Herbstwanderung Gallenkirch Riemen -  Bruderhöhle -  Bözen

Bei leichtem Nebel konnte ich bei der Postautohaltestelle Bözberg Riemen 11 wanderfreudige Mitglieder zur Wanderung Bruderhöhle Bözen in Empfang nehmen. Zuerst ging es ein wenig bergauf bis ins Dorf Gallenkirch.  Von da aus führte uns ein schöner Waldweg RichtunQ16.jpgg Bruderhöhle. Nach einem stündigen Marsch erreichten wir unser Ziel. Emil lud zum Apero, auch hatte er das Feuer bereit zum Grillieren. Bei gemütliche Essen und Beisammen sein zeigte sich bald die Sonne. Bei Sonnenschein wanderten 13 Personen  weiter Richtung Effingen übers Siegenhölzli zum Kaffee ins Gasthaus Bären Bözen. Bald mussten sich die Brugger von den Bözern verabschieden, denn es war Zeit für den Bus nach Brugg. Es war eine gemütliche Herbstwanderung und ich danke Allen die mitgekommen sind.

Berthi Pfister

13 Frauen und 2 Männer fanden sich an diesem Samstag auf dem unteren Bahnhofplatz in Baden ein. Marie-Rose Bircher, unsere Führerin, begrüsste uns herzlich und lud uns ein gleich loszulaufen. Hinab zur Limmat, über die alte Holzbrücke, und dann in vielen Treppenstufen hinauf zum Schartenfels. Nach einer Verschnaufpause mit schönem Blick auf die Stadt ging es weiter durch den Wald hinab nach Ennetbaden. Immer wieder wusste uns Marie-Rose etwas zur Geschichte zu erzählen, was sehr spannend war. Durch das Dorf erreichten wir die Rebberge der Goldwand. Oben kamen wir zu einem sehr schönen Rastplatz, wo wir unser Picknick einnahmen. Von da erreichten wir das erste Chänzeli, wieder über Treppenstufen. Das Hertenstein-Chänzeli bietet eine schöne Sicht hinab zum Bäderquartier und zur Stadt. Unter uns sahen wir die grosse Baustelle, wo das neue Bottabad entstehen soll. Jetzt ging der Weg wieder hinab an die Limmat, von dort über die Brücke ins Bäderquartier. Wir sahen uns im Hotel Blume das schöne Atrium an. Für viele war es das erste Mal dass sie hier Einblick bekamen. Durch den Kurpark gelangten wir zur Villa Langmatt. Auch hier erzählte uns Marie-Rose etwas zur Geschichte. Es würde sich auf jeden Fall lohnen mal das Haus zu besichtigen. Von unten sahen wir hinauf zum Martinsberg-Chänzeli. Durch den Wald hoch ging es wieder über viele Stufen zum wunderschönen Aussichts-Chänzeli. Wir staunten wieder über den Ausblick, jetzt von einer ganz anderen Seite der Stadt.  Beim nahen Picknickplatz hörten wir wieder eineP1050882.jpg interessante Geschichte von Marie-Rose. Nach dieser Ruhepause gelangten wir zum Belvédère und danach zur Ruine Stein. Hier wurden noch Fotos gemacht. Einmal mehr genossen wir  den Blick hinab zur Altstadt. Über viele Treppen steil hinunter erreichten wir die Stadt. Auf der Terrasse des Manor-Restaurants genossen wir zusammen den Abschluss dieser Panoramatour rund um die Stadt Baden.

Marie-Rose du hast es verstanden, uns mit spannenden Geschichten eintauchen zu lassen in die Geschichte der Chänzeli.

Wir möchten Dir herzlich danken für die Durchführung dieser interessanten Rundwanderung um die Stadt.

