Samstag, 13.Januar 2018

Pünktlich vor 8.45 Uhr trafen diverse Teilnehmer mit div. Gepäck auf dem Bahnhof in Brugg ein. Vreni hatte eine gut organisierte Zugfahrt vorbereitet und wir konnten nur noch probieren gut unsere Plätze einzunehmen. Als wir in Davos-Platz ankamen stand auch schon unser Taxi bereit und wir konntn Ski’s und Koffern aufladen und sogar 7 Personen konnten noch einsteigen und wurden ohne Mühe ins Hotel gefahren. Danach funktionierte alles wie am Schnürchen. Schlüssel fassen und die Koffern ins Zimmer befördern ,danach war frei ! 

Einige gingen ins COOP Rest. zum Mittagsschmaus nach Wunsch. Skirennen am Fernsehn inbegriffen.
Im Lauf des Mittags machten wir uns auf den Weg zur Parsennbahn um Preis der Skibillette abzuklären. Wir lösten dann bereits mit einem Gutschein aus der Schweizerfamilie 2-Tageskarten zu einem Sonderpreis, so hatten wir schon für Sonntag und Montag Billiette.

Gruppenfoto aus den Winterferien 2018 in Davos

Sontag, 14.Januar 2018

Da Billette vorhanden, Starten wir Skifahrer um 9 Uhr zum Bus und sind bei strah­lendem Wetter bereits um 9.45 oben auf dem Joch. Vermutlich hat es viele Leute noch nicht aus den Federn gelockt, wir stau­nen über die fantastischen Ver­hältnisse. Wunderbare Aus­sicht und angenehmes Klima. Etwa eine halbe Stunde sind wir am fahren als plötzlich Attiger Hans auf uns wartet oben auf der Piste. Er ist am Morgen immer der Erste und hat bereits einige Abfarten hinter sich und wir erkunden nun mit ihm, wo’s am schönsten ist.
Leider hatten wir dann am Nachmittag einen Zwischenfall, der nicht hätte passieren sollen.
Marlies stürzte leider hinter mir so unglücklich dass am linken Knie Kreuz-und Seitenband verletzt wurden. Da sie aber noch ohne weiteres zur Mittelstation herunter fuhr dachten wir es sei nicht so schlimm. Sie sagte sie mache dort eine Pause und warte auf uns und werde noch etwas die Sonne geniessen.
Als wir aber danach wieder kamen nach zwei Abfahrten, war sie nirgends mehr zu finden.
Wir machten uns nicht mehr weiter Sorgen und genossen weiter das schöne Wetter!

Montag, 15.Januar 2018

Marlies hatte eine mühsame Nacht und wollte am Morgen zuerst einen Bekannten anrufen und ihre Heimfahrt organisieren, da er jedoch nicht erreichbar war wurde sie etwas ruhiger und ich wollte sie überreden mit ins Spital zu kommen um sich untersuchen zu lassen.
Aber erst als dann Vreni sagte dass es sicherer wäre in Davos zum Notfall zu gehen und erst danach abzureisen, hat es dann geklappt. Am Nachmittag zirka um 15 Uhr wurde sie abgeholt.

Wir Skifahrer genossen unsern zweiten Tag in vollen Zügen und haben auch die ganz neue Sesselbahn kennen gelernt. Feudal: geheizte Sitze !
Sämtliche Abfahrten die wir gemacht haben waren sehr gut präpariert und wir sind voll auf die Kosten gekommen.

Dienstag, 16.Januar 2018

Ueber Nacht hatten wir einen kräftigen Wettersturz! Es stürmte und die Windgeschwindigkeiten waren hoch. Bis am Morgen hatte es etwa 40 cm Neuschnee auf den Strassen und stürmte immer noch. Alle Bahnen hatten geschlossen. Um 10 Uhr trafen sich die Wanderer in der Lobby. In voller Winterkleidung und Windschutz und Kappen gingen wir zum Bus und fuhren Richtung Meierhofertäli . Unterwegs steigen wir aus und wandern noch die letzte Strecke bis zum Walserhaus. Ein wunderschönes Restaurant. Total verschneit kommen wir dort an und sind froh, dass wir an die Wärme können. Wir waren fast die einzigen Gäste und wurden super bedient. Oben am Berg konnten wir sogar noch Gemsen oder Hirsche beobachten die sich dort im Tiefschnee durchkämpften.

Mittwoch, 17.Januar 2018

Wieder hat’s geschneit ca. 50 cm und alle Bahnen im ganzen Tal sind geschlossen. Laufend hört man dass die Wächten runtergesprengt werden von den steilen Hängen. Wir werden also nochmals einen Tag zu Fuss unterwegs sein.Wir wandern vom Hotel Richtung Spital und runter zum Fluss. Die Schneemauern sind etwa fast so hoch wie ich! Nach etwa einer Std. sind wir bei einem Rest. Waldhaus und brauchen einen Tee. Der grosse Teil der Gruppe will nach Glaris wandern und ich mache einen Rückzieher und nehme den nächsten Bus zurück und gehe mit meinen Skis zur Thalstation Jakobshorn. Da aber das ½- Tagesabo fast gleichviel kostet, entschloss ich mich zur Rückkehr und bin mit den Skis spazieren gegangen!

