Die hübsch dekorierte Hornusserhütte im Brugger Schachen lockte heuer 30 Naturfreunde an. Bereits beim Empfang vor der Hütte wurden wir verwöhnt mit heissem Glühwein. Das Feuer im Cheminé flakerte dazu und gab uns eine angehme Wärme ab. Dann begrüsste uns unsere Präsidentin Elsbeth und bat uns ins Haus. Die Nüssli, Mandarinen und Schöggeli fanden schnell Zuspruch. Danach verkündete Jörg der Grillmeister, dass die Glut nun optimal sei zum Bräteln. Nach dem Abendschmaus waren noch ein paar Infos mitzuteilen. Der Santa Claus meldete sich auch dieses Jahr wieder mittels Brief, den nun Marlise verlas. Er wollte auch von ein paar Naturfreunde-Männern das Wissen testen vom vergangenen Vereinsjahr. Das war eine lustige Idee vom Chlaus! Es wurden Lieder gesungen, eine Geschichte gelesen und Lotto gespielt. Zum Schluss gab es feine Kuchen zum probieren. Gegen 22 Uhr verliessen die Ersten die gemütliche Stube. 

Wir bedanken uns bei Marlise und Jörg Mühlemann für den wiederum schön gestalteten Chlaushöck. Natürlich ebenso bei den Helferinnen und den Bäckerinnen. 

Nun wünschen wir Allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Wir freuen uns auf ein hoffentlich gesundes  neues Jahr und auf euch alle.

Rosmarie Bollier und der Vorstand

22 Personen fuhren mit Zug und Bus nach Rietheim. Hier starteten wir die Wanderung nach Bad Zurzach, wo uns das "Kulinarische" erwartete. Durch das Dorf Rietheim, dem Talbach entlang, erreichten wir die Auenlandschaft "Chly Rhy".Diese Renaturierung der Aue wurde 2014/15 vom Kanton Aargau und der Pro Natura in Angriff genommen. Heute schon erlebt man hier wie schnell sich wieder einheimische Arten ansiedeln. Per Zufall war da Hr. Anselm Ehrensberger von der Pro Natura. Er konnte uns einiges erzählen über dieses Gebiet, was sehr interessant war. Wir bedankten uns, und wir beobachteten das Gebiet auch noch von den erhöhten Aussichtsplattformen. Den Eisvogel der hier wieder brütet sahen wir aber nur von weitem. Unsere Wanderung führte nun dem grossen Rhein entlang. Die herbstliche, neblige Stimmung liess uns etwas schneller gehen. Die farbigen Bäume und Sträucher wären bei Sonne natürlich wunderschön anzusehen. Vorbei an der Barzmühle kamen wir nach 1,5 stündiger Wanderung im Städtchen Zurzach an. Hier trafen noch weitere 4 Personen zu uns, so dass nun 26 Leute im Restaurant zum Schlüssel ein feines Mittagessen geniessen konnten. Gemütliche Gespräche an den Tischen sowie ein gutes Tröpfchen Sauser oder Wein taten sein übriges dazu. Alles in Allen: Es war ein schöner Tag. Am Nachmittag begleitete uns die Sonne auf der Heimfahrt. 

Wir bedanken uns bei Elsbeth Baumann für die Organisation und Durchführung. 

