Es regnet aus Kübeln als 12 Personen ab der Bus Haltestelle Mitteldorf in Bözen in Richtung Waldhütte spazieren. Berthi Pfister zeichnet sich verantwortlich für Feuer und Hütte aber nicht fürs Wetter!Grinsen Als wir ankommen ist die Glut zum Bräteln gerade recht und bald füllt sich die Hütte mit fröhlichen Gästen. Insgesammt sind 28 Personen anwesend.Der Regen hat sich verzogen und wir können ohne Schirm zum  Bratgut schauen. Nach dem Essen werden  Jnfos durchgegeben. Sei es für die kommenden Wanderungen oder die Einladung zur Tourensitzung im September. Rosmarie Bo. hofft auf viele Naturfreunde die mit guten Vorschlägen an diese Sitzung kommen, damit wieder ein tolles Jahresprogramm entstehen kann. Roland Müller wird herzlich und mit Aplauss in unsere Runde aufgenommen.

Nach der Jnfo stehen schöne Kuchen und Torten bereit und der Kaffee schmeckt herrlich an der frischen Luft.

Liselottes Buben Lorenz und Aron sind begeisterte Serviceboys, und bringen Kaffee und Tee an den Tisch.

Gegen 20.30 Uhr heisst es Abschied nehmen. Das Postauto färt hier nicht so oft. Und mann glaubt es kaum! Der Regen setzt wieder heftig ein und wir wandern wieder mit Schirm und Hut!

Berthi wir danken Dir ganz herzlich für die Organisation, für Kaffee und Kuchen. Du weisst wie es geht- und wir wünschen uns, dass auch das nächste Jahr die Hütte wieder Naturfreunde empfangen kann.                         R.Bo.

Dienstag: Nach einer langen schönen Bahnfahrt sind wir -15 Pers.- um 14 Uhr in Sfazù angekommen wo wir gleich losmarschieren hinein ins Val da Camp. Das Tal ist ein einziges Blumenparadies mit vielen Bächen und Moorseelein. Bis wir in Camp 2056 m.ü.M. unsere Pension erreichen vergehen ca. 3 Std. Die Sonne ist heute unser Begleiter und wir geniessen diese an den schönen Steintischen auf der Terasse in vollen Zügen.Zum Znacht gibt es feine Pizokeri nach dem Hausrezept. 

Mittwoch: Um 9 Uhr wandern wir nach einer mehr oder weniger guten Nacht los ins Val Viola.Der Rucksack ist leicht, nehmen wir doch heute nur etwas Kleines und genug zum Trinken mit.Das Violatal ist wiederum mit seinen Bächen, dem Violasee und dem Saoseosee ein wahres Naturparadis. Die Ruhe am Lago Viola ist ganz besonders. Hier könnte man Ruhe finden. Diese geniessen wir für kurze Zeit, dann steigen wir langsam gegen den Violapass auf. Annerös begleitet uns bis zur Baumgrenze, sie will dann den Tag rund um den See geniessen. Auf dem Violapass 2489 m.ü. m. gibt es nochmals einen kurzen Halt bevor wir absteigen zur Polentahütte die wiederum von vielen kleinen Seen umgeben ist. Der Tisch bei der Hütte ist für uns reserviert und kaum sitzen wir am Tisch wird auch schon aufgetischt was das Zeig hält! Feine Polenta- auf dem Holzherd gekocht mit Kaninchenragout, mit Wurst und feinem Alpkäse .Zum Dessert gibt es Kuchen, Kaffee und Grappa. Wir werden lustig, stehen auch noch zwei Doppelliter Wein auf dem Tisch.! 

Um 14 Uhr brechen wir wieder auf. Wir haben schwere Bäuche aber ein heiteres Gemüt! Der Aufstieg zum Pass gelingt recht gut . Nun geht es zuerst etwas steil - später gemächlich hinunter und zurück zum Violasee. Wir wollen noch um den See gehen. Das erfordert nochmals einen Aufstieg und so kommen wir nach knapp 2 Stunden beim schönen Saoseosee an und bald sind wir wieder bei unserem Domiziel angekommen. Es war einen schöne "kulinarische" Wanderung. Gesamte Gehzeit ca. 6 Std.

Donnerstag: Um 9Uhr verabschieden wir uns vom schönen Camp, wandern zum See hinunter und wieder durch das Wundertal zurück nach Sfazù. Das Postauto bringt uns nach Pontresina und der Zug zurück in den Aargau.

Wir danken Lilian Engel ganz herzlich für die Organisation und Leitung dieser Tage. Wir haben ein Stück Himmel auf Erden kennen gelernt.   Herzlichen Dank.                                                                   R.Bo.

Sonntagmorgen 8 Uhr:  Sollen wir die Tische draussen stellen oder doch lieber in der Hütte? Es hatte am Morgen noch geregnet . Wir entschieden uns für draussen was sich als richtig herausstellte. Die Sonne erfreute uns den ganzen Tag.

36 Erwachsene und 7 Kinder genossen das wunderbaren Zmorgebuffet in der Waldhütte Birmenstorf in vollen Zügen. Es ist doch herrlich mal nach Lust und Laune zu schlemmen und gemütlich zusammen zu sitzen.

Meinen Helfern Ursula, Markus und Roland möchte ich ganz herzlich danken. Ohne Eure tatkräftige Hilfe wäre der Anlass nicht so gelungen. Vielen Dank.                                                                                          R.Bo

Vom 19. - 26.Juni verbrachten 22 Naturfreunde eine schöne Wanderwoche im Wallis. Unser Domizil war Visp, wo wir gleich am ersten Tag eine interessante Führung durch das wirklich sehenswert Städtchen erleben durften. Von hier aus unternahmen wir nun jeden Tag in zwei Stärkegruppen schöne Wanderungen und Touren. Highligts waren sicher der Aufstieg zur Turtmannshütte, sowie die Tour von Gondo-Zwischbergen hoch zum Tschawinersee, den Übergang zur Gattascosahütte und zurück über den Passo di Monsera. Die Suonenwanderung, der Besuch des Berghuisli im Pfinwald, die Wanderung von Finnu nach Mund und all die blühenden Alpenblumen und Bergwiesen liessen unser Gemüt erfreuen. Auch die Kameradschaft und Gemütlichkeit waren Teil dieser  Ferienwoche.

Unserem Leiterpaar Vreni und Bernhard Knecht möchten wir ein Kränzchen winden. Sie haben es verstanden auf die verschiedenen Bedürfnisse der Gruppe einzugehen und uns gekonnt geführt. Ganz herzlichen Dank Euch Beiden.

Wer sich für die ausführlichen Tagesberichte interessiert melde sich bei Rosmarie Bollier.

Ich werde sie Euch gerne zukommen lassen.                                                                      R.Bo.


Die Naturfeunde Brugg, sind eine Sektion und offizielles Mitglied der Naturfreunde Schweiz