Donnerstag, 18.Januar 2018

Nochmals hat’s über Nacht geschneit und wir können wieder nicht auf die Pisten! Wir nehmen den Bus und fahren bis zur Mühle und wandern zur Teufi ! Im dortigen Beizli waren sie gutgelaunt und wir geniessen einen guten Apéro und anschliessend ein herrliches Essen. Unsere Gruppe ist guter Laune und wir danken Vreni für’s Organisieren all der Touren.

Freitag, 19.Januar 2018

Das Wetter sieht etwas besser aus und Misteli Bruno und ich wollen nun nochmals einen Versuch starten und auf die Skies! Die Parsennbahn meldet offene Pisten und wir wagen einen Versuch. Mit vielen andern Skifans stehn wir an und warten was da kommen mag. Auf’s Joch soll die Fahrt gehen und als wir oben ankommen oh Gott, da weht uns ein eisiger Sturmwind um die Ohren und unsere Augen können keine Piste erkennen. Der Nebel wird in grauenhaften Schwaden dahergefegt. Wir lassen den vergifteten Fahrern den Vortritt . Mit gemischten Gefühlen versuchen wir auf dem Hang eine Piste auszumachen, können aber nicht sehen wo die Spuren hinführen. Mit Ach und Weh! Starten wir und kommen mit Müh und Not über die Strecke bis zur Mittelstation. Dort machen wir Pause. Als wir dann das Mittagessen vor uns hatten , lüftet sich der Nebel und ich sage voll Freude zu Bruno: „Jetzt muesch aber emol use luege“ . Er Packt sofort den Fotoapparat und sagt: „waou, jetz muess ich aber sofort en Foti mache“! Als wir mit dem Essen fertig waren, fuhren wir nochmals hoch und da war das schöne Erlebnis schon wieder vorbei. Wir probierten noch den Hang etwas besser zu meistern , was mir jedoch dann total in die Hosen ging. Ich fuhr leider etwas zu schnell und konnte die Kurve um eine Pistenmarkierung nicht mehr rechtzeitig kriegen und fuhr in den Tiefschnee. Und setzte mich dummerweise noch auf den Hosenboden bei einer Schneehöhe von etwa 1,50 m . Bruno war mein Retter in der Not! Ich kam nämlich nicht mehr vom Boden hoch! Das hat uns dann gereicht und wir fuhren mit der Bahn hinunter und wechselten unsern Schneeberg. Wir fuhren mit dem Bus dann nach Glaris und hatten auf dem Rinerhorn noch drei wunderbare Abfahrten bei Sonnenschein.

Samstag, 20.Januar 2018

Bündelitag: Kofferpacken Ski’s zusammenbinden und um 9 Uhr verladen zum Transport auf den Bahnhof. Zuerst noch die Rechnungen begleichen und verabschieden.

Wieder einmal mehr ist eine gute Winterferienwoche schon wieder zu Ende und ich möchte unserer Leiterin Vreni Haas ganz herzlich danken für alles was sie uns ermöglicht hat und ihren guten Willen, Allem gerecht zu werden. Vreni: Bravo, Vorzüglich hast du alles gemeistert. „Danke –vielmol !

Elsbeth Baumann

 

Für die Schneeschuhtour am 27. Januar 18 war Wirzweli auf dem Programm.

Aber: Kein Schnee!

Gruppenfoto der Schneeschuhtour Melchsee-Frutt vom 27.Januar 2018

Bernhard Knecht, unser Führer, schlug kurz entschlossen die Melchsee-Frutt vor und alle waren dabei. 14 Personen schwebten ab Stöckalp in den hübschen runden Gondeli durch dichten Nebel in die Höhe. Was uns wohl erwartet?  Wow! – es schien die Sonne vom wolkenlosen Himmel und es hatte Schnee, viel Schnee! Wie haben wir dies nur verdient! Im Restaurant „Post Huis“ nahmen wir zuerst einen Kaffee. Danach schnallten wir unsere Schneeschuhe an und nahmen den Aufstieg gegen die Erzegg unter unsere Füsse. Oben angelangt, genossen wir eine fantastische Aussicht. Ein Traum bei dieser Sonne und Wärme. Danach wanderten wir über die Höhe und später hinunter gegen die Tannalp. Immer wieder waren wir erstaunt über die Fernsicht. Ebenso über die wunderschönen Schneebilder, die wir bestaunten. Ein von Wind und Wetter geformtes Meisterwerk, das man kaum nachbilden könnte. Auf der Alp machten wir Mittagspause. Einige wanderten auf dem Wanderweg zurück zur Frutt. Andere wagten nochmals einen kurzen Aufstieg um auf schöner Höhe ebenfalls zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen. Gegen 15 Uhr brachten uns die Gondeli hinunter zur Stöckalp, wo wir im Restaurant Waldhaus zum Abschluss des herrlichen Tages ein feines Fondue bekamen. Als sich die Sonne hoch oben rot von uns verabschiedete, hiess es auch für uns den Bus zu besteigen um zurück in den Aargau zu fahren. 