Rosmarie Bollier

28 Naturfreunde waren gespannt wohin wohl die Reise gehen würde. Schlussendlich landeten wir über Bern im Emmental, in Walkringen. Hier lüftete Emil auch das Geheimnis um das Wort " Eludiuetethcbhsur". Übersetzt hiess das: Wir würden zum "Rüttihubelbad"! wandern. Nach der Kaffeepause im wunderschönen Emmentaler Gasthof zum Bären hiess es recht schnell: Es geht bergauf! Entlang der Weiden und dem Wald stiegen wir in die Höhe und das brachte doch einige ins Schnaufen! Die Rindli auf der Weide beäugten uns neugierig. Hatten sie wohl noch selten eine so grosse Gruppe Wanderer gesehen. Sicher ein Hingucker für sie! Vorbei an grossen  Gehöften mit schönem Blumenschmuck vor den Fenstern und in den Gärten ging es bergauf und bergab. So ist es halt im schönen Emmental. Die hügelige Landschaft ist so lieblich. Leider war die Sicht in die Weite und die Berge nicht gut. Das Picknick beim Hübeli auf dem Lüseberg dauerte nicht all zu lange. Bevor wir froren, brachen wir wieder auf, denn wir freuten uns auf einen feinen Kaffee mit Kuchen im Rüttihubelbad. Gegen 14 Uhr kamen wir dort an und wir staunten ob der grossen Anlage. Neben dem Hotel war da auch noch das Sensorium sowie  ein Altersheim. Im Selbstbedienungsrestaurant fanden wir Platz und hier liessen wir es uns gut gehen. Bevor wir mit dem Bus zurück nach Walkringen fuhren, spazierten wir noch ums Haus. Hier sahen wir noch das alte wunderschöne Bernerhaus und einen schönen Garten. Ab Walkringen fuhren wir mit dem Zug über Burgdorf und Olten zurück nach Brugg.

Liebe Marlies und Emil wir bedanken uns bei euch ganz herzlich für die Organisation und Leitung der Tour. Ihr habt uns ja richtig auf die Folter gespannt! Und es ist Euch voll gelungen♥ . Danke.

Rosmarie Bollier

 Um 8.00 Uhr fuhren Emil und drei Frauen mit dem Zug ab Brugg Richtung Zürich. Er schaute, dass die in Baden zur Naturfreunde-Gruppe zusteigenden sieben Personen freie Sitzplätze fanden. Danke! Im Zürcher Untergrundbahnhof dann die Frage: "Wie geht’s wohl weiter?" Der ICN nach St.Gallen war mit 17 Minuten Verspätung angezeigt. Nun, da die Appenzellerbahn ab Gossau halbstündlich fährt, blieb die Verspätung auf unsere Marschtabelle verkraftbar.

Erst kurz vor Gossau drückte die Sonne durch den bis dahin dichten Nebel. Es versprach also, eine sonnige Wanderung zu werden. Am Bahnhof Gossau erwartete uns Thomas, der Bruder von Ursula. Er wohnt in St.Gallen und kam mit uns auf die Tour. In Zürchersmühle steuerten wir erst mal das Restaurant Säntisblick an, um uns mit Kaffee und Gipfeli zu stärken. Ein 500m–Aufstieg stand uns bevor. Auf angenehmen Wald- und Wiesenwegen ging's oft steil aufwärts. In 1½ Stunden erreichten wir die Hundwiler Höhi. Die wunderbare Rundumsicht, die sich hier oben bieten würde, war durch ziemlich starken Dunst etwas eingeschränkt. Das mächtige Säntismassiv zeigte sich nur schemenhaft.

Auf dem höchsten Punkt wurde das Picknick verzehrt. Ein paar Schritte zurück konnte auf der Terrasse vor dem heimeligen Berggasthaus der Kaffee (mit etwas drin...) genossen werden. Gegen 14 Uhr brachen wir auf zum Abstieg nach dem 400m tiefer liegenden Dorf Gonten. Typisch im Appenzellerland, viele schmale Wanderwege führen über grüne Wiesen mit weidenden Kühen. Diese sind aber friedlich und lassen sich von den Wanderern nicht stören.

In Gonten angekommen, blieb uns bis zur Abfahrt des Appenzellerbahn-Zuges noch reichlich Zeit zum Einkehren. Vor dem wunderschön mit Blumen geschmückten Hotel Bären hatte es freie Tische, wo wir uns nieder liessen, um den Durst zu löschen.

Vom "Bären" gelangten wir in 2 Minuten zum Bahnhof. Die Rückfahrt in den Aargau erfolgte problemlos und ohne Verspätung.

Ein herzliches Dankeschön an Edith und Heidi für die Organisation und Durchführung dieser schönen Tour.