Rosmarie Bollier

Eine ordentliche "Bise" erwartete die 13 Naturfreunde bei der Bahnstation Klus (Balsthal). Da wir sahen, dass wir gleich steil bergwärts zum Schloss Alt-Falkenstein und weiter über den Felsen auf dem Gratweg und den Chluser Roggen wandern würden, entschieden wir die wärmere Jacke doch auszuziehen! Der Gratweg war spannend zu gehen. Allerdings hiess es auf den Weg zu achten und nicht in die Luft!! Die Aussicht hinab ins Balsthaler Tal und in die Weite war wegen Hochnebel nicht sonderlich toll. Auch die versprochene Sicht in die Alpen blieb uns verborgen. Es gab kurze Halte für das Bananenznüni. Dann erreichten wir den Oensinger Roggen mit Restaurant. Hier gingen wir zum KO76.jpgaffee oder Apero. Das kleine gelbe Postauto das hier an Wochenenden hochfährt brachte uns zwei weitere Naturfreunde. Somit war unsere Gruppe mit 15 Personen komplett. Jetzt ging es steil bergauf hoch auf den Felsen den wir vor uns sahen. Auf der Felsenterrasse Roggenflue nahmen wir an der Sonne unser Picknick ein und genossen den Aufenthalt. Nach dieser Pause wanderten wir über den breiten Rücken dieses Kammes weiter bis zum Roggenschnarz. Von hier ging es über viele Treppenstufen hinab. Aus dem Wald tretend lag vor uns eine tolle Juralandschaft. Was für eine schöne Schweiz wir doch haben! Hier sahen wir unser nächstes Ziel, die Tiefmatt. Ein schönes angeschriebenes Haus. Auf der Sonnenterasse an den Tischen liessen wir uns mit einem feinen Dessert mit Kaffee verwöhnen. Anschliessend wanderten wir über typische Juraweiden mit Pferden, Rindern und Geissen.  Die Aussicht auf die Burgruine Alt Bechburg lag vor uns und wir genossen einmal mehr die schöne Höhe. Dann wanderten wir hinab Richtung Holderbank. Bis der Bus kam, setzten wir uns noch an die Sonne und liessen uns diese schöne Wanderung nochmals Revue passieren. 

Bernhard Knecht du hast es einmal mehr verstanden für uns eine schöne Wanderung bereit zu stellen. Dies erst noch für "forte und piano"! Wir möchten Dir ein ganz herzliches Danke aussprechen. Gerne werden wir auf ein anderes Mal mit dir kommen.

Rosmarie Bollier

19 Personen begannen die Wanderung in Dättwil. Durch den Wald hinauf ging es eine gute Stunde bis wir beim Restaurant Rüsler gegen 12 Uhr ankamen. 6 Personen erwarteten uns schon. Sie waren mit dem Auto gekommen. Im hübschen Garten, zuvorderst, mit schöner Aussicht ins Limmattal waren für uns Tische reserviert. Roland und ich nahmen die Bestellungen für die Getränke auf. Diese wurden uns serviert wie auch die Teller mit den farbigen Gemüsen und dem feinen Aargauerbraten. Wunderbar zum ansehen unO15.jpgd geniessen. Es schmeckte allen gut. Die Teller wurden alle leer. Das ist ein schönes Kompliment an die Küche. Natürlich durfte auch ein feines Dessert und Kaffee nicht fehlen. Dass wir so an der Sonne sitzen konnten, hatten wir dem heutigen schönen Spätsommertag zu verdanken. Dann starteten wir zur Rückwanderung zuerst weit hinab Richtung Neuenhof. Bei der Kehre zurück  Richtung Dättwil verabschiedeten wir die Wanderer aus Neuenhof, Wettingen und Würenlos. Gemütlich auf schönen Wegen kamen wir genau in einer Stunde wieder bei der Herzogshütte nahe Dättwil an. Hier ruhten wir uns aus und machten Pause. 6 Personen wanderten ab hier noch durch den Teufelskeller nach Baden. Wir 5 Fislisbacher nahmen den Weg nach Hause und 2 Personen erreichten den Bus in Dättwil. 

So erlebten wir einen gemütlichen schönen Samstag. Herzlichen Dank an alle die mit uns diesen Tag verbracht haben.

Rosmarie Bollier


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