Ganz herzlichen Dank an Bernhard für die Organisation und Leitung dieses Tages. Wir freuen uns auf ein nächstes Mal.

Rosmarie Bo.

Die leuchtenden Kerzen vor der Hornusserhütte gaben von weitem ein herzliches Willkomm an die 21 Naturfreunde, die an diesem Abend  am Chlaushöck teilnahmen. Bei Kerzenlicht gab es erst einen wärmenden Glühmost. Marlise, unsere heutige Gasteberin, begrüsste uns herzlich und bat uns in die warme Stube.  Diese war schön dekoriert. Jörg hatte vor  der Hütte ein Feuer bereit und dort durften die mitgebrachten FleischstückeEin Erinnerungsfoto vom Chlaushöck in der Hornusserhütte am 2. Dezember 2017 gebraten werden. Angeregt und fröhlich plaudernd nahmen wir unser Essen ein. Im Anschluss wuden noch Infos abgegeben und unsere neue Präsidentin Esther stellte sich ganz ungezwungen vor uns hin und machte ihre Sache perfekt! Nun aber  sollte uns der Chlaus besuchen. Der liess uns aber warten, so dass noch einige Lieder gesungen wurden. Doch der Chlaus kam nicht. Er sandte uns Brief und Paket per Drohne!  Ja, was der wieder alles wusste von uns Naturfreunden.... Es war so lustig der Erzählerin Marlise zuzuhören. Danke Chlaus/Chläusin! Nun wurden drei Gänge Lotto gespielt, mussten doch noch ein paar Franken zusammen kommen für die Hüttenmiete. Freudig machten alle mit und die Glücklichen durften auf dem Gabentisch etwas aussuchen. Nun wurde Kaffee und Kuchen angeboten. Was für schöne Kuchen da auf dem Tisch standen! Danke allen Bäckerinnen. 

Es war einmal mehr ein schöner, gemütlicher Chlausabend. Marlise du bist eine tolle,liebe Gastgeberin. Wir danken Dir, Jörg, und Deinen Helferinnen  ganz herzlich. 

Rosmarie Bo.

Fuldera Eingangsbild

Am Sonntag 15. Oktober

wurden 19 Naturfreunde bei der Postautohaltestelle Fuldera Cumün vom Seniorchef des Hotels Staila herzlich in Empfang genommen. Wie schön, hier willkommen zu sein. Im Sonnenlicht lädt uns das Hotel schon zu einem heimatlichen Gefühl ein. Da noch nicht alle Zimmer bezugsbereit waren, konnten wir uns im Speisesaal an die Tische setzen und eine Kleinigkeit essen. Es war Traumwetter, so dass wir uns zum Kaffee auf die Terrasse begeben konnten. Um halb zwei Uhr machten wir uns auf zum Spaziergang nach Valchava. Auf der rechten Talseite wanderten wir durch den herbstlich gefärbten Wald. Die Lärchen leuchteten um die Wette in ihrem goldenen Kleid. Die vielen lustigen Vogelskulpturen eines Künstlers vom Tal entlockten uns jeweils ein Schmunzeln. In Valchava bewunderten wir die schönen Häuser mit ihrem Blumenschmuck. Auf der Gartenterrasse des Hotel Central stärkten wir uns mit Kaffee und feinem Nusskuchen. Der Bus brachte uns nach Fuldera zurück. Hier gab es um 18 Uhr einen Begrüssungs-Apero im Kulturhaus gleich neben dem Hotel. 

Montag, 16. Oktober | Wanderung: Il Fuorn – Margunet – Buffalora

01 FuornMargunetBuffalora

Mit dem Postauto fuhren wir nach Il Fuorn. Heute starteten wir die Wanderung im Nationalpark bei noch frischen Temperaturen. Entlang dem Ofenfluss (Ova dal Fuorn) ging's talaufwärts. Beim Parkplatz P7 überquerten wir die Passstrasse und tauchten ein ins Val dal Botsch. Durch Föhrenwald und dem Bach entlang wanderten wir gemächlich bergwärts bis zum vorgegebenen Rastplatz. Heinz, unser Wander-leiter, hatte heute sogar ein Stativ und das Fernrohr mitgenommen. So konnten wir hier die Gemsen beobachten. Auf dem weiter ansteigenden Weg kamen wir auf eine Höhe von 2328m. Hier auf Margunet war wieder ein Rastplatz. Also nahmen wir hier unser Picknick ein. Wie wunderschön es war: Traumwetter, warm, tolle Aussicht und ein feines Picknick! Alles was wir hier erlebten, genossen wir in vollen Zügen und waren dankbar. Ab hier ging es wieder talwärts. Zuerst ziemlich steil, später dem Fluss entlang, der sich in einer Schlucht romantisch dahin schlängelte. Nun wurde uns wieder ein ganz schöner Rastplatz „Stabelchod“ präsentiert. Hier an der warmen Hüttenwand genossen wir ein weiteres Mal eine längere Rast. Danach gingen wir hinab zur Strasse. Zwischen der Strasse und dem Ova dal Fuorn schlängelte sich ein schmales Weglein durch lichten Föhrenwald hinauf bis nach Buffalora. Bis uns der Bus mitnahm, hatten wir noch Zeit für einen Kaffee oder ein Bierchen.
Wanderzeit 4 Std.