Roland Müller

Zu dieser Wanderung im Naturpark Thal starteten 15 Personen bei der Postautohaltestelle Wolfschlucht. Beim Einstieg erzählte uns unsere heutige Führerin Marie-Rose Bircher etwas zur Schlucht und wieso diese den Namen erhielt! Sodann stiegen wir in die mystisch bemooste Schlucht ein und staunten ob der hohen Felswände links und rechts. Schade, dass kein Wasser lief. Wir ahnten aber, woher die tiefen Einschnitte kamen. Unterwegs gab es auch Höhlen. In einer von diesen durften auch wir uns eine kurze Pause gönnen. Als wir aus dem Wald beim Lochboden traten, öffnete sich die Sicht hinab ins Tal und hinüber zum Weissenstein. Also der ersten Jurakette. Nun folgte der nächte Aufsieg durch den Rinderbergwald, hinauf zum hinteren Brandberg. Gut waren wir im Wald, war es doch immer noch sommerlich warm und die Schweisstropfen fielen ins am Boden liegende Laub. Beim Ausstieg aus dem Wald konnten wir unser Picknick im Schatten einnehmen, bevor wir im nahen hübschen Bergrestaurant Brandberg unseren wohlverdienten Kaffee bekamen. Nun wanderten wir auf dieser wunderschönen zweiten Jurakette entlang den Steinmauern, die einst die Grenze markierten, gegen den Probstenberg und den Malsenberg. Hier im geschlossenen Restaurant Malsenberg durften wir an den Tischen und den Liegestühlen Pause machen. Der Blick in den blauen Himmel und zu den bewaldeten Hügeln tat uns einfach nur gut. Hier erzählte uns Marie-Rose von der kleinen Gemeinde Gänsbrunnen, wo von über 300 Einwohnern heute noch ca.30 Personen leben. Industrie gibt es nicht mehr und das grosse Hotel ist geschlossen. Nun ging der Wanderweg hinunter durch den Wald zur kleine Kapelle St. Josef oberhalb des Dorfes Gänsbrunnen. Beim kleinen Kirchlein machten wir noch eine kurze Pause. Dann aber gingen wir hinab zur Bushaltestelle Gänsbrunnen von wo uns der Bus zurück nach Balsthal brachte. Ab hier fuhren wir wieder mit dem Zug zurück in den Aargau. Ein wunderschöner Sommersonntag ging zu Ende.

Liebe Marie-Rose.  Du hast uns wunderbar geführt und wir durften von deinem Wissen profitieren. Wir bedanken uns bei dir ganz herzlich für die Vorbereitung und Durchführung dieser Wanderung. Gerne auf ein nächstes Mal.

Rosmarie Bo.

Trotz der Hitzewelle über 30 Grad, die dieses Jahr erst jetzt Ende August bei uns war, haben 8 Personen an dieser Wanderung teilgenommen. Es gab ja zwei Angebote. Also nahmen  4 Personen mit dem Wanderleiter Thomas Rohr den Aufstieg über den Strüssligrat in Angriff. Die anderen 4 wanderten um die zwei Bergseen und kamen später mit der Luftseilbahn hinauf auf diesen markannten Berg. 

Nach der  Kaffepause in der Mittelstaion "Chrindi" wanderten wir zuerst gemeinsam über dem Hinterstockenseelein auf die Höhe. Der Weg verlief zwischen dem "Cheibehore" und der "Mieschflue". Hier trennten wir uns. Wir wanderten gegen den Oberstockensee hinab.  Mit seinem wunderschönen Blau war er eine Augenweide.  Der blaue Eisenhut am Ufer des Sees passte perfekt ins Bild!  Nach kurzer Trinkpause wurde der Wanderweg zu einer steileren Kletterpartie. Gut waren wir aufwärts unterwegs. Es wäre um einiges anspruchvoller, hier hinab zu gehen. Trotzdem kamen uns Familien mit noch kleineren Kindern entgegen. Wenn die nur gut unten ankamen! Oben über dem Wiesengratweg bewunderten wir die Sicht hinunter ins Gantrischgebiet und ins Gürbetal. Auf der anderen Seite sahen wir unten die zwei Seelein und hinüber zur Niesenkette. Dahinter die Berneralpen. Die Sicht war nicht so klar, trotzdem wunderschön. Dankbar nahmen wir das feine Windchen an das uns so herrlich kühlte, und uns schnell den Schweiss trocknete. Hier genossen wir auch unser Picknick. Dann nahmen wir den letzten Aufstieg in Angriff und kamen nach gut 3 Stunden und ca 800 Höhenmetern auf dem Gipfel an. Auch hier war uns ein grandioser Ausblick gewiss . Die neue Aussichtsplattform wurde zum Teil mit gemischten Gefühlen betreten! Eine feine Glace oder Kuchen und ein Kaffe konnte nicht fehlen. Alle 8 Personen fanden hier wieder zusammen. Nach dem Ausruhen fuhren wir mit den Gondeln  wieder hinab nach Erlenbach i. S. Die Bahn brachte uns nach Bern und zurück in den Aargau. Ein schöner Sonntag ging somit zu Ende.

