürichsee war nicht so gut.Weiter gingen wir wieder durch Wald bis zu einer Stelle wo dann den Mittagshalt war. Die Sonne zeigte sich doch ein bisschen und wir fanden ein paar Holzteile zum sitzen. Von hier sah man auch hinunter zum Greifensee. Die Aussicht muss wohl wunderschön sein hier oben. Wir zogen weiter bis wir aus dem Wald kamen wo das Wahrzeichen von der Forch auf hohen Stufen stand. Hier ruhten wir aus und stellten uns die Aussicht vor, bis Vreni uns zum Restaurant lockte wo es feine Nussgipfel gab! Mit der Forchbahn gings hinab nach Zürich und zurück in den Aargau. Die Brugger waren gespannt auf die Abstimmung des Campus! Ob es wohl bei Annahme einen Apero geben wird?

Wir bedanken uns bei der Wanderleiterin Vreni Haas ganz herzlich. Wir freuen uns auf die nächste von Dir geführte Tour.

R. Bo.

Der letzte Anlass in diesem Jahr war der Chlaushöck in der Hornusserhütte Brugg. Organisiert hat ihn einmal mehr unsere Marlis Mühlemann zusammen mit ihrem Mann Jörg und weiteren Helferinnen. Begrüsst wurden die 25 Teilnehmenden vor der Hütte am schön gestalteten Advendtisch und einem wärmenden Glühwein. Als Herz und Hände gewärmt waren traten wir in die schön dekorierte Hütte. Jeder brachte sein Stück Fleisch oder Wurst zum Grill. Gemütlich mit einem Glase Wein liessen wir es uns gut gehen. Marlis gestaltete den Abend souverän mit Post und Paket vom Santa Claus, der dieses Jahr in den USA weilt zu einer Weiterbildung!! Marlis hat ihn aber würdig vertreten. Sogar die rote Mütze die der Chlaus geschickt hatte stand ihr ausgezeichnet. Nach ein paar Liedern und etlichen Bescherungen machte ein Lottospiel unsere Portmonai leichter. Bei Kaffee und feinem gespendeten Kuchen ging ein fröhlicher Abend zu Ende.

Marlis wir bedanken uns bei Dir ganz herzlich für die tolle Organisation und die lustigen Darbietungen. Du hast es toll gemacht und wir freuen und zählen auf Dich auch im nächsten Jahr.                                                R. Bo.

 

Ich wünsche allen, die jetzt gerade diesen Beitrag lesen, von ganzem Herzen eine gefreute, ruhige Advend- und Festzeit.

Möge uns das neue Jahr wieder mit vielen schönen Begegnungen und Wanderungen erfreuen.

Herzlichst Eure                                                                                                  Rosmarie Bollier

Prompt wechselte das schöne Herbstwetter am frühen Morgen auf Regen! Was tun? Zum Glück kann die gewählte Wanderung mittels Postauto abgekürzt werden. Von den angemeldeten 31Teilnehmern mussten sich zwei krankheitshalber abmelden. In Mellingen trafen sich 14 Wanderer und es wurde beschlossen,statt nur bis Holzrüti, mit dem Bus bis Gnadenthal weiterzufahren. So konnte die Wanderdistanz um eine Stunde verkürzt werden. In der Cafeteria des Pflegeheims machten wir ausgiebeig Kaffeepause . Der Regen hatte nun fast aufgehört und so begann die Wanderung der Reuss entlang. Trotz trübem Wetter sahen wir das Gold der Herbstblätter und der vielen Pilze. Die Reuss floss gemächlich als wollte sie uns sagen: ab jetzt ist Herbst lasst Euch Zeit zum geniessen an der Wärme! Um 13 Uhr trafen wir auch die motorisierten Gäste im Rest. Fahr in Künten.Margrit Pauli hatte in Mellingen einige "auch Autofahrer" in Empfang genommen und führte die kleine Kolonne zum Fahr.

Das Mittagessen war reichlich und gut. Auch ein feines Dessert durfte nicht fehlen bevor wir uns kurz vor halb vier Uhr wieder(nun bei stärkerem Regen) aufmachten um zur Bushaltestelle im Dorf Künten zu gelangen. In Stetten konnten die "Badener" sitzen bleiben, während die "Brugger" in den Bus in Richtung Brugg umstiegen wo sie um 17 Uhr eintrafen.

Lieber Werner Pauli. Wir danken Dir recht herzlich für die prompte Organisation und die Leitung der Wanderung. Wir zollen Dir Hochachtung wie Du in Deinem Alter noch fit bist und alles bestens managst.

Liebe Freunde ich entschuldige mich dafür, dass diesmal keine Fotos von diesem Anlass zu sehen sein werden. Mein Fotoapparat ist zu Hause geblieben! Auf ein nächstes Mal.                                                            R.Bo.

Das Wetter verprach uns einen wunderschönen Sonntag. Freudig trafen sich 7 Naturfreunde und zwei Gäste zu der doch recht anspruchsvollen Bergtour. Mit Bahn und Postauto fuhren wir zur Stöckalp. Bevor wir losmarschierten gab es Kaffe und Gipfel. Vor uns war nun ein Aufstieg von ca. 900 Höhenmetern. Zuerst durch den Wald und stetig bergan, den Felsbändern entlang hoch hinauf auf die Alp Stepfen wo wir erst mal den Schweiss von Gesicht wischen mussten um dann die traumhafte Aussicht auf die verschneite Berglandschaft zu geniessen. Weiter stiegen wir über Stock und Stein, durch und übers Bachbeet hinauf auf die Bachegg auf 1860 m.ü. M. dem Übergang zur Aelggialp.Bernhard unser Führer zeigte uns den Übergang Abgschütz den wir eigentlich gehen wollten. Es lag aber zuviel Schnee und das Risiko war zu gross. Also gingen wir eine halbe Stunde bergab zur Alp Aelggi wo der georafische Mittelpunkt der Schweiz liegt. Hier auf dieser wirklich schönen Alp ist das Denkmal für den jeweils ausgezeichneten Schweizer oder der Schweizerin des Jahres. Die Namen sind auf einer Tafel eingraviert. Hier nahmen wir das Picnic ein. Auch hatten wir noch Zeit im Berggasthaus den Mittagskaffe zu geniessen, bevor wir wieder hochstiegen zur Bachegg. Von hier gelangten wir auf etwas anderer Route wieder zurück zur Stöckalp.

Das Gold des Herbstwaldes, das Blau des Himmels und das Weiss der Schneeberge liess uns wieder mal stille werden vor soviel Schönheit und wir waren dankbar dass wir solche Tage erleben dürfen.

Unserem Leiter Bernhard Knecht danken wir ganz herzlich für die Organisation und Führung dieser Tour.          R.Bo.

 


Die Naturfeunde Brugg, sind eine Sektion und offizielles Mitglied der Naturfreunde Schweiz