Dienstag, 17. Oktober | Wanderung: Ofenpass – Alp Astras – Lü.

02 Ofenpass

Von der Passhöhe wanderten wir auf schönem Weglein zur Ebene "Plaun da l'Aua". Die Alp da Munt liessen wir rechts liegen und stiegen gemächlich in die Höhe bis 2393 m.ü.M. Danach ging es über die ausgedehnte Höhe der Fuorcla Funtana da S-Charl mit schöner Sicht bis in die italienischen Berge. Zwischendurch gab es kurze Pausen und unser Wanderleiter erklärte uns die Namen der Berge oder sonst Gegebenheiten. Immer hatte er Antworten auf Fragen. Nach kurzem steilem Abstieg erreichten wir die Alp Astras. Von hier sieht man weit ins S-Charl-Tal. An schönster Sonnenlage hatte es hier Holzbänke und Tische. Das Picknick schmeckte uns herrlich in dieser herbstlichen Landschaft. Nun wanderten wir durch eine parkähnliche Gegend mit kleinen Föhren und einem schlängelnden Flüsschen, das aber bei einem Gewitter sicher gewaltig ansteigen könnte. Heute aber war es so friedlich und ruhig. Auf dem Pass da Costainas machten wir wieder eine Pause. Dann ging es steil hinab zur Alp Champatsch. Die vielen Lärchen leuchteten hier so wunderbar, so intensiv, dass wir uns kaum wagten, schnell zu laufen, um auf der Alp den Kaffee und feinen Kuchen zu geniessen. Nun wanderten wir hinab nach Lü, von wo uns das Postauto nach Fuldera brachte.
Reine Wanderzeit 4.5 Std. Herrliche Lärchenwälder!

Mittwoch, 18. Oktober | Wanderung: Lü – Alp Tabladatsch – Hof Terza – Müstair.

03 hofterza

Um 9 Uhr brachte uns der Bus wieder hinauf nach Lü. Nach Besichtigung der schlichten, schönen, unter Denkmalschutz stehenden Kirche wanderten wir auf der Alpstrasse bergwärts zur Alp Tabladatsch. Wunderschöne Lärchen leuchteten in der Morgensonne in den wiederum tiefblauen Himmel. Der Ortler mit seinem weissen Mantel grüsste aus der Ferne. Nach der Alp machten wir eine Pause. Den Sommer auf der Alp in dieser prächtigen Berglandschaft zu verbringen muss wahrlich ein Erlebnis sein. Weiter führte der Wanderweg durch lichten Wald mit zum Teil uralten Lärchenbäumen. Die Rinde dieser Bäume ist so zerfurcht. Ich möchte sie am liebsten ein bisschen streicheln um sie zu trösten und ihnen zu gratulieren zu diesem Alter. Was die alles erlebt haben! Danach wie durch ein Wunder gelangten wir zu einem Seelein, dem Lai da Valpaschun. In seinem dunklen Wasser spiegelten der Wald und die Wanderer. Hier möchte man am liebsten verweilen. Aber der Weg ist noch lang und so gelangten wir aus dem Wald. Weit unten im Tal erblickten wir Sta. Maria. Dann, nach vielen Kehren auf einer Alpstrasse kommen wir zum Hof Terza, den wir schon vor zwei Jahren besuchen durften. An den Sonnentischen nahmen wir Platz und es wurde uns ein feines Plättli mit verschiedenem Trockenfleisch, Würsten und Käse serviert. Hungrig langten wir zu und freuten uns an dem hübschen Platz. Es ist so warm wie an einem Sommertag. Um halb zwei Uhr verabschiedeten wir uns und wanderten nun hinab durch Wald und über Weiden Richtung Müstair. Durch dieses hübsche Dorf wandernd, bestaunten wir auch hier die schönen Häuser. Eine Glace aus dem Dorfladen oder ein Drink im nahen Café tat uns so gut.
Wanderzeit 4 ¼ Std.

