Bettagsonntag: Schöner sonniger Spätsommersonntag. 23 Naturfreunde steigen in Wasserauen aus dem Zug und wundern sich, dass hier bereits 100erte wander- und reisefreudige Menschen unterwegs waren! 

Nach einem feinen Kaffee im Rest. Alpenrose fuhren 4 Personen mit der Luftseilbahn hinauf auf die Ebenalp um dort einen gemütlichen Sonntag zu verbringen.

Die Wanderung begann mit einem Aufstieg durch den Wald hinauf zur "Chlihütten" 1180 m.ü.M. Über diese Alphöhe wanderten wir weiter. Der Hausberg Säntis hielt sich zeitweise hinter dichten Wolken versteckt. Nach ca.1.5 Std. kamen wir zum  Seealpsee wo die Mittagspause geplant war. 2 Personen wanderten um den See, um am gegenüberliegenden Ufer in der Sonne zu essen. Schade, dass sich nicht mehr dazu entschlossen haben, denn es war ohne Sonne noch recht frisch zum picniken. Bald wurde wieder eingepackt und in einem steilen nicht ungefährlichen Weg (nass, rutschig) gelangten wir in wieder ca. 1,5Std. hinauf zum Wildkirchli, wo im Rest. Aescher eine Einkehr geplant war. Leider waren nur einzelne Plätze frei, so viele Menschen genossen hier die Sonne und die Aussicht ins Appenzellerland.

Einige gingen gleich weiter durch die Höhle hinauf auf die Ebenalp wo an diesem Sonntag auch hunderte Gleitschirme
in den blauen Himmel flogen. Da wir heute auch 4junge (jüngere) ! Mitglieder dabei hatten, enschlossen sich diese zusammen mit Emil den Abstieg nach Wasserauen unter die Füsse zu nehmen. Die Übrigen besammelten sich nach

3 Uhr wieder bei der Bergstation und dann glitten auch wir fast lautlos hinab ins Tal. Nach genüsslichen Sonnenbaden und einer feinen Clace brachte uns die Appenzellerbahn zurück nach Gossau und die SBB nach Brugg.

Unserer Wanderleiterin Vreni Haas möchten wir für die Organisation und Führung dieser schönen Wanderung recht herzlich danken. Das Appenzellerland ist immer eine Reise wert.

Lieben Dank Vreni, und auf ein anderes mal.                                                                         R.Bo.

War es am letzten Sonntag fast 30 Grad warm, hat uns das Wetter diesen Sonntag etwas kühlere Temperaturen beschert. 17 Naturfreunde und 3 Gäste waren bereit mit Marlis und Emil Meier um - oder aufs Wiriehorn zu wandern. Bevor wir starteten hatten wir eine Zug- eine Postauto- und eine Sesselbahnfahrt hinter uns. Im Berggasthaus Nüegg gab es Kaffee und gestärkt gings gleich zu Beginn bergan. Bald schon teilten wir uns in zwei Gruppen auf. In der Obhut von Marlis waren 8 Personen und Emil ging mit 12 Gipfelstürmern etwas schnelleren Schrittes voraus. Es waren bis zum Gipfel beinahe 1000 Höhenmeter zu bewältigen. Eigentlich waren wir froh nicht zu warmes Wetter zu haben. Oben angekommen begrüssten uns ringsum die schönen Berge des Diemtigtales. Schnell wurde das Picnic ausgepackt, denn hier oben ging ein eisig kalter Wind. Meine Hände waren schnell sehr kalt, und als Bernhard mir seine Handschuhe zur Verfügung stellte war das für mich wie Weihnachten! Danke nochmals. Ab jetzt sind sie auch bei mir im Rucksack! Bald gingen wir wieder hinab um rund ums Horn zu gehen, wie die andere Gruppe vor uns. Unterwegs fanden wir sogar einige essbare Pilze wie Steinpilze und Maronenröhrlinge, die wir sorgfälltig in den Rucksack packten. Nach gut 5 Std. Wanderzeit fanden wir zurück zu den andern, die es sich im hübschen Bergbeizchen Schwarzenburg gemütlich sein liessen. Die Sesselbahn brachte uns zurück nach Öy Diemtigen. Weil das Postauto nur alle zwei Stunden fährt haben wir hier das Restaurant besucht und uns mit einem guten Glas Wein, feinem Hobelkäse,Wurst und Brot oder mit Salat gestärkt.So rundeten wir einen schönen Wandertag aufs Beste ab, bevor wir zurück nach Brugg reisten. Alle Teilnehmenden möchten Marlis und Emil ganz herzlich danken für diese spannende Wanderung in einem wenig bekannten Tal. Wie immer perfekt vorbereitet und geführt, was alle schätzen und lieben an Euch. DANKE. Lachen                                                                                                                                                 R.Bo.