Wir möchten uns bei Thomas Rohr ganz herzlich bedanken für das Führen dieser Tour, für die Organisation und Vorbereitung. Du bist mit uns ganz gut und ruhig in die Höhe gewandert. Danke Thomas. Gerne auf ein anderes Mal.

Rosmarie Bollier

An diesem schönen Sommertag fuhren 15 Naturfreunde in den Neuenburger Jura und starteten die Wanderung zur Poëta Raisse Schlucht in Môtiers. In diesem hübschen Dorf konnten wir zuerst den "Kaffeegluscht" stillen. Schnell aus dem Dorf und schon waren wir in schöner Landschaft unterwegs. Über dem Dorf  steht das Schloss "Château de Môtiers". Die Herren sahen natürlich hier weit übers Land! Im Wald über einen schönen Gratweg gelangten wir zum Eingang der Schlucht. Die Felsformationen die wir durchwanderten waren interessant. Mit Moos bewachsen war es oft mystisch. Gegen halb 1 Uhr trafen wir eine offene schöne Hütte. Zeit fürs Picknick. Danach erst wurde es sehr spannend. Über viele Treppenstufen, über Brücklein und sehr schmale Durchgänge kamen wir in die Höhe. Steile Felswände und Wasserfälle konnten wir bewundern. Wunderschön. Später traten wir wieder aus dem Wald und kamen über typische Juraweiden zu der Wirtschaft La Combaz. Hier kehrten wir ein um unseren Durst zu löschen. Weiter über Weideland an Pferden, Eseln und grossen Vieherden vorbei erreichten wir unser Ziel Mauborget. Die Aussicht hinab zum Neuenburgersee war da traumhaft. Sogar der Genfersee war zu sehen in der Ferne. Die Berge allerdings waren nicht klar zu erkennen. Hier vernahmen wir, dass wir ein Geburtstagskind unter uns hatten. Herzliche Gratulation Marlise Mühlemann. Im nahen Restaurant mit Blick hinab zum blauen See konnten wir mit der Jubilarin anstossen. Herzlichen Dank Marlise. Die Gleitschirmpiloten die gleich hier starteten, gaben uns ein Bild von der Freiheit über unserem schönen Land. Um 17 Uhr kam der Bus, der uns hinunter nach Yverdon brachte. Von hier fuhren wir mit der SBB zurück in den Aargau. 

Bernhard Knecht, es war eine so schöne Tour die du uns gezeigt hast. Vielen herzlichen Dank für deine Bemühungen, Vorbereitung und Organisation. 

Rosmarie Bollier

Beim diesjährigen Waldhüttenhöck in Bözen trafen sich 25 Naturfreunde zum geselligen Zusammensein. 6 Personen wanderten vom Dorf Bözen hinauf zur Hütte. 13 Personen wanderten von Effingen zuerst  Richtung Zeihen und dann auf schöner Höhe nach  Bözen. Teils an schön blühenden  Sonnenblumenfeldern vorbei. Im Dorf Bözen machten wir Pause bevor der Anstieg hinauf zur "Grueb" folgte. Nach 2 Stunden Wanderzeit erreichten wir pünklich um 12 Uhr die Hütte. Eine schöne Glut in der Feuerstelle und der Hunger in unseren Bäuchen liess uns schnell das mitgebrachte Grillgut auf den Rost legen. Berthi Pfister die uns mit einem Glas Weisswein willkommen hies, sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt für den tollen Service. Mmmm.... wie fein das duftete! Und was für schön geschnittene Bratwürste es da zu sehen gab. Nach diesem Schmaus folgten einige Infos für kommende Wanderungen und Anlässe. Erst nachdem alles besprochen war, wurde das Kuchenbuffet eröffnet. Danke an alle Bäckerinnen. Mit dem feinen Kaffee war es herrlich,die Köstlichkeiten  hier im Wald zu geniessen. Später verliessen wir den schönen Platz, um im Dorf Bözen den Bus zu erreichen der uns nach Brugg zurück brachte.