Donnerstag, 19. Oktober | Wanderung: Mals - Ganglegg - Schluderns 

04 ganglegg

Heute fuhren wir hinab ins Vinschgau nach Mals. Dort wanderten wir zuerst hinauf durch das Dorf. Oberhalb diesem mussten wir schon die Jacken ausziehen. Es ist auch heute ein Traumwetter und sehr warm. Entlang einem schönen Wanderweg, welcher „Sonnensteig“ hiess, wanderten wir durch lichten Mischwald und dem Waldrand entlang, mit schöner Aussicht ins Tal. Auch den Ortler sahen wir hier, aber von einer anderen Seite, als wie wir ihn sonst sahen! Später ging der Wanderweg an sonnigen Hängen entlang. Es hatte Wermutpflanzen, Hagebutten, Wachholder, und Sanddornsträucher. Die Rinder, die hier noch das dürre Gras fressen, sind so genügsam und geniessen ebenso die Sonne. Bei der „Gangelegg“, einem schönen Rastplatz mitten in einer restaurierten bronzezeitlichen Siedlung, halten wir Mittagsrast. Nach dieser Pause erleben wir eine eindrückliche Waalwanderung Nr. 17. Diese Suone (Waal) führt viel Wasser und schlängelt sich dem Hang entlang tief ins Matscher-Tal und auf der anderen Seite zurück. Aus dem Bach durch dieses Tal haben die Bauern in frühen Jahren diese Wasserleitungen gebaut, um Wasser für die Felder zu bekommen. Wir haben grossen Respekt vor diesen Menschen und den Arbeiten die hier vollbracht wurden. Das Wasser in diesem Waal gurgelt und fliesst so wunderbar. Mal springt es weit und sprudelt vor Freude durch enge Stellen, dann wieder fliesst es still und ruhig im breiten Bach entlang des Hanges. Es ist wie in unserem Leben. Mal hektisch und schnell, dann wieder ruhig und besinnlich. Aber immer weiter und weiter geht der Weg. Es war hier so romantisch, auf schmalem Weglein und über Brücklein zu gehen und immer das Wasser neben sich zu sehen. Ich glaube, es hat uns allen hier so gut gefallen. Dann aber, nach einer Stunde, müssen wir dieses Schauspiel verlassen und wieder ins Tal hinabsteigen. In vielen Kehren geht es hinunter an den Bach. Diesem entlang kamen wir ins Dorf Schluderns mit seiner „Churburg“. Mächtig thront sie über dem Dorf. Beim Restaurant zur alten Mühle konnten wie auf der Terrasse den Durst löschen. Dann gingen wir zum Bahnhof wo uns das Vinschgerbähnli zurück nach Mals brachte. Mit dem Postauto fuhren wir zurück ins Münstertal.
Wanderzeit 4 Std.

Heute war unser letzter Abend im Hotel Staila. Es war an der Zeit Danke zu sagen, allen die mit uns gewandert sind und unserem lieben Wanderleiter, der uns wieder so viele schöne Ecken seines Tals und der Berge gezeigt, uns umsichtig und gut geführt hat. Natürlich auch den Wirtsleuten Annina und Heinz, Irene und Roman, der Küchenmannschaft und dem Servicepersonal die uns verwöhnt haben. Ganz sicher wird das eine oder andere wieder einmal der hierher kommen und sich die Erinnerung an die schönen Wandertage fest ins Herz schliessen.

Freitag 20. Oktober | Wanderung: Süsom Tschierv – Romquelle – Fuldera

05 Fuldera

Zum Abschluss der Wandertage fuhren wir zusammen nach Tschierv und besuchten die Quelle des Rombaches. Diesem kleinen Bach entlang ging der Weg bis nach Orasom Tschierv. Von dort steigt der Wanderweg hinauf zum Wald, der wieder in seinem schönsten Herbstgold glänzte. Bei einer Waldlichtung mit schönem Blick hinab ins Tal und bis zum Ofenpass machten wir Pause. Weiter wanderten wir durch den Wald. Dann kamen wir wieder zu einer Lichtung, wo man wunderschön hinab nach Fuldera sah. „Unser Dörfchen“ hörte ich sagen und das gefiel mir auch. Nun gingen wir weiter und hinab wieder an den Bach. Diesen überquerten wir und kamen so beim Hotel an. Auf der Sonnenterasse nahmen etliche noch etwas zum Zmittag. Dann hiess es Abschied nehmen von diesem schönen Ort. Bus und Bahn brachten uns zurück in den Aargau. Es war einfach einmal mehr wunderschön.