Der Zug brachte 19 Naturfreunde nach Zürich und weiter mit dem Glarnersprinter nach Sibenen. Hier wurden wir mit einem Bus bis ans Ende des Wägitalersees gefahren. Das hat uns 1,5 Std. Teerwanderung abgenommen.Im Rest. Au wurden wir mit Kaffee bedient und unser Wanderleiter Hans Attiger hat uns mit Gipfeli vom Spitzbuebbeck überrascht. Danke Hans, das war eine herzliche Geste. Nun standen uns 650 Höhenmeter bevor bis hinauf auf den Schwialppass. Es war nochmals ein richtiger Sommertag und der Schweiss tropfte bei allen. Oben wurden wir aber belohnt mit herrlichen Glockengeläute von den weidenden Kühen und den Geissen, die überhaupt nicht Menschenscheu waren und sich streicheln liessen. Wir waren umrahmt von hohen Bergen und Hugo hat uns wiedermal überrascht mit seinen Kenntnissen von dieser Bergwelt. Er weiss doch fast die meisten Namen davon.Die Mittagspause war gut bemessen und so konnten wir noch ein halbes Stündchen an der warmen Sonne liegen bleiben.

Langsam wanderten wir danach über Alpweiden über den Pass und dann in weiten Kurven gegen Richisau hinab.Hier wartete einelauschige Gartenwirtschaft auf uns. Kaffee Bier und Most und auch eine feines Dessert waren der Lohn für diese 4Std. Wanderung im wirklich schönen Glarnerland. Es war sogar eine gemütliche Tanzmusik da, und Hugo und Heidi Gamma haben das Tanzbein geschwungen als wären sie kein bisschen müde! Der Bus führte uns danach nach Glarus und der Zug zurück in den Aargau.

Hans Du hast diese Wanderung hervorragend organisiert und uns gut geführt. Wir danken Dir ganz herzlich für Deinen Einsatz und hoffen, dass Du uns wieder mal mit einer Tour überraschst.                                      R. Bo.

12 Naturfreunde und 1 Gast beginnen die 2 Tageswanderung bei einem Kaffee im Rest. Krone in Escholzmatt. Nach der Stärkung beginnt die erste Tagestour schnell mal mit auf und ab! Das Emmental ist bekannt für seine "Höger." Das Wetter zeigt sich von seiner schönsten Seite und es ist angenehm zum wandern. Die Landschaft präsentiert sich grün und sonntäglich! Die Aussicht auf Berge und Täler bringt uns ins Schwärmen. Die schmucken Bauernhöfe die hoch auf den Hügeln oder im schattigen Seitental stehen sind zu bewundern. Um 17 Uhr kommen wir nach 5 Std Wanderzeit auf dem Wunderberg Napf an. Wir geniessen die Abendstunden in der Sonne. Das Nachtessen schmeckt allen herrlich und die Portionen sind gross. Wir mögen keine Merenque mehr, denn die sind hier riesig.Nur Hugo probiert noch eine kleine Portion.

Am zweiten Wandertag weckt uns die Sonne ebenfalls. Nach reichhaltigem Frühstück machen wir uns auf den Weg hinab zum Niederänzi, dann wieder hoch zum Hochänzi. Auf und ab zur Luushütte und weiter zur Lüderenalp. Kaffeepause und Besprechung: wir werden eine Stunde später nach Hause fahren. So können wir es noch ein Weilchen geniessen.Den letzten Abstieg nach Wasen hat es noch in sich und wir sind froh als wir nach guten 5 Stunden Wanderzeit hier ankommen. 

Hugo - wir bedanken uns bei Dir ganz herzlich für die Organisation und Durchführung  dieser schönen Tour.

Wir hoffen auch im nächsten Jahr mit Dir zu wandern. In diesem Sinne ein grosses Dankeschön.               R. Bo.


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