Berthi Pfister wir danken Dir ganz herzlich für die Organisation und auch fürs Aufräumen. Wir kommen gerne das nächste Jahr wieder! 

Rosmarie Bo.

Eine grosse Schar: 21 Naturfreunde und 5 Gäste traten die angesagte Wanderung in Schüpfheim an. Zuerst durften wir im Restaurant Rössli den obligaten Kaffee und die feinen Gipfeli geniessen. Dann aber ging es los. Zuerst hinab über die Brücke der kleinen Emme, sodann aber bergan durch Wiesen und vorbei an schönen Bauerngehöften. Das Wetter meinte es gut mit uns. Nicht zu viel Sonne beim Aufstieg. Trotzdem kamen wir ins Schwitzen. Gegenüber,über  der First hatte es schwarze Nebelschwaden. Gut waren wir nicht auf dieser Seite des Tals unterwegs. Mit Trinkstops ging es 350m in die Höhe. Teils durch Wald, und an den  Bauernhöfen "Geissmatt" und "Wintersiten"vorbei, hinauf auf die Obstaldenegg. Das Kirchlein St. Joseph läutete gerade Mittagszeit als wir bei der schönen Raststätte ankamen. Gerade rechtzeitig um hier Mittagspause zu machen. Die Aussicht hinab ins Tal und hinüber nach Heiligkreuz und der First war hier wunderbar. Auch die Sonne strahlte immer mehr als wir weiter wanderten. Nun waren wir über der "Schüpferegg", und der "Vögelisbergegg" unterwegs, einem so schönen Höhenzug, einem richtigen Höhenweg. Immer wieder mit schönen Aussichten beidseitig, links  in die wilden Hügel und Gräben des Entlebuchs. Nun begann der Abstieg zum grossen Dorf Entlebuch mit seinen vielen Industriebauten. Weil das Gasthaus beim Bahnhof Ferien hatte, durften wir nochmals hochsteigen. Hinauf ins Dorf zum Restaurant "Drei Könige." In der schattigen Gartenwirtschaft konnten wir uns abkühlen mit diversen Getränken und einer feinen Glace. Dann aber wurde es Zeit. Wir gingen wieder hinab zum Bahnhof wo uns der Zug zurück nach Luzern und in den Aargau brachte. Ein schöner Wandertag ging zu Ende. 

Liebe Marlies und Emil Meier. Ihr habt uns einmal mehr eine schöne Wanderung gezeigt im Entlebuch. Vielen herzlichen Dank für all die Organisation und Vorbereitung. 

Rosmarie Bollier

Ein schöner Sommermorgen lockte 39 Naturfreunde nach Dättwil zum Zmorgebrunch. Hier im ZEKA Restaurant durften wir nach Herzenslust Zmörgele. Viele feine Sachen wurden angeboten. Eine gemütliche Stimmung entstand auf der Terasse.  Gegen 12 Uhr im Jnfoteil hielten wir Rückschau, und dann Vorschau auf kommende Touren. Gegen 13 Uhr fanden sich 18 Personen bereit, mit mir einen Spaziergang zu machen. Von Dättwil wanderten wir dem Waldrand entlang gegen Fislisbach. Im Wald an der Fislisbacher Waldhütte vorbei ging der Weg etwas in die Höhe. Danach auf schönem Höhenweg Richtung Staretschwil-Oberrohrdorf. Die Aussicht ins Reusstal konnten wir geniessen. Die Berge allerdings blieben im Dunst.  Nach 1.5 Std.erreichten wir die Bushaltestelle in Oberrohrdorf, und so kehrten wir zurück nach Baden und Brugg.

Sonja Rohr danken wir ganz herzlich für die Reservation und Organisation des beliebten Anlasses. 

Bis im  nächsten Jahr an gleicher Stelle!                                                    Rosmarie Bollier


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