Danke Euch Allen

Rosmarie und Roland

Dass diese Wanderung auch Bahnerlebnisweg heisst, durften an diesem sonnigen, warmen Herbsttag 15 Naturfreunde erleben. In Bergün angekommen, konnten wir uns im dortigen Bahnmuseum Albula, im antik eingerichteten Café erfrischen. 4 Personen wollten nicht mit uns wandern und den Tag hier verbringen. Also wanderten 11 Personen Richtung Naz - Preda. Weil die heutige Wanderleiterin krank war, mussten wir den Weg ein paar Mal etwas suchen. Aber es war jeweils kein Problem.  Durch das hübsche Dorf Bergün kamen wir an den Fluss Albula dem wir ein Stück weit folgten. Später wanderten wir durch Wald hinauf, und kamen zu einem schönen Rastplatz wo wir am grossen Tisch unser Picknick einnahmen. Hier sahen wir auch schon das rote RhB Bähnli wie es langsam bergwärts fuhr. Der Wanderweg stieg nun ziemlich an und war zeitweise mit Treppenstufen recht spannend und auch anspruchsvoll. Nun erreichten wir die vielen verschiedenen Brücken, über die die Bahn bei den Kehrtunnels fährt.  Was für eine tolle Leistung hier früher erbracht wurde. Dies wurde auch an den Schautafeln dokumentiert. Nochmals eine Pause wo wir die Bahn erleben durften. Dann kamen wir hinauf zum Weiler Naz. Ein paar Häuser vor einer Bergkulisse mit dem Piz Ela. Nun folgte ein letzter wunderschöner Teil der Wanderung. Ein seichtes Wasser floss durch den herbstlich gefärbten Wald. Fahrt mit der rätischen Bahn über ein Viadukt, kurz vor dem Tunnel Die vielen Heidelbeersträucher orange-rot gefärbt, blauer Himmel und schon gelbe  Lärchen. Ein wahrer Traum. Ich wäre am liebsten hier geblieben! Doch die Zeit drängte und so kamen wir nach 15 Uhr bei der Baustelle des neuen Albula Tunnels beim Bahnhof Preda an. Einige sahen sich noch im Infocenter um. Hier trafen wir auch drei der vier Bahnreisenden wieder an und zusammen durften wir nochmals die Fahrt durch die vielen Tunnels und Brücken zurück nach Chur erleben. Es war ein wunderschöner Wandertag, und wir bedanken uns bei Vreni Haas für die Idee und Vorbereitung der Tour. Wir wünschen gute Besserung.

Rosmarie Bollier

Die Wanderleiter hatten für diesen Tag schönes Wetter bestellt. Und das wurde nach ein paar kalt nassen Tagen auch geliefert! Mit 13 Personen begann die Wanderung in Prêles nach dem obligaten Kaffehalt in der Buvette bei der Bergstation der Standseilbahn, die uns von Ligerz hinauf gebracht hatte. Zuerst wanderten wir über Felder unterhalb des Dorfes und kamen dann im Wald in den offiziellen Wanderweg Richtung Twannbachschlucht. Der Bach führte nicht viel Wasser. Diesem entlang war es aber spannend zu gehen. Felsen und viele moosbewachsene Steine prägten das Bild. Die Schlucht selber überraschte uns mit engen Passagen dem Felsen entlang. Im Wasser beobachteten wir die Bachforellen. Sie nützten die Sonnenstrahlen um zu tanzen. Nach zwei Dritteln der Schlucht verliessen wir diese und traten bei Schernelz aus dem Wald. Welch herrliche Sicht  über die Rebberge hinab zum Bielersee. Die ganze Petersinsel lag vor uns. Die vielen Segelbote nützen ebenfalls den schönen Tag. Nach kurzem Halt wanderten wir hinein ins Dorf wo wir bei einem schönen Platz unser Picknick einnahmen. Die Sonne wärmte uns herrlich.
Fotalbum "Wanderung am Bielersee"Nun führte uns der Wanderweg weiter durch Rebberge wo die Trauben prachtvoll leuchteten. Die Ernte von diesen war im Gang und die vollen Eimer standen zum Abholen bereit. Der Weg ging nun in Wald über und diesem weichen Waldweg folgten wir bis nach La Neuveville. Durch dieses schöne Städtchen pilgerten wir zum See wo wir in der Buvette ein feines Gläschen Bielerseewein oder einen Kaffee probierten. Gegen halb 4 Uhr durften wir mit dem Schiff "Petersinsel" Richtung Biel fahren, nochmals mit Blick zu den Rebhängen des Bielersees. In Biel wanderten wir zum Bahnhof von wo uns die Bahn zurück nach Hause brachte. Hier war es bedeckt und der Schirm kam doch noch zum Einsatz! 

Wir bedanken uns bei Roland Müller ganz herzlich für die Organisation und Leitung dieser schönen Wanderung. 

Rosmarie Bollier

Ber der Ankunft in Schwendi im Weisstannental durften 19 Naturfreunde zuerst zu Kaffe und Gipfeli ins nahe Rest. zur Mühle. Danach um 09.45 Uhr wanderten wir gemütlich abwechselnd auf- und abwärts Richtung Vermol. Die Berge waren noch in den Wolken und man sah, dass es erst noch geregnet hatte. Etliche Bäche waren zu überquern, steil waren die Wiesen, und die einzelnen Bauerngehöfte klebten an diesen Hängen. Das Kirchlein von Vermol grüsste erst noch hoch über uns. Doch bei der nächsten Kehre standen wir schon vor dem hübschen Kirchlein. Nun folgte ein spannender Weg durch ein Feuchtgebiet. Hindurch durch fein dufdenden Tannenwald, mit schönem Moos und Heidelbeerstauden. Leider ohne Beeren! Die pilzbegeiserten Männer suchten auch noch nach Pilzen, wäre doch der Boden hier ideal.  Über Brücklein und nasse Stellen gelangten wir zum Chapfensee. Ein spannender See, zwar gestaut aber wunderschön mitten in einer Waldlichtung lag vor uns. Wir wanderten diesem entlang bis zu einer hübschen Platz wo wir unser Picknick einnahmen. Eine Entenmutter mit drei herzigen Jungen machte bei uns Pause. Die Kleinen fast handzahm, und an Menschen gewohnt, bettelten um ein paar Brocken Brot. Nach dieser  Pause wanderten wir dem See entlang bis zum Ende, dort wo ein schöner Bach mit Getose Wasser in den See spritzte. Nun aber hiess es "Aufstieg". Zuerst durch Wald, später durch Alpweiden kletterten wir in die Höhe. Unterwegs bei einer kurzen Pause erreichte uns auch Kurt der lange nach uns ankam. Ein ganzes Säcklein voller Eierschwämme und Steinpilze zeigte er uns.Was für eine schöne Ernte und Aussicht auf ein feines Pilzgericht! Gut war es nicht so heiss, im Gegenteil, es war angenehm zum wandern. Die Sicht hinab ins Tal öffnete sich uns immer mehr. Tief unter uns nochmals zu sehen der Chapfensee. Das Städtchen Sargans mit seinem Schloss erschien uns weit weg. Auch die Churfirsten zeigten sich immer besser. Auf der Höhe angelangt und nach einer Trinkpause, durchwanderten wir ein schönes Gebiet, dem Jura ähnlich mit grossen Tannen und Weideland.Wanderung Chapfensee - WildenbergNach guten zwei Stunden nach dem Mittagshalt kamen wir in Wildenberg an. Stolz bedankte sich unser heutiger Wanderleiter Emil Meier, er rühmte uns für die gute Zeit die wir gelaufen seien. Und auch wir waren natürlich stolz! Nun hatten wir eine Stunde Zeit um im Rest. Schönhalden den Durst und "Gluscht" zu löschen. Um 16 Uhr fuhren die ersten Naturfreunde mit den lustigen Zwillings­bähnli ins Tal. Danach brauchte es noch weitere zwei Fahrten bis alle unten ankamen. Hier wartete schon das Postauto und brachte uns zum Bahnhof Flums. Mit der Bahn ging es zurück über Zürich in den Aargau.

Liebe Marlies und Emil. Mit dieser sehr schönen Wanderung habt ihr uns grosse Freude bereitet. Ganz herzlichen Dank für die Organsation und Durchführung. 

Rosmarie Bo.

Weil das Wetter nicht so recht wusste was es wollte , trafen sich in Brugg nur 9 Personen die mit dem Bus 372 nach Oberbözberg fuhren. Die Wanderung von da zur  Sennhütten, und weiter auf dem Fricktaler Höhenweg zum Wettacker und danach zur Waldhütte Bözen dauerte etwas länger als 2 Stunden. Bei der Hütte sassen doch schon etliche Naturfreude und wir wurden verwöhnt mit einem Glas Weisswein den Berthi Pfister uns spendete. Gesamthaft waren 27 Personen anwesend und nutzten das immer schöner werdende Wetter zum Essen, Plaudern und einfach geniessen. waldhuetteboezen Die Feuerstelle war perfekt bedient von den Jehle Burschen die das gekonnt meisterten. Vielen Dank Euch. Nach der Info wurden feine Kuchen aufgetischt und mit dem heissen Kaffee schmeckte dieser noch einmal so gut. Herzlichen Dank den Bäckerinnen. 

Gegen halb 3 Uhr verabschiedeten wir uns mit grossem Dankeschön  von unserer Gastgeberin Berthi Pfister. Der Bus brachte uns von Bözen zurück nach Brugg. 

Berthi wir sind einmal mehr gerne bei Dir zu Gast gewesen und freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.

Rosmarie Bollier

Eine grosse Schar (40 Personen) freute sich auf einen schönen Bergtag. Mit den kleinen Postautos fuhren wir ab Tschingel auf der steilsten Postautostrecke von Europa hinauf auf die Griesalp. Die heutigen Temperaturen waren angenehm zum Wandern. Die Griesalp liegt zuhinterst im Kiental an ruhiger Lage mitten in den Bergen. Hier trennte sich die Gruppe auf. Es gab eine gemütliche und eine sportliche Tour.die sportliche Gruppe

Die sportliche Gruppe wanderte gleich los durch Wald und Alpweiden und kam nach einer Stunde hinauf zur Alp Dünden. Hier gab es eine Trinkpause. Danach ging es hinauf zur Bundalp und zum Bundläger. Unterwegs wurden wir von weidenden Rindern beäugt sowie Schafe und Ziegen waren zu sehen und hören. Zwischendurch gab es nochmals einen Halt bevor wir den letzten steilen Teil hinauf zum Übergang "Oberloch" unter die Füsse nahmen.  Die Sicht zum schneebedeckten Gamchigletscher, zum Gspaltenhorn und Bütlasse wurde teils durch Wolken verdeckt. Die Gspaltenhornhütte fanden wir durch den Feldstecher.  Einige von uns waren dort auch schon zu Gast. Wir sahen hinab zur Gamchialp, unserem nächsten Ziel. Oh soo weit unten!! Hier verpflegten wir uns und atmeten die herrliche Bergluft in unsere Lungen ein. Jetzt hiess es aber Konzentration für den Abstieg. Vorsichtig und langsam stiegen wir hinab und erreichten nach ¾ Stunden die Gamchialphütte wo wir die zweite Gruppe begrüssen konnten. Hier auf der Terrasse der schönen Alp genossen wir den verdienten Kaffee und ein feines Dessert. Einige stiegen noch in den Käsekeller und kauften ein Stück Alpkäse, der hier gemacht wird. Um 15 Uhr verabschiedeten wir uns und wanderten durch das Tal zurück zur Griesalp. Die gewaltigen Felsen hier waren eindrücklich und der Gamchibach weit unten in der Schlucht mit seinem Gletscherwasser rauschte zu uns hinauf. Die gemütlich Wandernden erlebten die Bergwelt auf dem Weg hinüber zur Wirtschaft Golderli wo sie einen Kaffee zur Stärkung einnahmen. Danach wanderten sie hinauf durch eben dieses Tal zur Alp Gamchi. Das Picknick kurz davor wurde aber zu einem Geissentheater sondergleichen! Immer mehr Geissen bedrängten die Naturfreunde und wollten unbedingt auch etwas zum Kauen.  Und sei es nur den Plasticsack oder etwas vom Schal und sogar das Sackmesser mit offener Klinge nahm eine Geiss in den Mund. Edith liess das aber nicht zu und riss es ihr wieder weg. Ein wahrer Krimi sei das gewesen, was auch die Fotos herzeigen. Später sahen sie hinauf und verfolgten die vom Oberloch herkommenden Bergänger. Bergtour GriesalpAuf der Griesalp warteten wir wieder auf die kleinen Postautos und so konnten wir nochmals die abenteuerliche Fahrt auf der schmalen, steilen Strasse mit den engen Kurven erleben. Die Autos brachten uns direkt nach Reichenbach und der Zug nach Bern. Hier allerdings gab es einen längere Pause. Wegen eines Unfalls konnte der Zug erst mit 20 Minuten Verspätung abfahren. Dann wurden wir wegen eines stehen gebliebenen Zuges über Burgdorf umgeleitet. Dadurch kamen wir eine gute halbe Stunde später nach Hause. Aber  dies war uns allen egal, wir hatten einen schönen Bergtag erlebt und erfreuten uns daran. 

Ich möchte unseren Leitern Roland Müller und auch Rolf Bircher ganz herzlich danken. Ihr habt uns wunderbar geführt und begleitet. Roland für Deine grosse Vorbereitung und Organisation herzlichen Dank. 

Rosmarie Bollier

Es war bereits das fünfte Jahr, dass wir hier im Zeka Restaurant unseren Naturfreunde Brunch einnehmen durften. Heuer jedoch im Inneren des Restaurants, weil es am Vormittag regnete. 

35 Personen kamen in den Genuss des herrlichen Frühstückbuffets. Um 12 Uhr gab es Infos über vergangene und kommende Anlässe und Wanderungen. 

17 Personen liessen sich ermuntern mit uns einen Verdauungsmarsch anzutreten. Durch das Gebiet des Segelhofes in Dättwil wanderten wir gegen den Wald. Zmorge - Brunch im Zeka DättwilDanach dem Waldrand entlang gegen das Oberhard der Gemende Birmenstorf. Auf dieser Höhe konnten wir hinab zur rollenden Autobahn sehen und hinüber zum Jura. Bei den obersten Rebbergen von Birmenstorf kamen wir aus dem Wald. Wir sahen das Dorf schön einge­bettet unten in der Mulde des Reb­berges. Die Trauben hingen satt und prall an den Rebstöcken. Hier hatte demnach der Frost keine Schäden hinterlassen. Wir genossen die schöne Aussicht hier oben. Danach wanderten wir hinab ins Dorf wo noch Festbetrieb herrschte. Das Birmi­fest war noch im Gange. Im Restaurant Adler lies­sen wir uns noch für eine Stunde nieder. Wir mus­sten doch den Birmenstorfer Wein noch probieren! Um halb 4 Uhr ging es mit dem Bus heimwärts. 

Vreni Haas wir danken Dir ganz herzlich für die Organisation.                             Rosmarie Bollier


Die Naturfeunde Brugg, sind eine Sektion und offizielles Mitglied der Naturfreunde Schweiz